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Der [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] der [[Erzdiözese Salzburg|Salzburger Diözese]] nach der [[Säkularisation]], Graf [[Leopold Maximilian von Firmian]], hatte die Bitte ausgesprochen, den Hof dem jeweiligen [[Erzbischof von Salzburg]] als Sommerresidenz zu überlassen. Doch die endgültige Entscheidung des Kaisers darüber verzögerte sich bis in das Jahr [[1842]]. Unterdessen war der Hof nach [[1816]] dem jeweiligen [[Landeshauptmann|Kreishauptmann des Salzachkreises]] verpachtet worden. So bewohnten bzw. pachteten hintereinander die Kreishauptmänner Graf [[Karl Graf Welsperg-Raitenau|Welsperg]], Graf [[Albert Graf Montecuccoli-Laderchi|Montecuccoli]], Graf [[Leopold Graf Stolberg|Stolberg]] und Graf [[Gustav Ignaz Graf Chorinsky|Chorinsky]] das Schloss. Als es 1842 zu einer Entscheidung kommen sollte, kam Kaiser Ferdinand der Empfehlung seines Hofkammerpräsidenten Freiherr von Kübeck, das Pachtverhältnis mit dem Kreishauptmann fortzusetzten, nach und unterschrieb am [[5. Juli]] 1842 eine dementsprechende Resolution.
 
Der [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] der [[Erzdiözese Salzburg|Salzburger Diözese]] nach der [[Säkularisation]], Graf [[Leopold Maximilian von Firmian]], hatte die Bitte ausgesprochen, den Hof dem jeweiligen [[Erzbischof von Salzburg]] als Sommerresidenz zu überlassen. Doch die endgültige Entscheidung des Kaisers darüber verzögerte sich bis in das Jahr [[1842]]. Unterdessen war der Hof nach [[1816]] dem jeweiligen [[Landeshauptmann|Kreishauptmann des Salzachkreises]] verpachtet worden. So bewohnten bzw. pachteten hintereinander die Kreishauptmänner Graf [[Karl Graf Welsperg-Raitenau|Welsperg]], Graf [[Albert Graf Montecuccoli-Laderchi|Montecuccoli]], Graf [[Leopold Graf Stolberg|Stolberg]] und Graf [[Gustav Ignaz Graf Chorinsky|Chorinsky]] das Schloss. Als es 1842 zu einer Entscheidung kommen sollte, kam Kaiser Ferdinand der Empfehlung seines Hofkammerpräsidenten Freiherr von Kübeck, das Pachtverhältnis mit dem Kreishauptmann fortzusetzten, nach und unterschrieb am [[5. Juli]] 1842 eine dementsprechende Resolution.
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In der Folge wurde Schloss Montfort veräußert und kam [[1875]] in den Besitz von Karl Überreiter. [[1884]] erwarb es [[Alois Graf von Arco-Stepperg]], von dem das Schloss auf seine einzige Tochter Sophie Gräfin Moy de Sons überging. So wie das [[Wasserschloss Anif]] und die [[Villa Swoboda]] erbte den Montforter Hof der Neffe der Gräfin, der Kunsthistoriker [[Johannes Graf von Moy]], dem sein Adoptivsohn [[Johannes Graf von Moy (Sohn)|Johannes Graf von Moy]] als Besitzer nachfolgte.
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In der Folge wurde Schloss Montfort veräußert und kam [[1875]] in den Besitz von Karl Überreiter. [[1884]] erwarb es [[Alois Graf von Arco-Stepperg]], von dem das Schloss auf seine einzige Tochter Sophie Gräfin Moy de Sons überging. So wie das [[Wasserschloss Anif]] und die [[Villa Swoboda]] erbte den Montforter Hof der Neffe der Gräfin, der Kunsthistoriker [[Johannes Graf von Moy]], dem sein Adoptivsohn [[Johannes Graf von Moy (Sohn)|Johannes Graf von Moy]] als Besitzer nachfolgte. Im Jahr 2003 wurde das Sc hloss an Gert-Rudolf Flick verkauft.
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Es ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.
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Es ist daher in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.
    
==Quellen==  
 
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