Akademische Skimeisterschaft in Hofgastein 1938: Unterschied zwischen den Versionen

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Ebenfalls am Samstag fand der Patrouillenlauf statt. 26 Dreiermannschaften gingen an den Start. Die Mannschaften liefen mit 12,5 kg Gepäck eine Strecke von acht Kilometern. Unter Aufsicht von Hauptmann Pongruber aus  Salzburg mussten sie nach einer drei-Minuten-Pause mit angeschnallten Skiern liegend auf eine Entfernung von 75 Metern mit Kleinkaliber-Armeegewehren  rote Ballons unter Feuer nehmen.
Ebenfalls am Samstag fand der Patrouillenlauf statt. 26 Dreiermannschaften gingen an den Start. Die Mannschaften liefen mit 12,5 kg Gepäck eine Strecke von acht Kilometern. Unter Aufsicht von Hauptmann Pongruber aus  Salzburg mussten sie nach einer drei-Minuten-Pause mit angeschnallten Skiern liegend auf eine Entfernung von 75 Metern mit Kleinkaliber-Armeegewehren  rote Ballons unter Feuer nehmen.


Am Sonntag fanden die Schlussrennen statt - Torlauf am landschaftlich schön gelegenen Steilhang des Weitmoser-Viadukts. Länge der Strecke etwa 600 Meter, Höhenunterschied 185 Meter und 25 Tore. Über 2 000 Zuschauer sahen dann das Skispringen auf der [[Bilgeri-Schanze]] unter Anwesenheit von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]], [[Hofrat]] [[Hans Hofmann-Montanus]] ([[Salzburger Landesverkehrsamt|Landesverkehrsdirektor]]) und [[Bürgermeister der Marktgemeinde Bad Hofgastein|Bürgermeister]]  [[Alois Laner]]. 38 Springer gingen über den Bakken. Den weitesten Sprung im ersten Durchgang erzielte [[Bubi Bradl]] mit 59 Meter (K-Punkt war 50 m), sowie Köstinger mit 52,5 m. Im Akademischen Bewerb war Delle-Karth mit 51,5 m der Weiteste im ersten Durchgang. Im Zweiten Durchgang wurden dann Weiten um 55 Meter erzielt. Bei den Profis landete Bradl bei 63 Metern im zweiten Durchgang und überbot damit den bisherigen Schanzenrekord von Köstinger mit 59 Metern. Zum Schluss kann der Höhepunkt: ein Dreiersprung von Delle-Karth-Bradl-Köstinger
Am Sonntag fanden die Schlussrennen statt - Torlauf am landschaftlich schön gelegenen Steilhang des Weitmoser-Viadukts. Länge der Strecke etwa 600 Meter, Höhenunterschied 185 Meter und 25 Tore. Über 2 000 Zuschauer sahen dann das [[Skispringen]] auf der [[Bilgeri-Schanze]] unter Anwesenheit von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]], [[Hofrat]] [[Hans Hofmann-Montanus]] ([[Salzburger Landesverkehrsamt|Landesverkehrsdirektor]]) und [[Bürgermeister der Marktgemeinde Bad Hofgastein|Bürgermeister]]  [[Alois Laner]]. 38 Springer gingen über den Bakken. Den weitesten Sprung im ersten Durchgang erzielte [[Josef Bradl|Buwi Bradl]] mit 59 Meter (K-Punkt war 50 m), sowie Köstinger mit 52,5 m. Im Akademischen Bewerb war Delle-Karth mit 51,5 m der Weiteste im ersten Durchgang. Im Zweiten Durchgang wurden dann Weiten um 55 Meter erzielt. Bei den Profis landete Bradl bei 63 Metern im zweiten Durchgang und überbot damit den bisherigen Schanzenrekord von Köstinger mit 59 Metern. Zum Schluss kann der Höhepunkt: ein Dreiersprung von Delle-Karth-Bradl-Köstinger


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[[Kategorie:Sport (Geschichte)]]
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