Tauernkraftwerk-Projekt der 1920er-Jahre: Unterschied zwischen den Versionen

K Linkfix
 
(9 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
[[Datei:Tauernkraftwerk-Projekt der 1920er-Jahre.jpg|thumb|Die geplanten Wassererfassungsgebiete für das Projekt.]]
[[Datei:Tauernkraftwerk-Projekt der 1920er-Jahre.jpg|thumb|Die geplanten Wassererfassungsgebiete für das Projekt.]]
[[Datei:Tauernkraftwerk-Projekt der 1920er-Jahre 02.jpg|thumb|Schematische Darstellung der zentralen Kraftgewinnung.]]
[[Datei:Tauernkraftwerk-Projekt der 1920er-Jahre 02.jpg|thumb|Schematische Darstellung der zentralen Kraftgewinnung.]]
[[Datei:Tauernkraftwerk-Projekt der 1920er-Jahre 01.jpg|thumb|Ein Artikel 1929 über das Projekt.]]
[[Datei:Tauernkraftwerk-Projekt der 1920er-Jahre 03.jpg|thumb|Ein Artikel 1929 über das Projekt.]]
[[Datei:Tauernkraftwerk-Projekt der 1920er-Jahre 04.jpg|thumb|Ein Artikel 1929 über das Projekt.]]
[[1928]] wurde ein gigantisches '''Tauernkraftwerk-Projekt''' von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] vorbereitet.
[[1928]] wurde ein gigantisches '''Tauernkraftwerk-Projekt''' von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] vorbereitet.


== Übersicht ==
== Übersicht ==
Die Anfänge der Errichtung der [[Tauernkraftwerke Kaprun]] reichen in die [[1920er]]-Jahre zurück und hängen mit dem Bau der [[Großglockner Hochalpenstraße]] zusammen. Die Tauernkraftwerke sollten mit jährlich 3,3 Milliarden Kubikmetern Wasser aus dem Gebiet der [[Zentralalpen]] im Bereich der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] aus [[Kärnten]], [[Osttirol]] und Salzburg 6,6 Milliarden kWh produzieren.
Die Anfänge der Errichtung der [[Tauernkraftwerke Kaprun]] reichen in die [[1920er]]-Jahre zurück und hängen mit dem Bau der [[Großglockner Hochalpenstraße]] zusammen. Die Tauernkraftwerke sollten mit jährlich 3,3 Milliarden Kubikmetern Wasser aus dem Gebiet der [[Zentralalpen]] im Bereich der [[Hohen Tauern]] aus [[Kärnten]], [[Osttirol]] und Salzburg 6,6 Milliarden kWh produzieren.
   
   
== Hintergründe ==
== Hintergründe ==
Einer der Gründe, weshalb der damalige Landeshauptmann Dr. Franz Rehr in den 1920er- und [[1930er]]-Jahren sich so vehement für den Bau der Großglockner Hochalpenstraße eingesetzt hatte, war die Vision der Errichtung eines Skizentrums in der [[Glocknergruppe]]. Die sollte mit der neuen Straße erschlossen werden. Eine weitere Idee von Dr. Rehrl war aber auch, dass diese Straße zur Errichtung einer riesigen Tauernkraftwerkgruppe von jenen Betreibern gebaut und bezahlt werden sollte; dann hätte sie später vom [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] ohne Kosten übernommen werden sollen und neben der Ausflugsstraßenfunktion auch für das Skigebiet als Zubringer gedient.  
Einer der Gründe, weshalb der damalige Landeshauptmann Dr. Franz Rehrl in den 1920er- und [[1930er]]-Jahren sich so vehement für den Bau der Großglockner Hochalpenstraße eingesetzt hatte, war die Vision der Errichtung eines Skizentrums in der [[Glocknergruppe]]. Dieses sollte mit der neuen Straße erschlossen werden. Eine weitere Idee von Dr. Rehrl war aber auch, dass diese Straße zur Errichtung einer riesigen Tauernkraftwerkgruppe von jenen Betreibern gebaut und bezahlt werden sollte; dann hätte sie später vom [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] ohne Kosten übernommen werden sollen und neben der Ausflugsstraßenfunktion auch für das Skigebiet als Zubringer gedient.  


== Daten ==
== Daten ==
Zeile 17: Zeile 20:


== Geschichte ==
== Geschichte ==
Am [[31. Dezember]] 1928 trat Rehrl mit seinem Projekt an die Öffentlichkeit.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19281231&query=%22Franz+Rehrl%22&ref=anno-search&seite=1 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 31. Dezember 1928, Seite 1f</ref> Bereits am [[10. Jänner]] [[1929]] beanspruchte dann bereits die Firma [[Stern & Hafferl]] bei der Salzburger [[Landesregierung]] ein Ausnutzungrecht hinsichtlich der Wasserkräfte im Salzburger Teil der Hohen Tauern. Diese Forderung wies zwar die Landesregierung zurück, Stern & Hafferl hatte aber erreicht, dass sie in Verhandlungen treten konnten. Diese wurden dann aber am [[5. August]] 1929 von der Landesregierung abgebrochen.  
Am [[31. Dezember]] 1928 trat Rehrl mit seinem Projekt "Salzburger Alpen-Wasserkraft" an die Öffentlichkeit.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19281231&query=%22Franz+Rehrl%22&ref=anno-search&seite=1 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 31. Dezember 1928, Seite 1f</ref> Bereits am [[10. Jänner]] [[1929]] beanspruchte dann die Firma [[Stern &amp; Hafferl]] bei der Salzburger [[Landesregierung]] ein Nutzungsrecht hinsichtlich der Wasserkräfte im Salzburger Teil der Hohen Tauern. Diese Forderung wies zwar die Landesregierung zurück, Stern &amp; Hafferl hatte aber erreicht, dass sie in Verhandlungen treten konnten. Diese wurden dann aber am [[5. August]] 1929 von der Landesregierung abgebrochen.  


Mit Beschluss des Salzburger [[Landtag]]s vom [[14. Februar]] 1929 hatte die Landesregierung bei der Bundesregierung die Erklärung des Tauernkraftwerks als "begünstigten Bau" gemäß der [[Kaiserliche Verordnung Nr. 284 vom 16. Oktober 1914|Kaiserlichen Verordnung Nr. 284 vom 16. Oktober 1914]] und die Erteilung der Konzession zur Durchführung des AEG-Projekts zunächst mit der Einschränkung auf das Salzburger Gebiet beantragt. Diese Erklärung und Genehmigung wurde mit [[12. April]] 1929 auch erteilt.
Mit Beschluss des Salzburger [[Landtag]]s vom [[14. Februar]] 1929 hatte die Landesregierung bei der Bundesregierung die Erklärung des Tauernkraftwerks als "begünstigten Bau" gemäß der [[Kaiserliche Verordnung Nr. 284 vom 16. Oktober 1914|Kaiserlichen Verordnung Nr. 284 vom 16. Oktober 1914]] und die Erteilung der Konzession zur Durchführung des AEG-Projekts zunächst mit der Einschränkung auf das Salzburger Gebiet beantragt. Diese Erklärung und Genehmigung wurde mit [[12. April]] 1929 auch erteilt.


Zwischenzeitlich hatte aber auch die Tiroler Landesregierung um eine Erteilung zum "begünstigten Bau" eingereicht. Ein Projekt der [[Württembergische Elektrizitätswerke AG|Württembergischen Elektrizitäts AG]] (WEAG). Sie wollte ein Kraftwerk im [[Zillertal]], in [[Kaprun]], in [[St. Johann im Pongau]] und in Millstatt in Kärnten errichten.
Zwischenzeitlich hatte aber auch die Tiroler Landesregierung um eine Erteilung zum "begünstigten Bau" eingereicht. Ein Projekt der [[Württembergische Elektrizitätswerke AG|Württembergischen Elektrizitäts AG]] (WEAG). Sie wollte Kraftwerke im [[Zillertal]], in [[Kaprun]], in [[St. Johann im Pongau]] und in Millstatt in Kärnten errichten.


Schließlich reichte die Österreichische Kraftwerke AG (ÖKA), in die die Firma Stern & Haferl AG inzwischen umgewandelt worden war, im November [[1930]] ein "Generalprojekt" zum Ausbau der Wasserkräfte in den Hohen Tauern ein.
Schließlich reichte die Österreichische Kraftwerke AG (ÖKA), in die die Firma Stern &amp; Haferl inzwischen umgewandelt worden war, im November [[1930]] ein "Generalprojekt" zum Ausbau der Wasserkräfte in den Hohen Tauern ein.


Doch zurück ins Jahr 1929. Am [[30. Oktober]] 1929 hatte die Tiroler Landesregierung beschlossen, sich gemeinsam mit der Salzburger Landesregierung am AEG-Projekt zu beteiligen. Die Kärntner Landesregierung fasste am [[25. November]] 1929 den gleichen Beschluss. Nun begannen die Landesregierungen Verhandlungen mit der Bundesregierung, die sich mit der Erledigung formaler Fragen bis [[1931]] hinzogen. Zunächst schien es auch so, dass die Bundesregierung das Projekt zum "bevorzugten" Bau erklären wird.
Doch zurück ins Jahr 1929. Am [[30. Oktober]] 1929 hatte die Tiroler Landesregierung beschlossen, sich gemeinsam mit der Salzburger Landesregierung am AEG-Projekt zu beteiligen. Die Kärntner Landesregierung fasste am [[25. November]] 1929 den gleichen Beschluss. Nun begannen die Landesregierungen Verhandlungen mit der Bundesregierung, die sich mit der Erledigung formaler Fragen bis [[1931]] hinzogen. Zunächst schien es auch so, dass die Bundesregierung das Projekt zum "bevorzugten" Bau erklären wird.
Zeile 29: Zeile 32:
Hier setzen wir vorerst mit der Entwicklung in Salzburg fort.
Hier setzen wir vorerst mit der Entwicklung in Salzburg fort.


Kernbestandteil dieses Megaprojekts war ein geplanter mehrere Kilometer langer Stollen durch die [[Tauern]], der die Wassermenge von Kärntner Gebiet nach Salzburg leiten sollten − demnach auch ein wesentlicher Kostenbestandteil. Würde sich also ein solcher Wassertunnel in Kombination mit einem Straßentunnel in die Projektierung der Großglockner Hochalpenstraße einfügen, wäre dies ein großer Vorteil für Salzburg - und Dr. Rehrl.
Kernbestandteil dieses Megaprojekts war ein geplanter mehrere Kilometer langer Stollen durch die [[Tauern]], der die Wassermenge von Kärntner Gebieten nach Salzburg leiten sollte − demnach auch ein wesentlicher Kostenbestandteil. Würde sich also ein solcher Wassertunnel in Kombination mit einem Straßentunnel in die Projektierung der Großglockner Hochalpenstraße einfügen, wäre dies ein großer Vorteil für Salzburg und Dr. Rehrl.


Um nun Erfahrungen mit langen Tunnels sammeln oder gar einen gleich bauen zu können, brachte Dr. Rehrl 1930 eine neue Trassenvariante für die gerade im Bau befindliche Großglockner Hochalpenstraße ins Spiel. Es kam zu einem drei Jahre dauernden [[Variantenstreit der Großglockner Hochalpenstraße|Variantenstreit]] zwischen der Variante von [[Franz Friedrich Wallack|Franz Wallack]] (die letztlich dann auch gebaut wurde) und jener von Dr. Rehrl.  
Um nun Erfahrungen mit langen Tunnels sammeln oder gar einen gleich bauen zu können, brachte Dr. Rehrl 1930 eine neue Trassenvariante für die gerade im Bau befindliche Großglockner Hochalpenstraße ins Spiel. Es kam zu einem drei Jahre dauernden [[Variantenstreit der Großglockner Hochalpenstraße|Variantenstreit]] zwischen der Variante von [[Franz Friedrich Wallack|Franz Wallack]] (die letztlich dann auch gebaut wurde) und jener von Dr. Rehrl.  
Zeile 44: Zeile 47:
Baufirmen Prokop, Lutz & Wallner und Arnoldi, öS 100.000.--</blockquote>Das Gesamtkapital betrug somit zehn Millionen Schilling. Die Baukosten waren mit zwölf Millionen Schilling projektiert. In den in diesem Übereinkommen vereinbarten Zahlungsdetails lag aber schon die Wurzel der dann im Bausommer [[1931]] auftretenden finanziellen Schwierigkeiten, die fast zum Konkurs der GROHAG geführt hätte. Unter anderem lag das daran, dass die AEG das Kapital des "Proponentenkomitees der Tauernkraftwerke AG"  von ihr zur Gänze gezeichnet hatte.  
Baufirmen Prokop, Lutz & Wallner und Arnoldi, öS 100.000.--</blockquote>Das Gesamtkapital betrug somit zehn Millionen Schilling. Die Baukosten waren mit zwölf Millionen Schilling projektiert. In den in diesem Übereinkommen vereinbarten Zahlungsdetails lag aber schon die Wurzel der dann im Bausommer [[1931]] auftretenden finanziellen Schwierigkeiten, die fast zum Konkurs der GROHAG geführt hätte. Unter anderem lag das daran, dass die AEG das Kapital des "Proponentenkomitees der Tauernkraftwerke AG"  von ihr zur Gänze gezeichnet hatte.  


Der Bund hatte sich verpflichtet, diesen Anteil zur Gänze zu übernehmen, wenn geplante (gigantische) Tauernkraftwerk der AEG nicht bis spätestens Ende Februar 1931 zum "''begünstigten Bau''" erklärt wird. Nun hatte ja der Bund bereits seine Absicht signalisiert den Bau zum "begünstigen Bau" zu erklären. Da erklärte der Landwirtschaftsminister, dass die Begünstigung nicht an die Länder, sondern nur an eine zu diesem Zweck zu gründende Länder GmbH erteilt werden kann. Das Land Kärnten stimmte am [[16. Mai]] 1931 vorbehaltlos dieser GmbH zu. Das Land Tirol hingegen wollte sich aber der GmbH nur mehr beteiligen, wenn das AEG-Projekt nicht mehr zugrunde gelegt werden würde. Daraufhin suchten nur die Länder Salzburg und Kärnten am [[13. Juli]] 1931 um die Erklärung zum "begünstigten Bau".  
Der Bund hatte sich verpflichtet, diesen Anteil zur Gänze zu übernehmen, wenn geplante (gigantische) Tauernkraftwerk der AEG nicht bis spätestens Ende Februar 1931 zum "begünstigten Bau" erklärt wird. Nun hatte der Bund bereits seine Absicht signalisiert den Bau zum "begünstigen Bau" zu erklären. Da erklärte der Landwirtschaftsminister, dass die Begünstigung nicht an die Länder, sondern nur an eine zu diesem Zweck zu gründenden Länder GmbH erteilt werden kann. Das Land Kärnten stimmte am [[16. Mai]] 1931 vorbehaltlos dieser GmbH zu. Das Land Tirol hingegen wollte sich aber der GmbH nur mehr beteiligen, wenn das AEG-Projekt nicht mehr zugrunde gelegt werden würde. Daraufhin suchten nur die Länder Salzburg und Kärnten am [[13. Juli]] 1931 um die Erklärung zum "begünstigten Bau" an.  


Mittlerweile war es aber bereits zum Ausstieg von AEG Berlin aus Projekt der Großglockner Hochalpenstraße gekommen und somit waren vorerst auch die Pläne eines Tauernkraftwerkes ad acta gelegt. Eine deutlich magerere Version wurde schließlich nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Form der heutigen Tauernkraftwerke Kaprun realisiert.
Mittlerweile war es aber bereits zum Ausstieg von AEG Berlin aus Projekt der Großglockner Hochalpenstraße gekommen und somit waren vorerst auch die Pläne eines Tauernkraftwerkes ad acta gelegt. Eine deutlich magerere Version wurde schließlich nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] in Form der heutigen Tauernkraftwerke Kaprun realisiert.


Während sich die Länder Salzburg und Kärnten noch gemeinsam um eine Lösung bemühten, plante das Land Tirol seine eigene und dazu kamen noch die Pläne der ÖKA. Aus einen zentralen Projekt wurden nun sieben getrennte Werksgruppen. Die Bundesregierung setzte sich mit der Frage auseinander, ob die Verarbeitung der Wasserkräfte in den Hohen Tauern zentral oder dezentralisiert oder in einer Verbindung beider Systeme am rationellsten durchgeführt werden könnte. Die Lösung sollte in der Einigung beider Gruppen gefunden werden, die an den Forderungen am [[21. April]] 1931 der ÖKA-Gruppe scheiterte. Es folgten weitere Verhandlungen, die sich immer schleppender entwickelten und schließlich mit der letzten Verhandlung am [[30. August]] [[1934]] in einem Stillhalte-Abkommen ihren resignierenden Abschluss fand.
Während sich die Länder Salzburg und Kärnten noch gemeinsam um eine Lösung bemühten, plante das Land Tirol seine eigene und dazu kamen noch die Pläne der ÖKA. Aus einen zentralen Projekt wurden nun sieben getrennte Werksgruppen. Die Bundesregierung setzte sich mit der Frage auseinander, ob die Verarbeitung der Wasserkräfte in den Hohen Tauern zentral oder dezentralisiert oder in einer Verbindung beider Systeme am rationellsten durchgeführt werden könnte. Die Lösung sollte in der Einigung beider Gruppen gefunden werden, die an den Forderungen am [[21. April]] 1931 der ÖKA-Gruppe scheiterte. Es folgten weitere Verhandlungen, die sich immer schleppender entwickelten und schließlich mit der letzten Verhandlung am [[30. August]] [[1934]] in einem Stillhalte-Abkommen ihren resignierenden Abschluss fand.


== Quellen ==
== Quellen ==
* [[Georg Rigele]]: ''[[Großglockner Hochalpenstraße: Zur Geschichte eines österreichischen Monuments]]''
* [[Georg Rigele]]: "[[Großglockner Hochalpenstraße: Zur Geschichte eines österreichischen Monuments]]"
* [[Salzburger Wochenschau]] für Österreich, Ausgabe 1947, Sonderheft Nr. 2
* "[[Salzburger Wochenschau]] für Österreich", Ausgabe 1947, Sonderheft Nr. 2
* Wallack, Franz: "[[Die Großglockner Hochalpenstraße - die Geschichte ihres Baues]]", Ausgabe 1960, Springer Verlag, Seite 77ff
 
== Einzelnachweis ==
<references/>


{{Tauernkraftwerke Kaprun}}
{{Tauernkraftwerke Kaprun}}
Zeile 68: Zeile 75:
[[Kategorie:Kraftwerk (Geschichte)]]
[[Kategorie:Kraftwerk (Geschichte)]]
[[Kategorie:Wasserkraftwerk]]
[[Kategorie:Wasserkraftwerk]]
[[Kategorie:Alpen]]
[[Kategorie:Ostalpen]]
[[Kategorie:Ostalpen]]
[[Kategorie:Zentralalpen]]
[[Kategorie:Zentralalpen]]
[[Kategorie:Hohe Tauern]]
[[Kategorie:Hohe Tauern]]