Leo Reiffenstein: Unterschied zwischen den Versionen

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Am 13. Oktober 1876 wurde Reiffenstein in der technischen Malklasse der Akademie der Bildenden Künste in [[München]] immatrikuliert.<ref>[http://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1841-1884/jahr_1876/matrikel-03324 Matrikelbuch der Akademie der Bildenden Künste München]</ref>  
Am 13. Oktober 1876 wurde Reiffenstein in der technischen Malklasse der Akademie der Bildenden Künste in [[München]] immatrikuliert.<ref>[http://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1841-1884/jahr_1876/matrikel-03324 Matrikelbuch der Akademie der Bildenden Künste München]</ref>  


Seine Werke wurden seit 1880 im Wiener Künstlerhaus ausgestellt, dessen Mitglied er <!--am [[21. Dezember]]--> 1882 wurde. Kaiser [[Franz Joseph I.]] erwarb [[1885]] sein Genrebild ''„Disputation“''.
Seine Werke wurden seit 1880 im Wiener Künstlerhaus ausgestellt, dessen Mitglied er <!--am [[21. Dezember]]--> 1882 wurde. Kaiser [[Franz Joseph I.]] erwarb [[1885]] sein Genrebild ''"Disputation"''.


Ab 1893 wohnte er in [[Mondsee]] im [[Salzkammergut]] und übersiedelte [[1896]] nach [[Salzburg]]. Dort bezog er eine Wohnung mit Atelier im zweiten Stock des [[Schloss Mirabell|Schlosses Mirabell]]. Hatte er sich in Wien eher der Historienmalerei gewidmet, so wandte er sich in Salzburg vor allem der Landschaftsmalerei zu.
Ab 1893 wohnte er in [[Mondsee]] im [[Salzkammergut]] und übersiedelte [[1896]] nach Salzburg. Dort bezog er eine Wohnung mit Atelier im zweiten Stock des [[Schloss Mirabell|Schlosses Mirabell]]. Hatte er sich in Wien eher der Historienmalerei gewidmet, so wandte er sich in Salzburg vor allem der Landschaftsmalerei zu.


Seit <!--[[7. Oktober]] -->[[1893]] war Reiffenstein mit der Pfarrerstochter Maria, geborene Zachariae, verheiratet, die ihm fünf Söhne schenkte: [[Manfred Reiffenstein|Manfred]] (* 1894), Leo (* 1897), Paul (* 1899), [[Fritjof Reiffenstein|Fritjof]] (* 1903) und Ingomar (* <!--[[1. September]]--> 1904<!--in Salzburg; † [[23. März]] [[1989]] in Wien<ref>[http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_6702B649878C4571B42AD55CBCA74714#3bc05c04-54fd-45bb-b18c-4f22ea2e48f9 Albertina Sammlungen Online]</ref>-->).
Seit <!--[[7. Oktober]] -->[[1893]] war Reiffenstein mit der Pfarrerstochter Maria, geborene Zachariae, verheiratet, die ihm fünf Söhne schenkte: [[Manfred Reiffenstein|Manfred]] (* 1894), Leo (* 1897), Paul (* 1899), [[Fritjof Reiffenstein|Fritjof]] (* 1903) und Ingomar (* <!--[[1. September]]--> 1904<!--in Salzburg; † [[23. März]] [[1989]] in Wien<ref>[http://sammlungenonline.albertina.at/?id=starl_6702B649878C4571B42AD55CBCA74714#3bc05c04-54fd-45bb-b18c-4f22ea2e48f9 Albertina Sammlungen Online]</ref>-->).
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== Quellen ==
== Quellen ==
* [http://www.salzburgmuseum.at/index.php?id=1701 Homepage des Salzburg Museums]
* [http://www.salzburgmuseum.at/index.php?id=1701 Homepage des Salzburg Museums]
==== Einzelverweise ====
== Einzelverweise ==
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