Cornelia Roider: Unterschied zwischen den Versionen

Werner100359 (Diskussion | Beiträge)
K Textersetzung - „Skispringen“ durch „Skispringen
 
(2 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
'''Cornelia Roider''' (* [[9. Juli]] [[1994]] in [[Oberndorf]]) ist eine ehemalige [[Liste erfolgreicher Nordischer Sportler Salzburgs|Skispringerin]], die für den [[SC Seekirchen]] startete.  
'''Cornelia Roider''' (* [[9. Juli]] [[1994]] in [[Oberndorf]]) ist eine ehemalige [[Erfolgreiche Nordische Sportler Salzburgs|Skispringerin]], die für den [[SC Seekirchen]] startete.  


==Karriere==
==Karriere==
Cornelia Roider war sieben Jahre alt, als der damalige [[Seekirchen|Seekirchner]] Skiklub-Trainer Florian Greiml einige Buben und Mädchen zu Sprungversuchen animierte. Roider bewies dabei auf Anhieb außerordentliches Geschick und übertrumpfte schon bei den ersten Kinderbewerben in [[Berchtesgaden]], [[Bischofshofen]] und [[Schwarzach]] die Konkurrenz – auch die gleichaltrigen Buben. Von diesem Zeitpunkt an ging es mit ihrer sportlichen Entwicklung kontinuierlich bergauf.  
Cornelia Roider war sieben Jahre alt, als der damalige [[Seekirchen|Seekirchner]] Skiklub-Trainer Florian Greiml einige Buben und Mädchen zu Sprungversuchen animierte. Roider bewies dabei auf Anhieb außerordentliches Geschick und übertrumpfte schon bei den ersten Kinderbewerben in [[Berchtesgaden]], [[Bischofshofen]] und [[Schwarzach]] die Konkurrenz – auch die gleichaltrigen Buben. Von diesem Zeitpunkt an ging es mit ihrer sportlichen Entwicklung kontinuierlich bergauf.  


So gelang ihr im August [[2002]] erstmals in der Geschichte des Landescups ein Sieg für den SC Seekirchen. [[2004]] stieg die Schülerin des [[Sportgymnasium Akademiestraße|Sportgymnasium]]s in der [[Akademiestraße]] in [[Salzburg]] in den Landeskader auf. Im Februar [[2007]] krönte sie sich zur österreichischen Meisterin und Austria-Cup-Siegerin. Als Lohn durfte sich Roider im Juli in Kisovec (SLO) bei der FIS-Ladies-Tournee 2007 erstmals der internationalen Konkurrenz auf FIS-Ebene stellen und belegte dabei Rang 4.  
So gelang ihr im August [[2002]] erstmals in der Geschichte des Landescups ein Sieg für den SC Seekirchen. [[2004]] stieg die Schülerin des [[Sportgymnasium Akademiestraße|Sportgymnasium]]s in der [[Akademiestraße]] in der [[Stadt Salzburg]] in den Landeskader auf. Im Februar [[2007]] krönte sie sich zur österreichischen Meisterin und Austria-Cup-Siegerin. Als Lohn durfte sich Roider im Juli in Kisovec (SLO) bei der FIS-Ladies-Tournee 2007 erstmals der internationalen Konkurrenz auf FIS-Ebene stellen und belegte dabei Rang 4.  


Als Österreichische Schülermeisterin [[2009]] wurde sie vom ÖSV für den Sommer-Continental-FIS-Cup einberufen. Damit hatte sich Roider in die höchste Damenklasse vorgearbeitet. Hier schaffte sie unmittelbar nach der Junioren-WM in Hinterzarten, wo sie Rang 13 belegt hatte, am [[7. Februar]] [[2010]] ihre ersten Kontinentalcup-Punkte als 15. Im Endklassement des Kontinentalcups belegte sie den 42. Platz.
Als Österreichische Schülermeisterin [[2009]] wurde sie vom ÖSV für den Sommer-Continental-FIS-Cup einberufen. Damit hatte sich Roider in die höchste Damenklasse vorgearbeitet. Hier schaffte sie unmittelbar nach der Junioren-WM in Hinterzarten, wo sie Rang 13 belegt hatte, am [[7. Februar]] [[2010]] ihre ersten Kontinentalcup-Punkte als 15. Im Endklassement des Kontinentalcups belegte sie den 42. Platz.


[[2011]] sprang die jetzige Schülerin des Skigymnasiums Stams bereits die gesamte Saison im Kontinentalcup, wobei sie am [[6. Februar]] [[2011]] im deutschen Brotterode mit Platz 6 ihr bislang bestes Resultat einflog. Davor hatte sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften im Damen-Skispringen am [[27. Jänner]] [[2011]] in Otepää, Estland, den 15. Platz belegt.
[[2011]] sprang die jetzige Schülerin des Skigymnasiums Stams bereits die gesamte Saison im Kontinentalcup, wobei sie am [[6. Februar]] [[2011]] im deutschen Brotterode mit Platz 6 ihr bislang bestes Resultat einflog. Davor hatte sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften im Damen-[[Skispringen]] am [[27. Jänner]] [[2011]] in Otepää, Estland, den 15. Platz belegt.


Am [[3. Dezember]] [[2011]] debütierte Roider im norwegschen Lillehammer im Weltcup, verfehlte als 44. aber das Finale. Doch bereits im Jänner [[2012]] erreichte sie in Hinterzarten (D) mit Rang 27 ihr bestes Weltcupresultat. Mit Saisonende 2013 beendete Roider ihre aktive Karriere.
Am [[3. Dezember]] [[2011]] debütierte Roider im norwegschen Lillehammer im Weltcup, verfehlte als 44. aber das Finale. Doch bereits im Jänner [[2012]] erreichte sie in Hinterzarten (D) mit Rang 27 ihr bestes Weltcupresultat. Mit Saisonende 2013 beendete Roider ihre aktive Karriere.