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==Geologie==
==Geologie==
Das Lungauer Becken, geologisch auch Tamsweger Becken genannt, ist ein Teil der Norischen Senke, die im Jungtertiär entstand, lange ehe die Mur in der Eiszeit ihren modernen südlicheren Verlauf von [[St. Michael im Lungau]] über St. Margarethen und [[Unternberg]] nach Tamsweg und [[Ramingstein]] nahm. Die Beckenfüllung besteht an der Basis aus Brekzien und [[Konglomerat]]en, darüber wurden [[Sandstein]]e und Schiefertone abgelagert, die stellenweise (vor allem nördlich von Tamsweg) Braunkohle führen.
[[File:Basiskonglomerat-Tamsweger-Becken am Göriachbach.jpg|mini|Jungtertiäre Konglomerat-Wand am Göriachbach bei St. Andrä]]
Das Lungauer Becken, geologisch auch Tamsweger Becken genannt, ist der westlichste Teil der über [[Seetal (Tamsweg)|Seetal]] Richtung Krakaudorf und Oberwölz führenden Norischen Senke, die im Jungtertiär entstand, lange ehe die Mur in der Eiszeit ihren modernen südlicheren Verlauf von [[St. Michael im Lungau]] über St. Margarethen und [[Unternberg]] nach Tamsweg, [[Ramingstein]] und Murau nahm. Die Beckenfüllung besteht an der Basis aus Brekzien und [[Konglomerat]]en, darüber wurden [[Sandstein]]e und Schiefertone abgelagert, die stellenweise (vor allem nördlich von Tamsweg) Braunkohle führen.


==Sehenswürdigkeiten==
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