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+ Link über den Möllstollen
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Der Vortrieb des Stollens erfolgte von drei Stellen: vom [[Mooserboden]] nach Süden, von der [[Pasterze]] nach Norden, beginnend in der Nähe des [[Glocknerhaus]]es und vom [[Käfertal]], einem südlichen Seitental des [[Fuscher Tal]]s. Da der Stauknoten des [[Stausee Mooserboden|Stausees Mooserboden]] höher liegt, musste ein Pumpwerk beim Speicher Margaritze erbaut werden.  
 
Der Vortrieb des Stollens erfolgte von drei Stellen: vom [[Mooserboden]] nach Süden, von der [[Pasterze]] nach Norden, beginnend in der Nähe des [[Glocknerhaus]]es und vom [[Käfertal]], einem südlichen Seitental des [[Fuscher Tal]]s. Da der Stauknoten des [[Stausee Mooserboden|Stausees Mooserboden]] höher liegt, musste ein Pumpwerk beim Speicher Margaritze erbaut werden.  
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Im Frühjahr 1953 wurde der Möllüberleitungsstollen fertiggestellt.  
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Am [[24. Jänner]] [[1952]] explodierte im Möllüberleitungsstollen eine "stehengebliebene" Sprengladung unter einem Kompressorhammer. Durch die Explosion wurden einem Mineur beide Beine abgerissen. Der Arbeiter war auf der Stelle tot.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=Z4XBBJ7Hz7cX9Gxc0SSPfC8Vddl3OCXoAFlv4TKs7zWhRQboBFb%2BhtItWg9H17%2Bro9z5HwPoVnA66QidtkOFximXg6INRJDbdBYfboOuv7NcbpvCvIfhMmPdRwOh%2BxtE&id1=19520126_05&q=Margaritze#sn-archiv-5  www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 26. Jänner 1952</ref>
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In der Nacht vom [[21. Mai|21.]] auf [[22. Mai]] [[1953]] wurde der Möllüberleitungsstollen fertig gestellt. Die Bauzeit hatte drei Jahre betragen, der Durchschlag erfolgte im Mai 1952.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=bluAAMN0mLhyyrLF1QvbCXoGssiSXU5w7EU8QAC6ysN%2F81x%2FZ%2BEgOg2UJsrMI9RtX3y5PawHr4vQtdiASobItlwW55ZS8GnPEN70YQIhsoaQfcDX9v6IzMGGzrExjgEv&id1=19530523_05&q=Margaritze#sn-archiv-5 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 23. Mai 1953, Seite 5</ref> Die Bauarbeiten am Möllpumpwerk dauerten noch an.
    
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
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== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
 
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/12.7786,47.0813/zoom/14 AMap] (aktualisierter Datenlink 26. August 2023)
 
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/12.7786,47.0813/zoom/14 AMap] (aktualisierter Datenlink 26. August 2023)
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* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19530320&query=%22Schranne%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], "[[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 20. März 1953, Seite 5: "Umbruch der Natur in Kaprun. Vollendung des Möllstollens bis 20. April. Kärntner Gletscherwasser fließt nach Salzburg. Neue Gestalt der Drossensperre. Besuch im winterlichen Reich der Energie-Giganten."
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
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* [[Franz Wallack|Wallack, Franz]]: ''Die Großglockner Hochalpenstraße - die Geschichte ihres Baues'', zweite Ausgabe, anlässlich der 25-Jahr-Feier der Großglockner Hochalpenstraße, 1960, Springer Verlag, Wien
 
* [[Franz Wallack|Wallack, Franz]]: ''Die Großglockner Hochalpenstraße - die Geschichte ihres Baues'', zweite Ausgabe, anlässlich der 25-Jahr-Feier der Großglockner Hochalpenstraße, 1960, Springer Verlag, Wien
 
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== Einzelnachweise==
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<references/>
    
{{Tauernkraftwerke Kaprun}}
 
{{Tauernkraftwerke Kaprun}}