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==Quelle== | ==Quelle== | ||
* [[Salzburger Nachrichten]], 10. September 2009 | * [[Salzburger Nachrichten]], 10. September 2009 | ||
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Aktuelle Version vom 19. Juli 2023, 14:44 Uhr
Naturgewalten können in vielen Formen auftreten wie beispielsweise Hochwasser, Hurrikane, Tornados, Erdbeben, Vulkanausbruch, Lawinenabgang, Meteoriteneinschlag, Polarlicht und anderes mehr.
Naturgewalten in Salzburg
In Salzburg treten neben Hochwasser Bedrohungen durch Lawinen, Muren und Felsstürze auf. So haben ausgiebige und lang andauernde Regen im Sommer 2009 im ganzen Land zu Hangrutschungen geführt. Schmelzwasser der Gletscher und des Schnees des letzten Winters, die Zerstörung von über 15 000 ha Schutzwäldern durch Stürme wie den Orkan Emma, den Orkan Kyrill, den Orkan Uschi oder den Unwettern 2008 und Unwetter insgesamt, waren Ursache gefährlicher Hangrutschungen, die in Gebirgstälern auch zu den gefürchteten Verklausungen führen können.
Sommer 2009
In Niedernsill ist fast der gesamte Ort davon gefährdet. Rund 100 000 Kubikmeter rutschendes Erdreich im Mühlbachtal mussten gestoppt werden. Im Gaisstätttengraben in Fusch an der Großglocknerstraße rutschte ein Hang ab. Über viele Tage hindurch löste sich immer Gestein vom Ingelsberg über Bad Gastein. Dabei brachen auch Felsen von bis zu zehn Kubikmeter ab.
Quelle
- Salzburger Nachrichten, 10. September 2009
[[Kategorie:Geografie]