Cornel Schwarz (Landrichter): Unterschied zwischen den Versionen

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Während dieser Zeit betrieben er ein Studium der Rechtswissenschaft. Dies erleichterte ihm den Eintritt in die Beamtenlaufbahn, die er 1799 als Gerichtsschreiber (''Aktuar'') in [[Golling]] begann und 1801 in [[Teisendorf]], 1803 in [[Neumarkt]], 1805 erneut in Teisendorf und in demselben Jahr als Oberschreiber (''Adjunkt'') in Fügen im [[Zillertal]] fortsetzte.
Während dieser Zeit betrieben er ein Studium der Rechtswissenschaft. Dies erleichterte ihm den Eintritt in die Beamtenlaufbahn, die er 1799 als Gerichtsschreiber (''Aktuar'') in [[Golling]] begann und 1801 in [[Teisendorf]], 1803 in [[Neumarkt]], 1805 erneut in Teisendorf und in demselben Jahr als Oberschreiber (''Adjunkt'') in Fügen im [[Zillertal]] fortsetzte.


1809 stand er während des Aufstandes der Tiroler auf der Seite der [[Bayern|bayerischen]] Obrigkeit und musste für drei Monate nach Teisendorf fliehen. Von den Ereignissen berichtet sein "''Tagebuch aus dem Tiroler Krieg [[1809]]''.
1809 stand er während des Aufstandes der Tiroler auf der Seite der [[Bayern|bayerischen]] Obrigkeit und musste für drei Monate nach Teisendorf fliehen. Von den Ereignissen berichtet sein "''Tagebuch aus dem Tiroler Krieg [[1809]]''".


Als bayerischer Beamter wurde er Anfang [[1810]] Oberschreiber in [[Thalgau]] und im April [[1811]] Landrichter in Saalfelden, was er auch nach der Rückgabe des Landes Salzburg ([[1816]]) an das Kaisertum [[Österreich]] blieb. Schwarz gehörte der Waldkommission für die Saalachforste an.
Als bayerischer Beamter wurde er Anfang [[1810]] Oberschreiber in [[Thalgau]] und im April [[1811]] Landrichter in Saalfelden, was er auch nach der Rückgabe des Landes Salzburg ([[1816]]) an das Kaisertum [[Österreich]] blieb. Schwarz gehörte der Waldkommission für die Saalachforste an.