Allgemeine Sonderschule Hallein: Unterschied zwischen den Versionen

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|}Das '''Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik Hallein''' ist eine Bezeichnung<ref>Nach [http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Dokumentnummer=NOR12126500 § 27a des Schulunterrichtsgesetzes] sind Sonderpädagogische Zentren Sonderschulen, die als solche vom Landesschulrat festgelegt sind und damit die Aufgabe erhalten, durch Bereitstellung und Koordination sonderpädagogischer Maßnahmen in anderen Schularten dazu beizutragen, daß Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in bestmöglicher Weise auch in allgemeinen Schulen unterrichtet werden können. Sie haben auch Lehrer zu betreuen, die im Regelschulwesen für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf zusätzlich eingesetzt werden. </ref> der ''Allgemeinen Sonderschule Hallein'', bzw. des diese beherbergenden Gebäudes in der [[Tennengau]]er Stadt [[Hallein]].
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1951/52 wurde auf vielfachen Wunsch der Lehrkräfte in der Bäumelschule eine Hilfsklasse eingerichtet, welche von Volksschullehrer Herbert Meister geführt wurde.
 
1951/52 wurde auf vielfachen Wunsch der Lehrkräfte in der Bäumelschule eine Hilfsklasse eingerichtet, welche von Volksschullehrer Herbert Meister geführt wurde.
  
===Allgemeinen Sonderschule für Knaben und Mädchen===
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=== Allgemeinen Sonderschule für Knaben und Mädchen ===
1960-1962 wurde die Allgemeinen Sonderschule für Knaben und Mädchen, angeschlossen an die Knabenvolksschule, geschaffen unter die Leitung von Sonderschuloberlehrer Karl Henzl gestellt.
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Angeschlossen an die [[Volksschule Hallein-Stadt|Knaben-Volksschule]] wurde 1960-1962 die Allgemeine Sonderschule für Knaben und Mädchen geschaffen und unter die Leitung von Sonderschuloberlehrer [[Karl Henzl]] gestellt.
  
===Gotthard-Guggenmoos-Schule Hallein===
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=== Gotthard-Guggenmoos-Schule Hallein ===
1970/71 erhielt die Schule ein Gebäude in der Griesmeisterstraße 1, das am [[17. Oktober]] [[1970]] unter Benennung als ''Gotthard-Guggenmoos-Schule Hallein'' feierlich eröffnet wird.
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1970 erhielt die Schule schließlich in der Griesmeisterstraße 1 ein Gebäude, das am [[17. Oktober]] [[1970]] als ''Gotthard-Guggenmoos-Schule Hallein'' feierlich eröffnet wurde.
  
Am [[22. Jänner]] [[1986]] wurde ein Erweiterungsbau eingeweiht.
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Am [[22. Jänner]] [[1986]] folgte die Einweihung eines Erweiterungsbaus.
  
Im Jahr 2003 wurde ein Neubau der Schule beschlossen. Im Zuge des Abrisses wurde das alte Schulgebäude im Rahmen einer Übung der [[Freiwillige Feuerwehr Hallein|Freiwilligen Feuerwehr Hallein]] im August 2003 "abgebrannt". Der Unterricht fand bis zur Fertigstellung des neuen Geschulgebäudes an vier anderen Schulen in Hallein statt: an der [[Volksschule Hallein-Burgfried]], der [[Hauptschule Hallein-Burgfried]], der [[Polytechnische Schule Hallein|Polytechnischen Schule Hallein]] und der [[Volksschule Hallein-Stadt]].
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Im Jahr 2003 wurde ein Neubau der Schule beschlossen und unter der Leitung von Frau OSR Mag.<sup>a</sup> [[Rita Ansperger]] auch umgesetzt. Im Zuge des Abrisses wurde das alte Schulgebäude im Rahmen einer Übung der [[Freiwillige Feuerwehr Hallein|Freiwilligen Feuerwehr Hallein]] im August 2003 "abgebrannt". Der Unterricht fand bis zur Fertigstellung des neuen Schulgebäudes an vier anderen Schulen in Hallein statt: an der [[Volksschule Hallein-Burgfried]], der [[Hauptschule Hallein-Burgfried]], der [[Polytechnische Schule Hallein|Polytechnischen Schule Hallein]] und der [[Volksschule Hallein-Stadt]].
  
 
Am [[19. Februar]] [[2004]] erfolgte der Spatenstich zum Schulneubau, der am [[24. November]] [[2005]] eröffnet wurde.<ref>[https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=59092 Salzburger Landeskorrespondenz vom 18.11.2017]</ref>
 
Am [[19. Februar]] [[2004]] erfolgte der Spatenstich zum Schulneubau, der am [[24. November]] [[2005]] eröffnet wurde.<ref>[https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=59092 Salzburger Landeskorrespondenz vom 18.11.2017]</ref>
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* [[1960]]–1978: OSR [[Karl Henzl]]
 
* [[1978]]–1983: OSR [[Herbert Meister]]  
 
* [[1978]]–1983: OSR [[Herbert Meister]]  
 
* [[1983]]–1999: SD [[Georg Streinik]]
 
* [[1983]]–1999: SD [[Georg Streinik]]
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* seit [[2019]]: SD [[Gabriela Wieser]]
 
* seit [[2019]]: SD [[Gabriela Wieser]]
  
==Baucharakteristik==
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== Baucharakteristik ==
 
Das Gebäude steht als hakenförmige Großform zwischen die unmittelbar angrenzenden Wohnhäusern. Der von einer Edelstahlhaut umfangenen Hakenform wurden eine gläserne Wand und Decke eingeschrieben, sodass eine großräumig zentrale, über drei Geschosse offene und verglaste Halle entstehen konnte.  
 
Das Gebäude steht als hakenförmige Großform zwischen die unmittelbar angrenzenden Wohnhäusern. Der von einer Edelstahlhaut umfangenen Hakenform wurden eine gläserne Wand und Decke eingeschrieben, sodass eine großräumig zentrale, über drei Geschosse offene und verglaste Halle entstehen konnte.  
  
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Der Neubau des Schulgebäudes durch die Architekten Univ. Prof. DI [[Klaus Kada]] und [[Gerhard Wittfeld]]<ref> siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Kadawittfeldarchitektur Kadawittfeldarchitektur]</ref> wurde 2006 mit dem [[Architekturpreis des Landes Salzburg]] ausgezeichnet.<ref>[https://www.salzburg.gv.at/kultur_/Seiten/architekturpreistraeger.aspx www.salzburg.gv.at/kultur_/Seiten/architekturpreistraeger.aspx]</ref>
 
Der Neubau des Schulgebäudes durch die Architekten Univ. Prof. DI [[Klaus Kada]] und [[Gerhard Wittfeld]]<ref> siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Kadawittfeldarchitektur Kadawittfeldarchitektur]</ref> wurde 2006 mit dem [[Architekturpreis des Landes Salzburg]] ausgezeichnet.<ref>[https://www.salzburg.gv.at/kultur_/Seiten/architekturpreistraeger.aspx www.salzburg.gv.at/kultur_/Seiten/architekturpreistraeger.aspx]</ref>
  
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* [http://www.spz-hallein.salzburg.at/ Homepage]
 
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==Quellen ==
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* [http://www.spz-hallein.salzburg.at/html/chronik/chronik.htm Chronik der Gotthard-Guggenmoos-Schule]
 
* [http://www.spz-hallein.salzburg.at/html/chronik/chronik.htm Chronik der Gotthard-Guggenmoos-Schule]
 
* [http://www.spz-hallein.salzburg.at/html/schulbau/bauverlauf.htm Alte Homepage der ASO Hallein]
 
* [http://www.spz-hallein.salzburg.at/html/schulbau/bauverlauf.htm Alte Homepage der ASO Hallein]
* [http://www.oesw.info/info_center/news_detail.asp?news=news_1000000048 Presseinformation „Salzburg Wohnbau errichtet neues Sonderpädagogisches Zentrum in Hallein“]
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* [http://www.oesw.info/info_center/news_detail.asp?news=news_1000000048 Presseinformation "Salzburg Wohnbau errichtet neues Sonderpädagogisches Zentrum in Hallein"]
 
* [http://baufachinformation.de/zeitschriftenartikel.jsp?z=2006039015691 Artikel – Kada Wittfeld Architektur. Sonderpädagogisches Zentrum Hallein, Salzburg. Robustes Spielgerät, in: architektur aktuell Nr. 3/2006, S. 96-105]
 
* [http://baufachinformation.de/zeitschriftenartikel.jsp?z=2006039015691 Artikel – Kada Wittfeld Architektur. Sonderpädagogisches Zentrum Hallein, Salzburg. Robustes Spielgerät, in: architektur aktuell Nr. 3/2006, S. 96-105]
 
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== Einzelnachweise ==
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Aktuelle Version vom 25. Februar 2023, 16:15 Uhr

Schuldaten[1]
Schulkennzahl: 502013
Name der Schule: Allgemeine Sonderschule Hallein
Adresse: Griesmeisterstraße 1
5400 Hallein
Website: www.spz-hallein.salzburg.at
E-Mail: direktion@so-hallein.salzburg.at
Telefon: (0 62 45) 8 06 35 11
Direktorin: SD Dipl.-Päd. Gabriela Wieser

Die Allgemeine Sonderschule Hallein ist eine Sonderschulform in der Tennengauer Stadt Hallein.

Geschichte

Vorgeschichte

1928/29 wurde eine Hilfsklasse für geistig zurückgebliebene Kinder eingerichtet, 1939/40 aber wieder aufgelöst.

1951/52 wurde auf vielfachen Wunsch der Lehrkräfte in der Bäumelschule eine Hilfsklasse eingerichtet, welche von Volksschullehrer Herbert Meister geführt wurde.

Allgemeinen Sonderschule für Knaben und Mädchen

Angeschlossen an die Knaben-Volksschule wurde 1960-1962 die Allgemeine Sonderschule für Knaben und Mädchen geschaffen und unter die Leitung von Sonderschuloberlehrer Karl Henzl gestellt.

Gotthard-Guggenmoos-Schule Hallein

1970 erhielt die Schule schließlich in der Griesmeisterstraße 1 ein Gebäude, das am 17. Oktober 1970 als Gotthard-Guggenmoos-Schule Hallein feierlich eröffnet wurde.

Am 22. Jänner 1986 folgte die Einweihung eines Erweiterungsbaus.

Im Jahr 2003 wurde ein Neubau der Schule beschlossen und unter der Leitung von Frau OSR Mag.a Rita Ansperger auch umgesetzt. Im Zuge des Abrisses wurde das alte Schulgebäude im Rahmen einer Übung der Freiwilligen Feuerwehr Hallein im August 2003 "abgebrannt". Der Unterricht fand bis zur Fertigstellung des neuen Schulgebäudes an vier anderen Schulen in Hallein statt: an der Volksschule Hallein-Burgfried, der Hauptschule Hallein-Burgfried, der Polytechnischen Schule Hallein und der Volksschule Hallein-Stadt.

Am 19. Februar 2004 erfolgte der Spatenstich zum Schulneubau, der am 24. November 2005 eröffnet wurde.[2]

Schülerzahl
1962 79
1993 109
2000 37
2010 65
2020 51

Schulleiter

Baucharakteristik

Das Gebäude steht als hakenförmige Großform zwischen die unmittelbar angrenzenden Wohnhäusern. Der von einer Edelstahlhaut umfangenen Hakenform wurden eine gläserne Wand und Decke eingeschrieben, sodass eine großräumig zentrale, über drei Geschosse offene und verglaste Halle entstehen konnte.

Die Nutzfläche beträgt 2 209 m². Außer den elf Klassenräumen bestehen auch die erwähnte große Pausenhalle, eine Kleinturnhalle, Gruppen- sowie für die Betreuung schwerstbehinderter Kinder speziell eingerichtete Therapieräume.

Die Gesamtbaukosten des von der Salzburg Wohnbau durchgeführten Projekts beliefen sich auf 4,5 Millionen Euro.

Der Neubau des Schulgebäudes durch die Architekten Univ. Prof. DI Klaus Kada und Gerhard Wittfeld[3] wurde 2006 mit dem Architekturpreis des Landes Salzburg ausgezeichnet.[4]

Weblink

Quellen

Einzelnachweise