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== Die Jury ==
 
== Die Jury ==
Acht Künstler wurden zum Wettbewerb für das Mahnmal in Neumarkt eingeladen. Die Jury bewertete zwei Tage lang die Einreichungen in Neumarkt am Wallersee. Der Jury gehörten neben dem Bürgermeister von Neumarkt Adi Rieger und der Projektgruppe eine Vertreterin des Fachausschusses des "Fonds für Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum” an: Sophie Goltz ist Leiterin der [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst]] in Salzburg. Hinzu kommen als externe Kunstexpertinnen die Künstlerin Isa Rosenberger und die ehemalige Leiterin von Kunst im öffentlichen Raum [[Niederösterreich]], Katharina Blaas-Pratscher, die auch den Vorsitz der Jury übernahm. "Beide bringen viel Erfahrung in der künstlerischen Gestaltung von Erinnerungsorten mit ein", sagt Fraueneder, selbst Kunsthistorikerin und Teil der Arbeitsgemeinschaft "Orte des Gedenkens".
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Acht Künstler wurden zum Wettbewerb für das Mahnmal in Neumarkt eingeladen. Die Jury bewertete zwei Tage lang die Einreichungen in Neumarkt am Wallersee. Der Jury gehörten neben dem Bürgermeister von Neumarkt Adi Rieger und der Projektgruppe eine Vertreterin des Fachausschusses des "Fonds für Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum" an: Sophie Goltz ist Leiterin der [[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst|Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst]] in Salzburg. Hinzu kommen als externe Kunstexpertinnen die Künstlerin Isa Rosenberger und die ehemalige Leiterin von Kunst im öffentlichen Raum [[Niederösterreich]], Katharina Blaas-Pratscher, die auch den Vorsitz der Jury übernahm. "Beide bringen viel Erfahrung in der künstlerischen Gestaltung von Erinnerungsorten mit ein", sagt Fraueneder, selbst Kunsthistorikerin und Teil der Arbeitsgemeinschaft "Orte des Gedenkens".
    
Bewertet wurde in erster Linie die künstlerische Qualität der Einreichungen "in Hinsicht auf eine zeitgemäße Annäherung an Erinnerungskulturen, deren inhaltliche Dimension, Überzeugungskraft und Stimmigkeit", sagt Fraueneder. Der Wettbewerb wird von der Geschäftsstelle des Fonds zur Förderung von "Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum" des Landes Salzburg administriert. Für die künstlerische Umsetzung war ein Budget von 30.000 Euro veranschlagt.
 
Bewertet wurde in erster Linie die künstlerische Qualität der Einreichungen "in Hinsicht auf eine zeitgemäße Annäherung an Erinnerungskulturen, deren inhaltliche Dimension, Überzeugungskraft und Stimmigkeit", sagt Fraueneder. Der Wettbewerb wird von der Geschäftsstelle des Fonds zur Förderung von "Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum" des Landes Salzburg administriert. Für die künstlerische Umsetzung war ein Budget von 30.000 Euro veranschlagt.