Joseph Lange: Unterschied zwischen den Versionen
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Johann Joseph Lange war der Sohn des Würzburger Regierungskanzlisten Bartholomäus Lange (* 1696; † 1760) und seiner Frau Maria Theresia, geborene Zimmermann (* 1718). Nach dem Tod des Vaters wurde er mit seiner Mutter von deren Oheim, dem Würzburger Hofkanzler Johann Philipp Reibelt (* 1686; † 1766) aufgenommen. Während seiner Gymnasialzeit erhielt er auch Zeichenunterricht beim Porträtmaler Schleyer. Nach dem Tod Reibelts übersiedelte er mit seiner Mutter [[1767]] nach Wien, wo ihn dessen Schwiegersohn Staatsrat Egid Valentin von Borié (* 1719; † 1793) aufnahm und zu Akademiedirektor Jakob Mathias Schmutzer in die Lehre schickte. Ab [[1770]] wurden er und sein Bruder Michael (* 1742; † 1771) durch [[ | Johann Joseph Lange war der Sohn des Würzburger Regierungskanzlisten Bartholomäus Lange (* 1696; † 1760) und seiner Frau Maria Theresia, geborene Zimmermann (* 1718). Nach dem Tod des Vaters wurde er mit seiner Mutter von deren Oheim, dem Würzburger Hofkanzler Johann Philipp Reibelt (* 1686; † 1766) aufgenommen. Während seiner Gymnasialzeit erhielt er auch Zeichenunterricht beim Porträtmaler Schleyer. Nach dem Tod Reibelts übersiedelte er mit seiner Mutter [[1767]] nach Wien, wo ihn dessen Schwiegersohn Staatsrat Egid Valentin von Borié (* 1719; † 1793) aufnahm und zu Akademiedirektor Jakob Mathias Schmutzer in die Lehre schickte. Ab [[1770]] wurden er und sein Bruder Michael (* 1742; † 1771) durch [[Prof]]. Joseph von Sonnenfels in Mimik und Gestik unterrichtet und mit dem Theater vertraut gemacht. | ||
== Schauspiel == | == Schauspiel == | ||
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* [http://www.webergesellschaft.de/wp-content/uploads/2018/09/StammtafelNetz2018.pdf www.webergesellschaft.de], abgerufen am 10. Dezember 2021. | * [http://www.webergesellschaft.de/wp-content/uploads/2018/09/StammtafelNetz2018.pdf www.webergesellschaft.de], abgerufen am 10. Dezember 2021. | ||
* [https://www.deutsche-biographie.de/downloadPDF?url=sfz68627.pdf|Deutsche Biographie - Onlinefassung], abgerufen am 10. Dezember 2021. | * [https://www.deutsche-biographie.de/downloadPDF?url=sfz68627.pdf|Deutsche Biographie - Onlinefassung], abgerufen am 10. Dezember 2021. | ||
* [https://www.mainpost.de/8112214 Main-Post: | * [https://www.mainpost.de/8112214 Main-Post: "Der erste deutsche Hamlet war Würzburger" (5. Mai 2014)] | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||
* ''Liebe auf den zweiten Blick.'' In: [[Eva-Maria Bast]], Kirsten Schlüter: ''Was Würzburg prägte: 52 große und kleine Begegnungen mit der Stadtgeschichte.'' Main-Post, Würzburg 2017, ISBN 978-3-946581-24-6 | * ''Liebe auf den zweiten Blick.'' In: [[Eva-Maria Bast]], Kirsten Schlüter: ''Was Würzburg prägte: 52 große und kleine Begegnungen mit der Stadtgeschichte.'' Main-Post, Würzburg 2017, ISBN 978-3-946581-24-6 | ||