| − | Im oberen Bereich kommt man an mehreren Höfen vorbei. Nach dem allersteilsten Stück biegen viele Radfahrer nach rechts weg. Dabei handelt es sich aber um einen Privatweg. Seit geraumer Zeit versperrt nun ein massives Tor den Weg (Stand April 2021). Aufgestellt hat der Hausbesitzer und Nebenerwerbslandwirt. Er schildert im [[SN]]-Gespräch Probleme mit der Masse an Radfahrern. Im ersten Lockdown war es eine nicht enden wollende Kolonne, wobei er an einem Samstag 140 Radfahrer bergwärts fahrend gezählt hatte; diejenigen, die herunterkamen, wurden erst gar nicht gezählt. Wohl seien 95 Prozent aller Radfahrer einsichtig und fragten auch, ob sie durchfahren könnten. Doch es gibt auch Uneinsichtige. So sei dem Besitzer schon angedroht worden, dass sie sein Haus anzünden. Auch seien Leute bereits auf seiner Terrasse gesessen oder hätten sich - als Bauarbeiter da waren - einfach eine Bierflasche aus der Kiste genommen. Andere würden stehen bleiben und den Pfau fotografieren wollen, wobei sie diesem bis ins Wohnzimmer nachrennen. Zwei Hunde seien bereits von Radfahrern zusammengefahren worden, weil Radfahrer hier mit bis zu 70 km/h herunterrasen. Im Sommer seien die ersten Radfahrer schon um fünf Uhr früh unterwegs. Dabei gebe es ja längst Fahrverbotsschilder. Und vor allem gebe es auch eine Alternative, an anderer Stelle zur Einmündung auf die Gaisberg Landesstraße zu kommen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/gaisberg-grundbesitzer-reicht-es-mit-horden-an-radfahrern-102331705 www.sn.at], 12. April 2021</ref> | + | Im oberen Bereich kommt man an mehreren Höfen vorbei. Nach dem allersteilsten Stück biegen viele Radfahrer nach rechts weg. Dabei handelt es sich aber um einen Privatweg. Seit geraumer Zeit versperrt nun ein massives Tor den Weg (Stand April 2021). Aufgestellt hat der Hausbesitzer und Nebenerwerbslandwirt. Er schildert im [[SN]]-Gespräch Probleme mit der Masse an Radfahrern. Im ersten ''[[Corona-Virus-Sprachwelt|Lockdown]]'' während der [[Coronapandemie]] war es eine nicht enden wollende Kolonne, wobei er an einem Samstag 140 Radfahrer bergwärts fahrend gezählt hatte; diejenigen, die herunterkamen, wurden erst gar nicht gezählt. Wohl seien 95 Prozent aller Radfahrer einsichtig und fragten auch, ob sie durchfahren könnten. Doch es gibt auch Uneinsichtige. So sei dem Besitzer schon angedroht worden, dass sie sein Haus anzünden. Auch seien Leute bereits auf seiner Terrasse gesessen oder hätten sich - als Bauarbeiter da waren - einfach eine Bierflasche aus der Kiste genommen. Andere würden stehen bleiben und den Pfau fotografieren wollen, wobei sie diesem bis ins Wohnzimmer nachrennen. Zwei Hunde seien bereits von Radfahrern zusammengefahren worden, weil Radfahrer hier mit bis zu 70 km/h herunterrasen. Im Sommer seien die ersten Radfahrer schon um fünf Uhr früh unterwegs. Dabei gebe es ja längst Fahrverbotsschilder. Und vor allem gebe es auch eine Alternative, an anderer Stelle zur Einmündung auf die Gaisberg Landesstraße zu kommen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/gaisberg-grundbesitzer-reicht-es-mit-horden-an-radfahrern-102331705 www.sn.at], 12. April 2021</ref> |