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Die Entwicklung der '''Hohen Salzburger Landschaft''' weist keine großen Unterschiede zu jenen Entwicklungen in den meisten anderen Fürstentümern des [[Reich#Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation]] auf. Die ständische Vertretung, genannt "Hohe Salzburger Landschaft" oder "landschaftliches Collegium", bestand aus Vertretern des [[Prälatenstand]]es, des [[Adelsstand]]es und dem [[Vertreter der Städte und Märkte|Bürgerstand]] und tagte im [[Landhaus]].
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Die Entwicklung der '''Hohen Salzburger Landschaft''' des [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürsterzbistums Salzburg]] weist keine großen Unterschiede zu jenen Entwicklungen in den meisten anderen Fürstentümern des [[Reich#Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation]] auf.  
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== Zusammensetzung<ref>Quelle [[Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte]], ''Reformation und katholische Reform, Band 3, Univ.-Doz. DDr. [[Franz Ortner]], Editions du Signe, Strasbourg, Frankreich, 1996, Seite 5 </ref> ==
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== Einleitung ==
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Die ständische Vertretung, genannt "Hohe Salzburger Landschaft" oder "landschaftliches Collegium", bestand aus Vertretern des [[Prälatenstand]]es, des [[Adelsstand]]es und dem [[Vertreter der Städte und Märkte|Bürgerstand]]. Die von [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] [[1620]] erneuerte "Hohe Salzburger Landschaft" tagte zunächst im zweiten Stock der [[Neue Residenz|Neuen Residenz]],<ref>[[Adolph Bühler|Bühler, Adolph]]: "[[Salzburg und seine Fürsten]]", Seite 207</ref> später im [[Landhaus]].
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| [[Bischof von Chiemsee]]|| [[Dompropst]] || [[Domdekan]] || [[Äbte von St. Peter|Abt von St. Peter]] || [[Äbte der Benediktinerabtei Michaelbeuern|Abt von Michaelbeuern]] || [[Pröpste des Augustiner Chorherrenstift Höglwörth|Propst von Höglwörth]] || [[Pröpst der Fürstpropstei Berchtesgaden|Propst von Berchtesgaden]]  || [[Äbtissin des Benediktinenstiftes Nonnberg|Äbtissin vom Nonnberg]] || Geistliche Adelsvertreter
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| [[Bischof von Chiemsee]]|| [[Dompropst]] || [[Domdechant|Domdekan]] || [[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Abt von St. Peter]] || [[Äbte der Benediktinerabtei Michaelbeuern|Abt von Michaelbeuern]] || [[Pröpste des Augustiner Chorherrenstifts Höglwörth|Propst von Höglwörth]] || [[Pröpste, Fürstpröpste und Administratoren der Fürstpropstei Berchtesgaden|Propst von Berchtesgaden]]  || [[Äbtissin des Benediktinenstiftes Nonnberg|Äbtissin vom Nonnberg]] || Geistliche Adelsvertreter
 
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| [[Salzburger Erbämter|Erbmarschall]] || [[Salzburger Erbämter|Erbkämmerer]] || [[Salzburger Erbämter|Erbtruchseß]]  || [[Salzburger Erbämter|Erbmundschenk]]  ||  Ritter und Knechte
 
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| Salzburg || [[Laufen an der Salzach]] || [[Tittmoning]] || [[Hallein]] || [[Radstadt]]  || [[Mühldorf am Inn]] || [[Gmünd]] || [[Waging am See|Waging]] || [[Teisendorf]]
 
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Schon im [[10. Jahrhundert]] begannen die [[Salzburger Erzbischöfe]] mit Kauf- und Tauschhandlungen mit dem Landadel. Um die Mitte der [[13. Jahrhundert]]s – damals war der gesamte alte freie Adel Salzburgs bereits in den [[Ministerialen]] aufgegangen – erlangten auch die unfreien Ritter die Landstandschaft. [[1473]] fand der erste Landtag statt. Aus dem Jahr [[1528]] stammt das älteste Verzeichnis der Mitglieder der Hohen Salzburger Landschaft.
 
Schon im [[10. Jahrhundert]] begannen die [[Salzburger Erzbischöfe]] mit Kauf- und Tauschhandlungen mit dem Landadel. Um die Mitte der [[13. Jahrhundert]]s – damals war der gesamte alte freie Adel Salzburgs bereits in den [[Ministerialen]] aufgegangen – erlangten auch die unfreien Ritter die Landstandschaft. [[1473]] fand der erste Landtag statt. Aus dem Jahr [[1528]] stammt das älteste Verzeichnis der Mitglieder der Hohen Salzburger Landschaft.
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Die Vertreter der Gerichtsgemeinden durften zwischen 1473 und 1565 als "stehende Zuhörer" – ohne Sitz und Stimme – an den Landtagen teilnehmen. Sie mussten nicht nur die Kriegssteuern mittragen, sondern stellten mit jedem zehnten Mann auch die Soldaten für die Landesverteidigung, die sogenannte Landfahne. Die Bauern hatte weder Sitz noch Stimme und konnten sich im Erzstift Salzburg den Status eines  ''vierten'' Standes auch durch den Großen Bauernkrieg von 1525/26 nicht erkämpfen<ref>[http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45092 Historisches Lexikon Bayerns; Landstände des [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürsterzbistums Salzburg]]; Dr. [[Friederike Zaisberger]]]</ref>.
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Die Vertreter der Gerichtsgemeinden durften zwischen 1473 und 1565 als "stehende Zuhörer" – ohne Sitz und Stimme – an den Landtagen teilnehmen. Sie mussten nicht nur die Kriegssteuern mittragen, sondern stellten mit jedem zehnten Mann auch die Soldaten für die Landesverteidigung, die sogenannte Landfahne. Die Bauern hatte weder Sitz noch Stimme und konnten sich im [[Erzstift Salzburg]] den Status eines  vierten Standes auch durch den [[Salzburger Bauernaufstände]]n von [[1525]] und [[1526]] nicht erkämpfen.<ref>[http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45092 Historisches Lexikon Bayerns; Landstände des [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürsterzbistums Salzburg]]; Dr. [[Friederike Zaisberger]]</ref>
 
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Aus der Regierungszeit des Erzbischofs [[Friedrich V. von Schaunberg]] stammt die erste Landtafel als Verzeichnis der Personen und Körperschaften, die dem Landtag angehörten.
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Es folgte ein Rückgang an Rechten und Bedeutung der Hohen Salzburger Landschaft. Als Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] sich [[1594]] mit den Landständen nicht vergleichen konnte, setzte er die Landtage kurzer Hand zur Gänze aus. Auch unter seinem Nachfolger [[Markus Sittikus]] war die Landschaft außer Übung. Erst Fürsterzbischof [[Paris Graf Lodron]] setzte durch den Freiheitsbrief vom [[24. Juli]] [[1620]] (sogenannter Fundationsbrief) die Privilegien der drei Landstände und die vier Erbämter wieder ein. <ref>[https://books.google.at/books?id=9ZEAAAAAcAAJ&pg=PA241&lpg=PA241&dq=wiederaufrichtung+der+Landschaft+salzburg&source=bl&ots=sYMn7TvnGy&sig=F28OavkZHOkNlpFN7tlh4EAAn3o&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjLjvuds6bfAhVRaFAKHfjnC-sQ6AEwAHoECAQQAQ#v=onepage&q=wiederaufrichtung%20der%20Landschaft%20salzburg&f=false Fundationsbrief vom 23. Juli 1620]</ref>. Erzbischof Paris erneuerte die ständische Verfassung nicht umsonst. Die Stände musste die Schulden der Hofkammer übernehmen.
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Gesamt-Landtage wurden dann nur noch drei Mal einberufen: [[1620]] und [[1637]] wegen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] und [[1797]] am Beginn der [[Salzburg unter Napoleon|Franzosenkriege]] 1797.  
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Aus der Regierungszeit des Fürsterzbischofs [[Friedrich V. Graf von Schaunberg]] stammt die erste Landtafel als Verzeichnis der Personen und Körperschaften, die dem Landtag angehörten.
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Die letzte Landtafel wurde [[1739]] unter Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] verfasst und bis zum Ende des Erzstiftes fortgeführt.  
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Es folgte ein Rückgang an Rechten und Bedeutung der Hohen Salzburger Landschaft. Als Fürsterzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] sich [[1594]] mit den Landständen nicht vergleichen konnte, setzte er die Landtage kurzer Hand zur Gänze aus. Auch unter seinem Nachfolger [[Markus Sittikus]] war die Landschaft außer Übung. Erst Fürsterzbischof [[Paris Graf Lodron]] setzte durch den Freiheitsbrief vom [[24. Juli]] 1620, dem sogenannten Fundationsbrief, die Privilegien der drei Landstände und die vier Erbämter wieder ein.<ref>[https://books.google.at/books?id=9ZEAAAAAcAAJ&pg=PA241&lpg=PA241&dq=wiederaufrichtung+der+Landschaft+salzburg&source=bl&ots=sYMn7TvnGy&sig=F28OavkZHOkNlpFN7tlh4EAAn3o&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjLjvuds6bfAhVRaFAKHfjnC-sQ6AEwAHoECAQQAQ#v=onepage&q=wiederaufrichtung%20der%20Landschaft%20salzburg&f=false Fundationsbrief vom 23. Juli 1620]</ref>. Fürsterzbischof Paris Lodron erneuerte die ständische Verfassung nicht umsonst. Die Stände musste die Schulden der [[Hofkammer]] übernehmen.  
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Nach der [[Säkularisierung]] löste die bayerische Regierung die Salzburgische Landschaft am [[4. Oktober]] [[1811]] auf.  
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Gesamt-Landtage wurden dann nur noch drei Mal einberufen: [[1620]] und [[1637]] wegen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] und [[1797]] am Beginn der [[Salzburg unter Napoleon|Franzosenkriege]] 1797. Die letzte Landtafel wurde [[1739]] unter Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] verfasst und bis zum Ende des Erzstiftes fortgeführt. Nach der [[Säkularisierung]] löste die bayerische Regierung die Salzburgische Landschaft am [[4. Oktober]] [[1811]] auf.  
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Nach dem Anschluss [[1816]] an das [[Österreich|Kaisertum Österreich]] wurde eine neuerliche Einrichtung der Hohen Salzburger Landschaft ins Auge gefasst. Die Zahl der 1811 in der Adelsmatrikel eingetragenen Familien hatte sich mittlerweile beträchtlich vermindert. [[1819]] konnten nur noch 31 Angehörige des landtäfeligen Adelsstandes mit Wohnort namhaft gemacht werden; von neun wusste man nicht den Aufenthaltsort und von weiteren 30 nicht einmal, ob sie noch lebten.
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Nach dem Anschluss [[1816]] an das [[Kaisertum Österreich]] wurde eine neuerliche Einrichtung der Salzburger Landstände ins Auge gefasst. Die Zahl der [[1811]] in der Adelsmatrikel eingetragenen Familien hatte sich mittlerweile beträchtlich vermindert. [[1819]] konnten nur noch 31 Angehörige des landtäfeligen Adelsstandes mit Wohnort namhaft gemacht werden; von neun wusste man nicht den Aufenthaltsort und von weiteren 30 nicht einmal, ob sie noch lebten.
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In Artikel 13 der Deutschen Bundesakte von 1815 hatten sich die deutschen Fürsten verpflichtet, in ihren Ländern landständische Verfassungen zu erlassen. Diese Verpflichtung für Salzburg zu erfüllen war Kaiser [[Franz I.]] bereit. Allerdings wurde erwogen, die Hohe Salzburger Landschaft mit denen des Landes [[Oberösterreich|Österreich ob der Enns]], mit denen Salzburg ohnedies eine gemeinsame Landesregierung hatte, zu vereinigen. In der Folge kam es nur mehr zu einer Versammlung eines Landschaftsausschusses am [[18. April]] [[1827]], der sich einhellig für eigene eine Hohe Salzburger Landschaft aussprach. Da aber die Angelegenheit von der obderennsischen Landesregierung verschleppt wurde, war die Frage noch ungelöst, als sie im Jahr 1848 von dem Advokaten [[Alois Fischer]] wiederbelebt wurde.
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In Artikel 13 der Deutschen Bundesakte von [[1815]] hatten sich die deutschen Fürsten verpflichtet, in ihren Ländern landständische Verfassungen zu erlassen. Diese Verpflichtung für Salzburg zu erfüllen war Kaiser [[Franz I.]] bereit. Allerdings wurde erwogen, die Salzburger Landstände mit denen des Landes [[Oberösterreich|Österreich ob der Enns]], mit denen Salzburg ohnedies eine gemeinsame Landesregierung hatte, zu vereinigen. In der Folge kam es nur mehr zu einer Versammlung eines Landschaftsausschusses am [[18. April]] [[1827]], der sich einhellig für eigene Salzburger Landstände aussprach. Da aber die Angelegenheit von der obderennsischen Landesregierung verschleppt wurde, war die Frage noch ungelöst, als sie im Jahr [[1848]] von dem Advokaten [[Alois Fischer]] wiederbelebt wurde.
    
Da zur Zeit des Absolutismus nicht der Bestand einer eigenen Landesregierung, die ja nur eine landesfürstliche Verwaltungsbehörde war, sondern ua. die Existenz von Landständen ein Merkmal der Selbstständigkeit eines österreichischen Erblandes war, blieb damit auch die Frage der staatsrechtlichen Eigenständigkeit des [[Herzogtum Salzburg|Herzogtums Salzburg]] mehr als 30 Jahre lang in Schwebe.
 
Da zur Zeit des Absolutismus nicht der Bestand einer eigenen Landesregierung, die ja nur eine landesfürstliche Verwaltungsbehörde war, sondern ua. die Existenz von Landständen ein Merkmal der Selbstständigkeit eines österreichischen Erblandes war, blieb damit auch die Frage der staatsrechtlichen Eigenständigkeit des [[Herzogtum Salzburg|Herzogtums Salzburg]] mehr als 30 Jahre lang in Schwebe.
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== Landeshauptmann ==
 
== Landeshauptmann ==
 
{{Dieser Artikel|behandelt den '''Landeshauptmann''' der Hohen Salzburger Landschaft. Im Artikel [[Landeshauptmann]] wird die Geschichte des Landeshauptmannes seit der Zeit des [[Herzogtum Salzburg|Herzogtums Salzburg]] beschrieben.}}<br />
 
{{Dieser Artikel|behandelt den '''Landeshauptmann''' der Hohen Salzburger Landschaft. Im Artikel [[Landeshauptmann]] wird die Geschichte des Landeshauptmannes seit der Zeit des [[Herzogtum Salzburg|Herzogtums Salzburg]] beschrieben.}}<br />
Der Hohe Salzburger Landschaft konnte einen Vertreter des landsässigen Adels zum "Landeshauptmann" bestellen. Ein solcher wurde [[1325]] erstmals genannt.<ref>Quelle [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landst%C3%A4nde_des_Erzstifts_Salzburg www.historisches-lexikon-bayerns.de] [[Friederike Zaisberger]]: ''Landstände des Erzstifts Salzburg''</ref>  
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Die Hohe Salzburger Landschaft konnte einen Vertreter des landsässigen Adels zum "Landeshauptmann" bestellen. Ein solcher wurde [[1325]] erstmals genannt.<ref>[https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landst%C3%A4nde_des_Erzstifts_Salzburg www.historisches-lexikon-bayerns.de] Friederike Zaisberger: ''Landstände des Erzstifts Salzburg''</ref>  
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* [[Ulrich von Felben]] (14. Jahrhundert)
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* [[Ulrich von Felben|Ulrich von]] [[Felber|Felben]] (14. Jahrhundert)
* [[Jakob Kuen von Belasy|Jakob Kuen-Belasy]], [[1564]] Landeshauptmann, Bruder von [[Erzbischof]] [[Johann Jakob Kuen von Belasy]]
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* [[Jakob Kuen von Belasy|Jakob]] [[Khuen von Belasy|Kuen-Belasy]], [[1564]] Landeshauptmann, Bruder von [[Erzbischof]] [[Johann Jakob Kuen von Belasy]]
    
== Literatur ==
 
== Literatur ==
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* [[Anton von Schallhammer]]: ''[https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_1_0015-0016.pdf Über die Stände-Verfassung im Herzogthume Salzburg]'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 1, 1860/61, S. 15-16
 
* [[Anton von Schallhammer]]: ''[https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_1_0015-0016.pdf Über die Stände-Verfassung im Herzogthume Salzburg]'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 1, 1860/61, S. 15-16
 
* [http://austroarchiv.com/joomla/content/view/1004/27/ austroarchiv.com]
 
* [http://austroarchiv.com/joomla/content/view/1004/27/ austroarchiv.com]
* [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landst%C3%A4nde_des_Erzstifts_Salzburg  www.historisches-lexikon-bayerns.de] "Landstände des Erzstifts Salzburg" von [[Friederike Zaisberger]]
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* [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landst%C3%A4nde_des_Erzstifts_Salzburg  www.historisches-lexikon-bayerns.de] "Landstände des Erzstifts Salzburg" von Friederike Zaisberger
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* "[[Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte]]": "Reformation und katholische Reform", Band 3, Univ.-Doz. DDr. [[Franz Ortner]], Editions du Signe, Strasbourg, Frankreich, 1996, Seite 5 
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==== Einzelnachweise ====
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== Einzelnachweise ==
 
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