Eisenwerk Sulzau-Werfen: Unterschied zwischen den Versionen

Dr. Reinhard Medicus (Diskussion | Beiträge)
K Textersetzung - „““ durch „"“
 
(19 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
[[Bild:Eisenwerk.jpg|thumb|Eisenwerk Sulzau-Werfen]]
[[Bild:Eisenwerk.jpg|thumb|Eisenwerk Sulzau-Werfen]]
Das '''Eisenwerk Sulzau-Werfen''' (früher ''Eisenwerk Konkordiahütte'') ist ein Eisenwerk im Ortsteil [[Sulzau (Werfen)|Sulzau]] von [[Werfen]] im nördlichen [[Pongau]].
[[File:Aussee - Sudhäuser - 1912.jpg|thumb|Konkordiahütte 1912]]
Die '''Eisenwerk Sulzau-Werfen R. & E. Weinberger AG''', früher "Eisenwerk Konkordiahütte", ist ein Eisenwerk im Ortsteil [[Sulzau (Werfen)|Sulzau]] der Ortschaft [[Sulzau (Werfen)|Sulzau]] in der Marktgemeinde  [[Werfen]] im nördlichen [[Pongau]].


==Allgemeines==
==Allgemeines==
Das Eisenwerk bezog bis [[1960]] Erz aus dem Untertagebergbau bei [[Schäferötz]]. Nach der Erschöpfung der Erzlager wurde der Hochofen stillgelegt und auf Gießereibetrieb umgestellt. Etwa 9.000 Tonnen betrug bis zur Einstellung des Hochofens die Jahresproduktion.  
Das Eisenwerk bezog bis [[1960]] Erz aus dem Untertagebergbau bei [[Schäferötz]]. Nach der Erschöpfung der Erzlager wurde der Hochofen stillgelegt und auf Gießereibetrieb umgestellt. Etwa 9 000 Tonnen betrug bis zur Einstellung des Hochofens die Jahresproduktion.  


Die Konkordiahütte war die einzige Erzeugungsstätte Österreichs von Holzkohleisen. Hohlkohleneisen verwendet man aus Ausgangsmaterial für Walzen, Kokillen und Spezialgüsse. Weiters wurden hochwertige Spezialstähle gefertigt.  
Die Konkordiahütte war die einzige Erzeugungsstätte Österreichs von Holzkohleisen. Hohlkohleneisen verwendet man aus Ausgangsmaterial für Walzen, Kokillen und Spezialgüsse. Weiters wurden hochwertige Spezialstähle gefertigt.  


Es gehörte zu den größten industriellen Unternehmen im [[Bundesland Salzburg]]. Werk und Siedlung der Arbeiter liegen auf einem Schwemmkegel des [[Blühnbach]]es.  
Es gehörte zu den größten industriellen Unternehmen im [[Bundesland Salzburg]]. Werk und [[Werkssiedlung Tenneck|Siedlung]] der Arbeiter liegen auf einem Schwemmkegel des [[Blühnbach (Ort)|Blühnbach]]es.  


==Geschichte==
==Geschichte==
Das erste Hüttenwerk, das ''Blahhau'', stand bereits [[1770]]. [[Erzbischof|Fürsterzbischof]] [[Sigismund Christian Graf Schrattenbach]] ließ aus dem Brauneisenerz, die man am Fuße des [[Tennengebirge]]s fand und Holzkohle, die aus den umliegenden Wäldern des [[Blühnbachtal]]es gewonnen wurde, Roheisen erzeugen, das ''gefrischt'' und in einem mit Wasserkraft betriebenen Hammerwerk zu Schmiedeprodukten verarbeitet
Das erste Hüttenwerk, das "Blahhaus", stand bereits [[1770]]. [[Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Schrattenbach]] ließ aus dem Brauneisenerz, die man am Fuße des [[Tennengebirge]]s fand und Holzkohle, die aus den umliegenden Wäldern des [[Blühnbachtal]]es gewonnen wurde, Roheisen erzeugen, das "gefrischt" und in einem mit Wasserkraft betriebenen Hammerwerk zu Schmiedeprodukten verarbeitet.


Nach Erschöpfung dieser Lager am Fuß des [[Tennengebirge]]s wurde das Erz aus dem [[Höllngraben]] und [[Imlautal]] herangeschafft, die sich südwestlich von [[Werfen]] befinden.   
Nach Erschöpfung dieser Lager am Fuß des [[Tennengebirge]]s wurde das Erz aus dem Höllngraben und [[Imlautal]] herangeschafft, die sich südwestlich von Werfen befinden.   


Mit der Erzeugung von Hartgusswalzen begann man bereits [[1805]]. [[1899]] erwarb die Familie Weinberger die Eisenwerkgesellschaft Sulzau-Werfen, in deren Besitz das Unternehmen noch heute ist. Die Produktion umfasste Holzkohlenroheisen, Stahlwerkskokillen, Walzen und Formguss. 1960 kam, wie oben erwähnt, durch die Erschöpfung des Erzvorkommens zur Einstellung des Bergbaues und der Stilllegung des Hochofenbetriebes. Aber man produzierte mit herbei geschafften Rohmaterial weiter. [[1965]]] kam es zu einer Konzentration im Angebot, Stahlguss- und Halbstahlwalzen wurden hergestellt. [[1971]] wurde der Betrieb durch eine horizontale Schleudergussanlage für Breitbandwalzen erweitert.  
Mit der Erzeugung von Hartgusswalzen begann man bereits [[1805]]. [[1899]] erwarb die Familie [[Weinberger]] die Eisenwerkgesellschaft Sulzau-Werfen, in deren Besitz das Unternehmen noch heute ist. Die Produktion umfasste Holzkohlenroheisen, Stahlwerkskokillen, Walzen und Formguss.  


Weitere Meilensteine im Unternehmen waren:
[[1958]] wurde durch Abschluss eines Lizenzvertrages zur Herstellung von Walzen mit der [[USA|amerikanischen]] ''United Engineering and Foundry Company'' die Verwandlung von einem Spezialroheisen erzeugenden Betrieb in einen international bedeutenden Walzenhersteller eingeleitet. Diese wegweisende Entscheidung war durch die notwendig werdende Stilllegung des Erzbergbaues und des Hochofens, die im Jahre [[1960]] folgte, ausgelöst worden. Aber man produzierte mit herbei geschafften Rohmaterial weiter. [[1965]] kam es zu einer Konzentration im Angebot, Stahlguss- und Halbstahlwalzen wurden hergestellt. [[1971]] wurde der Betrieb durch eine horizontale Schleudergussanlage für Breitbandwalzen erweitert.
 
Oberwerkmeister [[Joseph Gainschnigg]] aus [[Gastein]]  baute für das Eisenwerk eine hochleistungsfähige Gebläsemaschine.
 
[[1988]] wurde [[Rudolf Weinberger (Kommerzialrat)|Rudolf Weinberger]] in die Geschäftsführung der damaligen GmbH berufen, die im selben Jahr in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. [[1998]] tat er einen wohlüberlegten und entscheidenden Schritt in seinem unternehmerischen Werdegang und erwarb von seinem Cousin [[Stefan Weinberger]] die restlichen Unternehmensanteile. So verhinderte er eine zur Diskussion stehende Übernahme des Werkes durch einen ausländischen Investor. Zu der nachfolgenden strategischen Neuorientierung des Unternehmens gehörten eine Straffung des breitgefächerten Produktionsprogramms, die Bündelung der technischen Kräfte und die Einstellung der Produktion nicht mehr kostendeckender Produkte. Ein neuer Walzenwerkstoff wurde entwickelt und weltweit zum Patent angemeldet.
 
== Meilensteine im Unternehmen ==
* [[1975]]: Umstellung von Öl befeuerten Herdwagenglühöfen auf elektrisch beheizte Glühöfen
* [[1975]]: Umstellung von Öl befeuerten Herdwagenglühöfen auf elektrisch beheizte Glühöfen
* [[1976]]: Beginn der Maschinenausrüstung mit CNC<ref>'''C'''omputerized '''N'''umerical '''C'''ontrol, siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Computerized_Numerical_Control Wikipedia : CNC]</ref>
* [[1976]]: Beginn der Maschinenausrüstung mit CNC<ref>'''C'''omputerized '''N'''umerical '''C'''ontrol, siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Computerized_Numerical_Control Wikipedia. CNC]</ref>
* [[1982]]: Inbetriebnahme einer Vertikalschleudergussmaschine
* [[1982]]: Inbetriebnahme einer Vertikalschleudergussmaschine
* [[1986]]: Errichtung einer neuen Fertigungshalle für die mechanische Bearbeitung von Walzen über 15 Tonnen
* [[1986]]: Errichtung einer neuen Fertigungshalle für die mechanische Bearbeitung von Walzen über 15 Tonnen
* [[1987]]: Erweiterung der Schmelzkapazität mit einem 16 Tonnen Mf-Induktionsofen
* [[1987]]: Erweiterung der Schmelzkapazität mit einem 16 Tonnen Mf-Induktionsofen
* [[1995]]: Einführung von SAP<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/SAP Wikipedia : SAP]</ref>
* [[1995]]: Einführung von SAP<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/SAP Wikipedia. SAP]</ref>
* [[1997]]: neue Ultraschall-Prüfanlage, Modernisierung und Erweiterung des Maschinenparks, Weiterentwicklung der High-Tech-Gießerei und Verbesserung des Logistiksystems
* [[1997]]: neue Ultraschall-Prüfanlage, Modernisierung und Erweiterung des Maschinenparks, Weiterentwicklung der High-Tech-Gießerei und Verbesserung des Logistiksystems
* [[1998]]: ISO-9001 Zertifizierung<ref>Internationale Organisation für Normung, siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/ISO Wikipedia : ISO]</ref>, das Unternehmen erhielt den Umweltpreis der "Österreichischen Industrie" für vorbildliche Umsetzung ökologischer Maßnahmen; es kam zur Errichtung der Gießerei-Entstaubungsanlage mit einem Volumensstrom von 340 Tsd. m³ pro Stunde
* [[1998]]: ISO-9001 Zertifizierung<ref>Internationale Organisation für Normung, siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/ISO Wikipedia. ISO]</ref>, das Unternehmen erhielt den Umweltpreis der "Österreichischen Industrie" für vorbildliche Umsetzung ökologischer Maßnahmen; es kam zur Errichtung der Gießerei-Entstaubungsanlage mit einem Volumensstrom von 340 Tsd. m³ pro Stunde
* [[1999]]: feierte man ''100 Jahre Eisenwerk Sulzau-Werfen im Besitz der Familie Weinberger''
* [[1999]]: feierte man ''100 Jahre Eisenwerk Sulzau-Werfen im Besitz der Familie Weinberger''
* [[2002]]: erhielt das Unternehmen den [[Innovationspreis des Landes Salzburg]]
* [[2002]]: erhielt das Unternehmen den Innovationspreis des Landes Salzburg
* [[2003]]: eine weitere Zertifizierung: ISO-14001 Zertifizierung - Nachhaltige Maßnahmen zur stetigen Umweltverbesserung (Reduktion von Emissionen, Immissionen und Ressourcenschonung), Beginn mit TPM (Total productive maintenance) - Einführung eines umfassenden produktiven Instandhaltungsmanagements zur Verbesserung der Maschinenverfügbarkeit
* [[2003]]: eine weitere Zertifizierung: ISO-14001 Zertifizierung - Nachhaltige Maßnahmen zur stetigen Umweltverbesserung (Reduktion von Emissionen, Immissionen und Ressourcenschonung), Beginn mit TPM (Total productive maintenance) - Einführung eines umfassenden produktiven Instandhaltungs-Management zur Verbesserung der Maschinenverfügbarkeit
* [[2004]]:  weltweite Patenterteilung für einen neuen Mantelwerkstoff  
* [[2004]]:  weltweite Patenterteilung für einen neuen Mantelwerkstoff  
* [[2005]]:  Auszeichnung als bestes Familienunternehmen Salzburgs
* [[2005]]:  Auszeichnung als bestes Familienunternehmen Salzburgs
* [[2006]]:  Modernisierung des Maschinenparks: kombiniertes Dreh-, Fräs- und Bohrbearbeitungszentrum, Erweiterung der Schmelz- und Glühkapazität von 21.000 Tonnen pro Jahr auf 25.000 Tonnen pro Jahr (8 to MF-Induktionsofen, zusätzliche Hochtemperatur-Glühöfen), Exportpreis 2006 der Wirtschaftskammer Österreich
* [[2006]]:  Modernisierung des Maschinenparks: kombiniertes Dreh-, Fräs- und Bohrbearbeitungszentrum, Erweiterung der Schmelz- und Glühkapazität von 21.000 Tonnen pro Jahr auf 25.000 Tonnen pro Jahr (8 to MF-Induktionsofen, zusätzliche Hochtemperatur-Glühöfen), Exportpreis 2006 der Wirtschaftskammer Österreich
* [[2009]]: am [[23. Juli]] vernichtete ein [[Hagel]]schlag knapp 10.000 Quadratmeter vom Dach der Fabrik; vom Boden bis zu den Maschinen und Steuerungen entstand großer Sachschaden durch Hagel und Starkregen;
* [[2009]]: Am [[23. Juli]] vernichtete ein [[Hagel]]schlag knapp 10&nbsp;000 Quadratmeter vom Dach der Fabrik; vom Boden bis zu den Maschinen und Steuerungen entstand großer Sachschaden durch Hagel und Starkregen;
* [[2022]]: [[Corona]] bedingt zwei Jahre verspätet findet ein Galaabend im [[Terminal 2]] auf dem [[Salzburger Flughafen]] anlässlich des Firmenjubliäums "1770–2020" - 250 Jahre Eisenwerk, statt.


==Daten==
==Daten==
[[2008]] beschäftigte das Unternehmen 283 Mitarbeiter, die einen Umsatz von 83 Millionen Euro erwirtschafteten.  
[[2008]] beschäftigte das Unternehmen 283 Mitarbeiter, die einen Umsatz von 83 Millionen Euro erwirtschafteten. [[2021]] waren es 300 Mitarbeiter, die einen Umsatz von rund 85 Millionen Euro erwirtschafteten. Jährlich werden in Werfen rund zehn Millionen Euro investiert. [[2022]] waren neben neuen Maschinen auch rund fünf Millionen Euro für die Errichtung eines eigenen Gebäudes für die Lehrlingsausbildung vorgesehen. 2022 wurden rund 20 Lehrlinge ausgebildet, künftig sollen es bis zu 30 sein.<ref>{{Quelle SN|18. Mai 2022, Kleinteil}}</ref>


Die Produktionskapazität (in Tonnen) betrug  
Die Produktionskapazität (in Tonnen) betrug  
:2008: 24.000
:2008: 24&nbsp;000
:2007: 24.000
:2007: 24&nbsp;000
:2006: 23.000
:2006: 23&nbsp;000


==Montanseilbahn==
==Montanseilbahn==
Man errichtete um die Jahrhunderwende 1900 diese Anlage zur Senkung der Transportkosten des Erzes vom [[Höllngraben]] und [[Schäferötz]] zum Eisenwerk . Diese Anlage war eine [[Aufstiegshilfen#Technik|Umlaufseilbahn]] nach dem System Bleichert<ref>dabei klemmten sich die Wagen durch ihr Eigengewicht am Zugseil fest. Allerdings war diese Methode auch nicht wirklich sicher, vor allem bei unbeladenen Wagen, man entwickelte daher diese Methode weiter</ref> und dessen Unsicherheit führte am [[6. Juli]] 1911 zu einem Unfall in [[Tenneck]]. Nach dem Verlassen der Talstation bei der Konkordiahütte lösten sich zwei Wagen vom Zugseil und in der Folge auch vom Tragseil und stürzten auf die darunter durchführende Reichsstraße ([[Salzachtal Bundesstraße]]). Zwar kam niemand zu Schaden, doch wurden von der Konzessionsbehörde neue Sicherheitsvorschriften erlassen. Man verlangte eine teure Eisenbetonüberführung - gebaut wurde dann eine Stahlnetzüberdeckung aus Kostengründen.  
Man errichtete um die Jahrhundertwende 1900 diese Anlage zur Senkung der Transportkosten des Erzes aus dem Höllngraben und [[Schäferötz]] zum Eisenwerk . Diese Anlage war eine [[Aufstiegshilfen#Technik|Umlaufseilbahn]] nach dem System Bleichert<ref>dabei klemmten sich die Wagen durch ihr Eigengewicht am Zugseil fest. Allerdings war diese Methode auch nicht wirklich sicher, vor allem bei unbeladenen Wagen, man entwickelte daher diese Methode weiter</ref> und dessen Unsicherheit führte am [[6. Juli]] 1911 zu einem Unfall in [[Tenneck]]. Nach dem Verlassen der Talstation bei der Konkordiahütte lösten sich zwei Wagen vom Zugseil und in der Folge auch vom Tragseil und stürzten auf die darunter durchführende Reichsstraße ([[Salzachtal Bundesstraße]]). Zwar kam niemand zu Schaden, doch wurden von der Konzessionsbehörde neue Sicherheitsvorschriften erlassen. Man verlangte eine teure Eisenbetonüberführung - gebaut wurde dann eine Stahlnetzüberdeckung aus Kostengründen.  


Das "Aus" für diese Montanseilbahn kam [[1960]].
Das "Aus" für diese Montanseilbahn kam [[1960]].


==Fußnoten==
== Literatur ==
<references/>
* Chronik "Eisenwerk Sulzau-Werfen 1770–2020"
==Weblinks==
 
{{homepage|http://www.esw.co.at/}}
==Quellen==
==Quellen==
* ''Salzburg und seine Landschaften'', Erich Seefeldner, 1961, [[Verlag "Das Bergland-Buch"]]
{{homepage|https://www.esw.co.at/}}
* {{Quelle Seefeldner}}
* Schriftenreihe des [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte|Vereins Freunde der Salzburger Geschichte]], Band 20, 1995, Beitrag ''Luft-Seilbahnen im Land Salzburg, von den Anfängen bis 1970'' von Peter Staudacher
* Schriftenreihe des [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte|Vereins Freunde der Salzburger Geschichte]], Band 20, 1995, Beitrag ''Luft-Seilbahnen im Land Salzburg, von den Anfängen bis 1970'' von Peter Staudacher
* [[Salzburger Nachrichten]], 31. Juli 2009
* [[Salzburger Nachrichten]], 31. Juli 2009
{{homepage|http://www.esw.co.at/}}
* [https://www.pressreader.com/austria/salzburger-nachrichten/20220518/282230899296126 www.pressreader.com] SN vom 18. Mai 2022
 
==Einzelnachweise==
<references/>


[[Kategorie:Pongau]]
[[Kategorie:Pongau]]
[[Kategorie:Werfen]]
[[Kategorie:Werfen]]
[[Kategorie:Wirtschaft]]
[[Kategorie:Wirtschaft]]
[[Kategorie:Wirtschaft (Geschichte)]]
[[Kategorie:Unternehmen]]
[[Kategorie:Unternehmen]]
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]
[[Kategorie:Unternehmen (Geschichte)]]
[[Kategorie:Hammerwerk|Sulzau]]