Peter Sieberer: Unterschied zwischen den Versionen
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==Herkunft und Familie== | ==Herkunft und Familie== | ||
Peter Sieberer wurde als Sohn des Johann Sieberer und dessen Gattin Maria (geborene Rehlin), zweier Bauersleute am Deisinggut, geboren. Am [[26. Juni]] [[1806]] ehelichte er Barbara Holleis, die Tochter des Pfarrwirtes Johann Holleis und dessen Gattin Barbara | Peter Sieberer wurde als Sohn des Johann Sieberer und dessen Gattin Maria (geborene Rehlin), zweier Bauersleute am Deisinggut, geboren. Am [[26. Juni]] [[1806]] ehelichte er Barbara Holleis, die Tochter des Pfarrwirtes Johann Holleis und dessen Gattin Barbara, geborene Struber. Mit ihr hatte er zwei Kinder. | ||
== Leben == | == Leben == | ||
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== Ehrungen == | == Ehrungen == | ||
Für seine Leistungen wurde er am [[12. Jänner]] [[1818]], nachdem Salzburg wieder bei Österreich war, mit der "Kleinen goldenen Civil-Ehren-Medaille mit Öhrl und Band" geehrt. | Für seine Leistungen wurde er am [[12. Jänner]] [[1818]], nachdem Salzburg wieder bei Österreich war, mit der "Kleinen goldenen Civil-Ehren-Medaille mit Öhrl und Band" geehrt. Anlässlich eines Besuchs von Kaiser [[Franz I.]] im Jahre [[1824]] in [[Werfen]] wurde er von seinem Schützenmajor Josef Struber zum Offizier der 200 Mann starken Schützenkompanie ernannt. | ||
Ab [[26. Juli]] [[1833]] erhielt er eine jährliche Gnadengabe von 150 [[Gulden]], welche er nicht lange genießen konnte. Seiner Witwe wurden fortan 130 Gulden ausbezahlt. | Ab [[26. Juli]] [[1833]] erhielt er eine jährliche Gnadengabe von 150 [[Gulden]], welche er nicht lange genießen konnte. Seiner Witwe wurden fortan 130 Gulden ausbezahlt. | ||