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Textersetzung - „Siebenbrunner, Apollonia“ durch „Siebenbrunner, Apollonia“
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==Beschreibung der Pflanze ==
 
==Beschreibung der Pflanze ==
Der Graue Alpendost weist wie die Schwesternart Kahler Alpendost (Adenostyles glabra) große herzförmige Blätter auf.  Die oberen Stängelblätter sind hier aber geöhrt bzw. stängelumfassend sitzend.  (im Gegensatz zum Kahlen Alpendost mit gestielten Blättern). Sie sind fast nur auf den Adern behaart, sonst aber kahl.  
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Der Graue Alpendost weist wie die Schwesternart [[Kahler Alpendost]] (Adenostyles glabra) große herzförmige Blätter auf.  Die oberen Stängelblätter sind hier aber geöhrt bzw. stängelumfassend sitzend.  (im Gegensatz zum Kahlen Alpendost mit gestielten Blättern). Sie sind fast nur auf den Adern behaart, sonst aber kahl.  
 
Der hohe rosafarbene Gesamtblütenstand ist doldig, die kleinen einzelnen aber dichtstehenden Blütenkörbe besitzen nur je 2-5 Blüten, die Pflanze ist so für den Laien nicht sofort als Korbblütler erkennbar.  Sie blüht von Juli bis in den späten August.
 
Der hohe rosafarbene Gesamtblütenstand ist doldig, die kleinen einzelnen aber dichtstehenden Blütenkörbe besitzen nur je 2-5 Blüten, die Pflanze ist so für den Laien nicht sofort als Korbblütler erkennbar.  Sie blüht von Juli bis in den späten August.
    
==Vorkommen==
 
==Vorkommen==
Der Kahle Alpendost wächst auf stickstoffreichen Böden und kommt in Hochstaudenfluren, feuchten Waldrändern und Schluchtwäldern vor und kommt dabei von der montanen bis in die subalpine Stufe vor. Sie ist außerhalb des  Flachgaues im Land Salzburg nicht selten und in allen Gebirgsgauen an den geeigneten Standorten u finden. Sie gehört auch zu den [[Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern]].
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Der Graue Alpendost wächst auf stickstoffreichen Böden und kommt in Hochstaudenfluren, feuchten Waldrändern und Schluchtwäldern und kommt dabei von der montanen bis in die subalpine Stufe vor. Er ist außerhalb des  Flachgaues im Land Salzburg nicht selten und in allen Gebirgsgauen an den geeigneten Standorten zu finden. Die Pflanzenart gehört auch zu den [[Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern]].
    
==Quellen==
 
==Quellen==
* Manfred A. Fischer, Wolfgang Adler, Karl Oswald: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz, 2005.
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* [[Manfred Fischer (Botaniker)|Fischer, Manfred A.]], Adler, Wolfgang: Oswald, Karl: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz, 2005.
* H. Wittmann, A. Siebenbrunner, P. Pilsl, P. Heiselmayer: Verbreitungsatlas der Salzburger Gefäßpflanzen in: Sauteria Schriftenreihe für Systematische Botanik, Floristik und Geobotanik, Band 2, 1987 * Bruno P. Kremer,'' Was blüht in den Alpen?'' S. 280, KOSMOSnaturführer
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* [[Helmut Wittmann (Biologe)|Wittmann, Helmut]]; Siebenbrunner, Apollonia; [[Peter Pilsl (Botaniker)|Pilsl, Peter]]; [[Paul Heiselmayer|Heiselmayer, Paul]]: Verbreitungsatlas der Salzburger Gefäßpflanzen in: Sauteria Schriftenreihe für Systematische Botanik, Floristik und Geobotanik, Band 2, 1987 * Bruno P. Kremer,'' Was blüht in den Alpen?'' S. 280, KOSMOSnaturführer
    
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[[Kategorie:Zweikeimblättrige Blütenpflanzen]]
 
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[[Kategorie:Zentralalpen]]
 
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[[Kategorie:Ostalpen]]
 
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[[Kategorie:Hohe Tauern]]
 
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[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]
 
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