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Georg Schider leistete nach dem Besuch der [[Volksschule St. Martin bei Lofer|Volksschule]] von 1860 bis [[1866]] Militärdienst beim [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59|Infanterieregiment Nr. 59]] und nahm als Zugsführer am Krieg gegen [[Italien]] teil. Anschließend war er bis [[1877]] Bauer auf dem Weißbachgut in [[Wildental]] in [[St. Martin bei Lofer]], [[1875]] bis [[1890]] Hackbauer in [[Frohnwies (Weißbach bei Lofer)|Frohnwies]] in [[Weißbach bei Lofer]] und [[1889]] bis [[1914]] Laböckbauer in [[Ramseiden (Saalfelden am Steinernen Meer)|Ramseiden]] in [[Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfelden]]. | Georg Schider leistete nach dem Besuch der [[Volksschule St. Martin bei Lofer|Volksschule]] von 1860 bis [[1866]] Militärdienst beim [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59|Infanterieregiment Nr. 59]] und nahm als Zugsführer am Krieg gegen [[Italien]] teil. Anschließend war er bis [[1877]] Bauer auf dem Weißbachgut in [[Wildental]] in [[St. Martin bei Lofer]], [[1875]] bis [[1890]] Hackbauer in [[Frohnwies (Weißbach bei Lofer)|Frohnwies]] in [[Weißbach bei Lofer]] und [[1889]] bis [[1914]] Laböckbauer in [[Ramseiden (Saalfelden am Steinernen Meer)|Ramseiden]] in [[Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfelden]]. | ||
Von [[1897]] bis [[1900]] war er Mitglied des [[Gemeindevorstand]]es der [[Saalfelden -Land (Gemeinde)|Landgemeinde Saalfelden]] und Mitglied des Gemeindeausschusses der Landgemeinde Saalfelden sowie von St. Martin bei Lofer. | Von [[1897]] bis [[1900]] war er Mitglied des [[Gemeindevorstand]]es der [[Saalfelden-Land (Gemeinde)|Landgemeinde Saalfelden]] und Mitglied des Gemeindeausschusses der Landgemeinde Saalfelden sowie von St. Martin bei Lofer. | ||
Er war Gründer und Obmann der [[Pinzgauer Pferdezucht-Genossenschaft Nr. 1|Pferdezuchtgenossenschaft]] in Saalfelden, [[1867]] bis [[1889]] Obmann des [[Salzburger Kameradschaftsbund#Die Zeit der Monarchie|Veteranen- und Kriegervereins]] von St. Martin bei Lofer sowie Obmann des Vereines für Recht und Wohlfahrt des Bauernstandes. | Er war Gründer und Obmann der [[Pinzgauer Pferdezucht-Genossenschaft Nr. 1|Pferdezuchtgenossenschaft]] in Saalfelden, [[1867]] bis [[1889]] Obmann des [[Salzburger Kameradschaftsbund#Die Zeit der Monarchie|Veteranen- und Kriegervereins]] von St. Martin bei Lofer sowie Obmann des Vereines für Recht und Wohlfahrt des Bauernstandes. | ||
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== Quellen == | == Quellen == | ||
*[[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: '' | *[[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: ''"… dem Kaiser Treue und Gehorsam …" Ein biografisches Handbuch der politischen Eliten in Salzburg 1861 bis 1918.'' Wien (Verlag Böhlau) 2011. | ||
* [[Josef Lahnsteiner|Lahnsteiner, Josef]]: ''Mitterpinzgau. Saalbach, Saalfelden, Lofer, Salzburgisches Saaletal''. Selbstverlag, Hollersbach 1962. | * [[Josef Lahnsteiner|Lahnsteiner, Josef]]: ''Mitterpinzgau. Saalbach, Saalfelden, Lofer, Salzburgisches Saaletal''. Selbstverlag, Hollersbach 1962. | ||
<references/> | <references/> | ||