Augustin Friedrich Freiherr von Hegi: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach anderer Quelle<ref>Brandhuber, Christoph: Artikel ''"Kuenburg, Maximilian Gandolph Graf von (1622-1687), [[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr|Fürsterzbischof von Salzburg]] | Nach anderer Quelle<ref>Brandhuber, Christoph: Artikel ''"Kuenburg, Maximilian Gandolph Graf von (1622-1687), [[Erzbischof als Landesherr oder Grundherr|Fürsterzbischof von Salzburg]]"'', in: ''Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon Bd. 26 (2006) [http://www.bautz.de/bbkl/k/kuenburg_m_g.shtml Sp. 812-823.]</ref> fiel Hegi in Ungnade, nachdem er sich unvorsichtigerweise zu einer kritischen Äußerung an Max Gandolfs Vetternwirtschaft hinreißen hatte lassen. | ||
Ein gutes Jahr nach seinem Sturz starb Hegi auf seinem Schloss Ursprung, angeblich durch genommenes Gift.<ref name="Melchinger"/> | Ein gutes Jahr nach seinem Sturz starb Hegi auf seinem Schloss Ursprung, angeblich durch genommenes Gift.<ref name="Melchinger"/> | ||
Seine Witwe [[Maria Katharina Barbara Freiherrin von Hegi]], geborene von Nitzwitz (* um 1638; † 13. September 1694) heiratete am 23. November 1692 den Salzburger [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kämmerer]] Johann Friedrich Freiherrn von [[Rehlingen]] (* 1667; † 1725) und brachte Schloss Ursprung dieser Familie zu.<ref>Artikel "[[Rehlingen]] | Seine Witwe [[Maria Katharina Barbara Freiherrin von Hegi]], geborene von Nitzwitz (* um 1638; † 13. September 1694) heiratete am 23. November 1692 den Salzburger [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kämmerer]] Johann Friedrich Freiherrn von [[Rehlingen]] (* 1667; † 1725) und brachte Schloss Ursprung dieser Familie zu.<ref>Artikel "[[Rehlingen]]".</ref> | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||