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Mit zwölf Jahren begann Christof Zeller, Schmetterlinge zu sammeln.
 
Mit zwölf Jahren begann Christof Zeller, Schmetterlinge zu sammeln.
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In den Jahren 1985 bis 1987 führte er mit anderen das [[Projekt Lebensraum Thalgau|Projekt "Lebensraum Thalgau"]] durch – eine vollständige graphische Biotopkartierung des ca. 50 km² großen Gemeindegebietes seines Wohnortes [[Thalgau]], prämiert mit dem Thalgauer Umweltschutzpreis der Gemeinde Thalgau sowie dem [[Natur- und Umweltschutzpreis des Landes Salzburg]].
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In den Jahren 1985 bis 1987 führte er mit anderen das Projekt "Lebensraum Thalgau" durch – eine vollständige graphische Biotopkartierung des ca. 50 km² großen Gemeindegebietes seines Wohnortes [[Thalgau]], prämiert mit dem Thalgauer Umweltschutzpreis der Gemeinde Thalgau sowie dem Natur- und Umweltschutzpreis des Landes Salzburg.
    
Als [[Lepidoptera|Lepidopterologe]] spezialisierte er sich Anfang der [[1990er]] Jahre auf die urtümlichen Schmetterlingsfamilien der [[Psychidae]] und [[Micropterigidae]]. Dabei entstanden in Zusammenarbeit mit [[Marion Kurz|Marion]] und [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Michael Kurz]] 17 wissenschaftliche Publikationen. Außerdem half er beim Aufbau einer wissenschaftlichen Kleinschmetterlingssammlung am [[Haus der Natur]]. Für diese wissenschaftlichen Arbeiten erhielt er 1996 den [[Eduard Paul Tratz#Eduard-Paul-Tratz-Preis|Eduard-Paul-Tratz-Preis]].
 
Als [[Lepidoptera|Lepidopterologe]] spezialisierte er sich Anfang der [[1990er]] Jahre auf die urtümlichen Schmetterlingsfamilien der [[Psychidae]] und [[Micropterigidae]]. Dabei entstanden in Zusammenarbeit mit [[Marion Kurz|Marion]] und [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Michael Kurz]] 17 wissenschaftliche Publikationen. Außerdem half er beim Aufbau einer wissenschaftlichen Kleinschmetterlingssammlung am [[Haus der Natur]]. Für diese wissenschaftlichen Arbeiten erhielt er 1996 den [[Eduard Paul Tratz#Eduard-Paul-Tratz-Preis|Eduard-Paul-Tratz-Preis]].