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== Leben ==
 
== Leben ==
Dietmar Klose wurde als jüngstes von fünf Kindern in Schlesien geboren. Sein Vater und sein ältester Bruder starben im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], mit den verbliebenen vier Kindern kam seine Mutter [[1945]] über Sachsen nach [[Bayern]]. Dort machte er [[1961]] am Humanistischen Gymnasium in Straubing sein Abitur und trat im September desselben Jahres in St. Gabriel in den Orden der [[Steyler Missionare]] ein. Nach Noviziat und Theologiestudium an der Hochschule St. Gabriel bei Mödling ([[NÖ]]) wurde er am [[18. Mai]] [[1968]] zum Priester geweiht. Anschließend studierte er zwei Jahre in den [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] Religionspädagogik und war mehrere Jahre als Abteilungsleiter an der Universität San Carlos in Cebu auf den [[Philippinen]] tätig, unterbrochen von einem fünfjährigen Theologiestudium an der Ludwig-Maximilians-Universität [[München]], das er [[1982]] mit Promotion zum Doktor der Theologie abschloss. [[1989]] kam er an das Missionshaus St. Gabriel  zurück, wo er neben seiner Lehrtätigkeit an der Hochschule das Exerzitien- und Bildungshaus St. Gabriel leitete und drei Jahre als Rektor des Missionshauses wirkte. Ab [[1996]] war er acht Jahre als Pfarrer und zwei Jahre als Studentenseelsorger in München tätig.
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Dietmar Klose wurde als jüngstes von fünf Kindern in Schlesien geboren. Sein Vater und sein ältester Bruder starben im [[Zweiten Weltkrieg]], mit den verbliebenen vier Kindern kam seine Mutter [[1945]] über Sachsen nach [[Bayern]]. Dort machte er [[1961]] am Humanistischen Gymnasium in Straubing sein Abitur und trat im September desselben Jahres in St. Gabriel in den Orden der [[Steyler Missionare]] ein. Nach Noviziat und Theologiestudium an der Hochschule St. Gabriel bei Mödling ([[NÖ]]) wurde er am [[18. Mai]] [[1968]] zum Priester geweiht. Anschließend studierte er zwei Jahre in den [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] Religionspädagogik und war mehrere Jahre als Abteilungsleiter an der Universität San Carlos in Cebu auf den [[Philippinen]] tätig, unterbrochen von einem fünfjährigen Theologiestudium an der Ludwig-Maximilians-Universität [[München]], das er [[1982]] mit Promotion zum Doktor der Theologie abschloss. [[1989]] kam er an das Missionshaus St. Gabriel  zurück, wo er neben seiner Lehrtätigkeit an der Hochschule das Exerzitien- und Bildungshaus St. Gabriel leitete und drei Jahre als Rektor des Missionshauses wirkte. Ab [[1996]] war er acht Jahre als Pfarrer und zwei Jahre als Studentenseelsorger in München tätig.
    
[[2012]] trat er in den Ruhestand und wurde am [[13. Februar]] [[2013]] [[Pfarrer von Bischofshofen|Pfarrprovisor]] an der [[Pfarre Bischofshofen]], bevor er im September 2013 Pfarrer der [[niederösterreich]]ischen Pfarre Münchendorf und zum [[1. November]] 2013 zum Vizerektor des Missionshauses St. Gabriel berufen wurde.
 
[[2012]] trat er in den Ruhestand und wurde am [[13. Februar]] [[2013]] [[Pfarrer von Bischofshofen|Pfarrprovisor]] an der [[Pfarre Bischofshofen]], bevor er im September 2013 Pfarrer der [[niederösterreich]]ischen Pfarre Münchendorf und zum [[1. November]] 2013 zum Vizerektor des Missionshauses St. Gabriel berufen wurde.
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|ZEIT= [[2013]]
 
|ZEIT= [[2013]]
 
|VORGÄNGER= [[Johann Steinwender]]
 
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|NACHFOLGER= P. [[Jaroslaw Blazynski|Jarosław „Jarek“ Błażyński]]
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|NACHFOLGER= P. [[Jaroslaw Blazynski|Jarosław "Jarek" Błażyński]]
 
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