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| − | [[Datei:Hallein Saline 01.jpg|thumb|Die alte Saline auf der [[Pernerinsel]]]] | + | [[Datei:Perkufen Fuder Pfannhaus Fürstenzimmer Keltenmuseum Hallein.JPG|thumb|[[Perkufe]]n und ''Halleiner Fuder'' im Pfannhaus, auf einem Gemälde von [[Benedikt Werkstätter]], [[1758]], in den [[Fürstenzimmer (Hallein)|Fürstenzimmer]]n im [[Keltenmuseum Hallein]]]] |
| | + | [[Datei:Saline Hallein Perkufen und Salzstöcke.jpg|thumb| Aus der [[Salzgewinnung|Salzproduktion]] in der [[Saline Hallein]]: links sieht man am Rande einer Sudpfanne die [[Salzfass (Perkufe)|Perkufen]], rechts, die weißen, bereits getrockneten Salzstöcke, werden von [[Salzträger]]n entfernt.]] |
| | + | [[Datei:Schautafel in der Alten Saline über die Salinengeschichte.jpg|thumb|Schautafel in der Alten Saline über die Salinengeschichte]] |
| | [[Datei:Alte Saline, Panoramabild.JPG|thumb|Alte Saline auf der Pernerinsel als Veranstaltungsort]] | | [[Datei:Alte Saline, Panoramabild.JPG|thumb|Alte Saline auf der Pernerinsel als Veranstaltungsort]] |
| | [[Datei:Hallein, Alte Saline Veranstaltungsort 101.jpg|thumb|Alte Saline, Veranstaltungsort, Bild Kunstausstellung zu Advent 2009]] | | [[Datei:Hallein, Alte Saline Veranstaltungsort 101.jpg|thumb|Alte Saline, Veranstaltungsort, Bild Kunstausstellung zu Advent 2009]] |
| − | Die '''Saline Hallein''' in [[Hallein]] bestand von [[1198]] bis [[1989]] und dient heute als Kultur- und Veranstaltungsstätte.
| + | Das historische Gebäude der '''Saline Hallein''' ist die letzte bestehende Saline in [[Hallein]] auf der [[Pernerinsel]] und zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Hallein|denkmalgeschützten Objekten in Hallein]]. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| − | Sie diente der Versottung der Sole vom [[Salzwelten Hallein bei Salzburg|Salzbergwerk Dürrnberg]].
| + | In mehreren Salinen in Hallein wurde [[1198]] bis [[1989]] die Sole des [[Salzbergwerk Dürrnberg|Salzbergwerks Dürrnberg]] versotten. Die Sole wurde in hölzernen Rohren vom Berg in die Stadt hinuntergeleitet, wo sie in den verschiedenen Sudhäusern in großen Pfannen mittels Hitze verdampft wurde. Zurück blieb das Grobsalz. |
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| − | =====Die Anfänge=====
| + | Die Hallen der letzten Saline, der sogenannten "Alten Salinen", dienen heute als Kultur- und Veranstaltungsstätte. |
| − | [[1198]] wurde erstmals eine Salzpfanne in "muelpach", einem Ort im Bereich der aufgegebenen keltischen Talsiedlung urkundlich erwähnt. Diese Bezeichnung wird im Laufe des [[13. Jahrhundert]]s durch die Namen ''Salina'' und schließlich [[Hallein]] (= kleines Hall) abgelöst. Die Sole wurde in großen Pfannen unter Hitze verdampft und zurück blieb das Grobsalz.
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| − | =====Sudhäuser in der Altstadt===== | + | ===Die Anfänge=== |
| − | Im Laufe der Jahrhunderte entstanden so mehrere Sudhäuser in der [[Halleiner Altstadt]] wie das [[Colloredo-Sudhaus]], Sudhaus Werch anstelle des heutigen [[Bayrhamerplatz]]es oder das [[Sudhaus Raitenau]].
| + | Eine Urkunde vom [[14. April]] [[1191]] bezeugt erstmals eine Saline am [[Tuval]] im Norden von Hallein. Dann folgten in kurzen Abständen mehrere Urkunden mit Schenkungen von [[Salz]]<nowiki>anteilen</nowiki>. Durch immer neue Verleihungen von Pfannen (Sudhäusern, Salinen) nahm die Salzverarbeitung in Hallein einen großen Aufschwung. Es kamen Nutzungsrechte am [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]] hinzu, wo neben Klöstern auch die Geschlechter der [[Gutrater]] und [[Herren von Goldegg|Goldegger]] Pfannrechte erhielten. [[1198]] wurde erstmals eine Salzpfanne in "muelpach", einem Ort im Bereich der aufgegebenen [[Kelten|keltischen]] Talsiedlung im heutigen Stadtgebiet von Hallein, urkundlich erwähnt. Diese Bezeichnung wird im Laufe des [[13. Jahrhundert]]s durch die Namen ''Salina'' und schließlich [[Hallein]] (''haellinum'' von Hall = Salz, kleines Hall) abgelöst. |
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| − | [[1850]] verloren die Salinen ihre obrigkeitlichen Befugnisse und wurden reine Wirtschaftskörper der Monarchie, zuletzt als k.u.k. alpenländische Salinen. Auf die alpenländischen Salinen entfielen in den letzten Jahren der österreichisch-ungarischen Monarchie mit 170.000 t Salz rund 50 % der Salzproduktion der österreichischen Reichshälfte. | + | ===Sudhäuser in der Altstadt=== |
| | + | Selbstverständlich hatten die [[Erzbischöfe]] einige Pfannen in Hallein. Das [[Domkapitel]] besaß ebenfalls Pfannen. Die Gutrater hatten wahrscheinlich auf der Pfanne Neusieden Rechte. Mitte des [[13. Jahrhundert]]s gab es neun Pfannen in Hallein. Dem Erzbischof gehörten "vier Sieden", die Haus, Zistel, Werch und Wieting. |
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| − | =====Neubau auf der Pernerinsel=====
| + | * 1198 betrieb das [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg|Frauenkloster Nonnberg]] die Pfanne Abteß. |
| − | Eine längst überfällige Rationalisierung wurde [[1854]]/[[1862|62]] mit dem Bau einer leistungsfähigen Salinenanlage auf der [[Pernerinsel]] eingeleitet. Der einseitig auf das Salzwesen ausgerichteten Ökonomie der Stadt [[Hallein]] versuchte man in der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s zunehmend mit neuen Betriebsansiedlungen entgegen zu wirken. Es entstanden z. B. ein [[Zementwerk Leube GmbH|Zementwerk]], eine [[Halleiner Zigarrenfabrik|Zigarren-]] und eine [[Halleiner Papierfabrik|Papierfabrik]].
| + | * [[1201]] eine Pfanne der Zisterzienserstifte Salmansweiler in Schwaben, das Pfannhaus Oberhof in der heutigen [[Oberhofgasse (Hallein)|Oberhofgasse]]. |
| | + | * [[1207]] betrieb das [[Zisterzienserkloster Raitenhaslach]] die Pfanne Niderhof an der heutigen [[Niederhofgasse (Hallein)|Niederhofgasse]]. |
| | + | * [[1210]] erhielt das [[Benediktinerstift St. Peter]] die Genehmigung zum Betrieb einer zweiter Pfanne. |
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| − | [[1954]]/[[1955|55]] erhielt der Salinenstandort Hallein mit der Errichtung einer modernen Thermokompressionsanlage einen letzten Innovationsschub. | + | Im Laufe der Jahrhunderte entstanden so mehrere Sudhäuser in der [[Halleiner Altstadt]] wie das [[Colloredo-Sudhaus]], Sudhaus Werch anstelle des heutigen [[Mathias Bayrhamer-Platz (Hallein)|Bayrhamerplatzes]] oder das [[Sudhaus Raitenau]]. Das Colloredo-Sudhaus war dann das letzte Sudhaus, bevor eine zentrale Saline auf der [[Pernerinsel]] errichtet wurde, die heute "Alte Saline" genannt wird. Das Colloredo-Sudhaus aber schon nach wenigen Jahren wieder stillgelegt, weil es sich dabei um eine Fehlkonstruktion handelte. |
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| − | =====Veranstaltungsort Alte Saline===== | + | === Produktion === |
| − | Im Jahre [[1989]] endet dann die Jahrtausend alte Salzgewinnung mit der Schließung der Saline und der Einstellung der Soleproduktion auf dem [[Dürrnberg]]. Kunst und Kultur erfüllen seither die zurückgelassenen Industriestätten mit Leben, u.a. mit Produktionen der [[Salzburger Festspiele]], der internationalen Sommerakademie und des [[Kulturforum Hallein|Halleiner Kulturforums]]. | + | Im 15. und [[16. Jahrhundert]] erzeugte die Salinen in Hallein durchschnittlich 24 000 bis 30 000 Tonnen Salz pro Jahr. Davon gelangten etwa zwei Drittel, also zwischen 16 000 und 20 000 Tonnen auf der [[Salzach]] in den [[Salzhandel|Handel]], der Rest wurde zu Lande exportiert. Pro Jahr legten in Hallein zwischen 1 300 und 1 800 [[Salzschifffahrt|Salzschiffe]] ab, einschließlich der Schiffe, die vom Berchtesgadener Salzstadel in [[Rif]] oder von Salzburg abfuhren, passierten etwa 3 000 bis 3 500 Schiffe jährlich die Stadt [[Laufen]]. [[1590]] erreichte die Produktion in Hallein mit 39 200 Tonnen den Spitzenwert. |
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| − | ==Bildergalerie==
| + | [[1850]] verloren die Salinen ihre obrigkeitlichen Befugnisse und wurden reine Wirtschaftskörper der [[Habsburgermonarchie]], zuletzt als k.u.k. alpenländische Salinen. Auf die alpenländischen Salinen entfielen in den letzten Jahren der österreichisch-ungarischen Monarchie mit 170 000 Tonnen Salz rund 50 % der Salzproduktion der österreichischen Reichshälfte. |
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| − | Datei:Die Lage der Saline in Hallein.jpg |Die Lage der Saline Hallein auf der [[Pernerinsel]]
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| − | Datei:Hallein, Saline mit Dürrnberg 100.jpg|Saline Hallein mit [[Dürrnberg]] u. [[Hoher Göll]]
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| − | Datei:Salzschiffer auf der Pernerinsel.jpg|Salzschiffer auf der Pernerinsel neben der Saline Hallein
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| | + | ===Neubau auf der Pernerinsel=== |
| | + | Eine längst überfällige Rationalisierung wurde in den Jahren [[1854]] und [[1862]] mit dem Bau einer zentralen leistungsfähigen Salinenanlage auf der Pernerinsel eingeleitet. Der einseitig auf das Salzwesen ausgerichteten Ökonomie der Stadt Hallein versuchte man in der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s zunehmend mit neuen Betriebsansiedlungen entgegen zu wirken. Es entstanden z. B. ein [[Zementwerk Leube GmbH|Zementwerk]], eine [[Halleiner Zigarren- und Tabakfabrik|Tabak]]- und eine [[Halleiner Papierfabrik|Papierfabrik]]. |
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| | + | In der Alten Saline, die ursprünglich doppelt so groß war wie heute, wurde bis 1989 Salz produziert. Bis in die [[1950er]]-Jahre mit riesigen Sudpfannen aus Metall, die mit Holz befeuert wurden, das im benachbarten Ziegelstadl getrocknet und gelagert wurde.<ref name="SNJuli2024">[https://www.sn.at/salzburg/chronik/hallein-heiraten-salz-alten-saline-161881705 www.sn.at], 17. Juli 2024: "Hallein: Heiraten im Salz in der neuen Alten Saline", ein Beitrag von [[Karin Portenkirchner]]</ref> |
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| | + | [[1954]] und [[1955]] erhielt der Salinenstandort Hallein mit der Errichtung einer modernen Thermokompressionsanlage einen letzten Innovationsschub. |
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| | + | ===Veranstaltungsort Alte Saline=== |
| | + | Im Jahre [[1989]] endet dann die Jahrtausend alte Salzgewinnung mit der Schließung der Saline und der Einstellung der Soleproduktion im [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]]. Kunst und Kultur erfüllen seither die zurückgelassenen Industriestätten mit Leben, u. a. mit Produktionen der [[Salzburger Festspiele]], der [[Internationale Sommerakademie|internationalen Sommerakademie]] und des [[Kulturforum Hallein|Halleiner Kulturforums]]. Zur [[Weihnachtszeit]] fanden in Teilen der Gebäude der [[Original Halleiner Weihnachtsmarkt]] statt, alle zwei Jahre die [[Tennengauer Messetage]]. Heute gibt es nur mehr den Halleiner Weihnachtsmarkt. |
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| | + | Seit Sommer [[2024]] können nun künftig bis zu 1 780 Personen können künftig laut Bescheid der [[Bezirkshauptmannschaft Hallein]] in der Alten Saline auf der Halleiner Pernerinsel eine Veranstaltung besuchen. Bisher waren es mit rund 1 200 um etwa ein Drittel weniger. Möglich macht das der Umbau der historischen Räumlichkeiten. Die Stadt Hallein, der die Pernerinsel seit [[1991]] gehört, hat 2,3 Millionen Euro investiert. Der Handlungsbedarf sei groß gewesen, aus statischen Gründen war der erste Stock seit Dezember [[2022]] behördlich gesperrt. Es wurde der Zustand aus der Zeit der Erbauung Ende des [[19. Jahrhundert]]s hergestellt plus etliche moderne Errungenschaften eingebaut: eine LED-Beleuchtung, eine moderne Brandmeldeanlage und Brandschutztüren sowie ein Lift und WC-Anlagen im Erdgeschoß. |
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| | + | Die so neu geschaffenen Räume, die man mieten kann, tragen seit dem Umbau neue Namen: Franz-Kurz-Saal, Ritter-von-Schwind-Saal, Romed-Plank-Raum, [[Friedl Bahner|Friedl-Bahner]]-Salon und Barbara-Raum. Alle Personen haben etwas mit der Geschichte des Gebäudes zu tun. Weil die (Salinen-)Vergangenheit in Hallein eine Männerangelegenheit war, blieb als Frau nur die heilige [[Barbara von Nikomedien|Barbara]], Schutzpatronin der Knappen, übrig.<ref name="SNJuli2024" /> |
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| | ==Siehe auch== | | ==Siehe auch== |
| | * [[Salzbergwerk Dürrnberg]] | | * [[Salzbergwerk Dürrnberg]] |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| − | * [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s031454.htm aeiou.encyclop] | + | * [https://www.anl.bayern.de/publikationen/spezialbeitraege/doc/lsb1999_05_007_dopsch_flusssystem_macht_geschichte.pdf Heinz Dopsch:Inn-Salzach Ein Flusssystem macht Geschichte] |
| − | * [http://www.hallein.gv.at/de_hallein-geschichte.html Geschichte von Hallein] | + | * [[Ernst Penninger (Archäologe)|Penninger, Ernst]]; [[Georg Stadler (Lehrer)|Stadler, Georg]]: "Hallein. Ursprung und Geschichte einer Salinenstadt." Salzburg, 1970, Seite 21f |
| | + | * [[Gertraud Steiner|Steiner, Getraud]]: "Salz als Attraktion. Der Dürrnberg in seiner Geschichte.", 1998, [[Otto Müller Verlag]] |
| | + | * "[[Salz (Begleitbuch der Landessausstellung 1994)|Salz]]", Begleitbuch der Landessausstellung 1994 |
| | + | * [https://www.sn.at/archivsn?img=SNAPkLFdvswjixn7rRbb3SgfUstpsDZYblYyHulZ9G4AsK2wHZlGQqtmV%2FtD3G9veoeb2vUcAtoZXwTnI2%2FHttTN3y3KlZjLXGmV7Pn164L%2B%2BUj1Tc4XbUSQIsbLOXP3&id1=19890616_20&q=%2522Saline%2520Hallein%2522#slide20 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 16. Juni 1986, Seite 20, über die bevorstehende Schließung |
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| − | [[Kategorie:Tennengau|Hallein, Saline]] | + | [[Kategorie:Tennengau]] |
| − | [[Kategorie:Hallein|Hallein, Saline]] | + | [[Kategorie:Hallein]] |
| − | [[Kategorie:Salz|Hallein, Saline]] | + | [[Kategorie:Geschichte]] |
| − | [[Kategorie:Veranstaltungsort|Hallein, Saline]] | + | [[Kategorie:Salz]] |
| | + | [[Kategorie:Veranstaltungsort]] |
| | + | [[Kategorie:Architektur]] |
| | + | [[Kategorie:Gebäude]] |
| | + | [[Kategorie:historisches Gebäude]] |
| | + | [[Kategorie:Denkmalschutz]] |
| | + | [[Kategorie:Denkmalschutz (Hallein)]] |