Lourdes Kapelle (Elsbethen): Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Lourdes Kapelle''' ist eine Kapelle in [[Höhenwald]] in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Elsbethen]]. | Die '''Lourdes Kapelle''' ist eine Kapelle in [[Höhenwald]] in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Elsbethen]]. Sie steht an der Straße, neben dem Haus mit der Adresse »Höhenwald 13a«. | ||
==Chronik== | ==Chronik== | ||
Die ursprüngliche Kapelle wurde [[1919]] von Georg Brunnauer und Franz Prem zum Dank für gute Heimkehr aus dem [[ | Die ursprüngliche Kapelle wurde [[1919]] von Georg Brunnauer und Franz Prem zum Dank für gute Heimkehr aus dem [[Ersten Weltkrieg]] errichtet. | ||
[[1957]] wurde diese von Franz Eckschlager ( | [[1957]] wurde diese von Franz Eckschlager <ref>Franz Seraph Eckschlager (* 27. August 1897 in [[Faistenau]]; † 7. Dezember 1978 in Elsbethen)</ref> (Unterhupfenglbauer) renoviert. Durch den späteren Straßenbau und der daraus folgenden tiefen Lage der Kapelle wurde sie bei Regen immer wieder überflutet. Auf Wunsch des damaligen Unterhupfenglbauer wurde sie abgerissen. [[2002]] wurde die neue Lourdes Kapelle von den Bewohnern von Höhenwald neben der alten neu errichtet. Der Stil der alten Kapelle wurde nur geringfügig verändert. | ||
==Beschreibung== | ==Beschreibung== | ||
Die Kapelle befindet sich in der Ortschaft Höhenwald neben dem Haus Nr. 13 . Sie ist aus Ziegeln auf einen rechteckigen Grundriss gemauert. Die Kapelle trägt ein Satteldach mit Schindeldeckung aus Lärchenholz. Als Dachreiter fungiert ein kleines schindelgedecktes Glockentürmchen mit Kreuzaufsatz. Auf die niedrigen Seitenmauern die den Vorraum eingrenzen sind Wände aus [[Fichte]]nholz gesetzt. Der Boden des Vorraumes und der rundbogigen Nische sind aus [[Adneter Marmor]]. Im lotrecht verschalten Giebel sind ein Lateinisches Kreuz und darunter ein Kelch mit Hostie eingefräst. Vor der Nische steht eine hölzerne Betbank. Der Platz vor der Kapelle ist mit feinem Kies geschottert, seitlich entlang der Außenmauern sind Bachsteine gelegt. | Die Kapelle befindet sich in der Ortschaft Höhenwald neben dem Haus Nr. 13 . Sie ist aus Ziegeln auf einen rechteckigen Grundriss gemauert. Die Kapelle trägt ein Satteldach mit Schindeldeckung aus Lärchenholz. Als Dachreiter fungiert ein kleines schindelgedecktes Glockentürmchen mit Kreuzaufsatz. Auf die niedrigen Seitenmauern die den Vorraum eingrenzen sind Wände aus [[Fichte]]nholz gesetzt. Der Boden des Vorraumes und der rundbogigen Nische sind aus [[Adneter Marmor]]. Im lotrecht verschalten Giebel sind ein Lateinisches Kreuz und darunter ein Kelch mit Hostie eingefräst. Vor der Nische steht eine hölzerne Betbank. Der Platz vor der Kapelle ist mit feinem Kies geschottert, seitlich entlang der Außenmauern sind Bachsteine gelegt. | ||
In der Nähe des Unterhupfenglbauern befindet sich die [[Unterhupfengl-Tafel]]. | |||
==Quelle== | ==Quelle== | ||
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=139#.XNpNrKTgrIU Marterl.at] | * [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=139#.XNpNrKTgrIU Marterl.at] | ||
== Einzelnachweise == | |||
<references/> | |||
[[Kategorie:Flachgau]] | [[Kategorie:Flachgau]] | ||