Gstoder: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „Lasaberg (Gipfel)“ durch „Lasaberg (Berg)“ |
K AMap-Link aktualisiert, Linkfix |
||
| (Eine dazwischenliegende Version von einem anderen Benutzer wird nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[File:Gstoder-von-Fanninghöhe.jpg|mini|Gstoder von Westen (von südöstlich der [[Fanninghöhe]] in [[Weißpriach]])]] | |||
Der '''Gstoder''' ist mit 2 140 [[m ü. A.]] der höchste Berg der [[Murberge]]. | Der '''Gstoder''' ist mit 2 140 [[m ü. A.]] der höchste Berg der [[Murberge]]. | ||
== Geografie == | == Geografie == | ||
Der Gstoder ist ein isoliert stehender Berg auf der Landesgrenze zwischen dem Lungauer [[Seetal (Gemeinde)|Seetal]] | Der Gstoder ist ein isoliert stehender Berg auf der Landesgrenze zwischen dem Lungauer [[Seetal (Gemeinde)|Seetal]] im Osten in der Marktgemeinde [[Tamsweg]] und den in der [[Steiermark]] gelegenen Gemeinden Ranten und Sankt Georgen am Kreischberg (beide [[Bezirk Murau]]). Etwa einen Kilometer südöstlich befindet sich auf der Dörfler Alm der östlichste Punkt des [[Bundesland Salzburg|Bundeslands Salzburg]], daher wird der Gstoder auch "Grenzwächter" genannt. Er bildet gemeinsam mit dem [[Lasaberg (Berg)|Lasaberg]] die östliche Umrahmung des [[Lungauer Becken]]s und ist weithin sichtbar. | ||
Im Südwesten und Westen entwässert der Gstoderbach zum nördlich des Gipfels liegenden Seetaler Bach, der in den steirischen Rantenbach mündet. Im Osten fließt der steirische Allgaubach nach Süden der [[Mur]] zu. | Im Südwesten und Westen entwässert der Gstoderbach zum nördlich des Gipfels liegenden Seetaler Bach, der in den steirischen Rantenbach mündet. Im Osten fließt der steirische Allgaubach nach Süden der [[Mur]] zu. | ||
| Zeile 9: | Zeile 10: | ||
== Weblink == | == Weblink == | ||
* Lage auf [ | * Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.9904,47.1433/zoom/14.3 AMap] aktualisierter Datenlink 15. Februar 2024 | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||