| − | Becker gegenüber steht [[Michael Obermoser]], Hotelier in Königsleiten und [[Landtagsabgeordneter]]. Er findet es gar nicht lustig, dass Becker in einer der letzten Ausgaben des ''Königsleitners'' zu an der Salzburgleitung geplanten Hotel meinte, ''das sei Elektro-Wellness in Austria, wo der Gast seine Batterien wieder richtig aufladen könne''. Und verleitete Obermoser zu einem verbalen Schreianfall gegenüber Becker, der seinerseits seine Aussage, Obermoser hätte eine ''wahnsinnige Bauabsicht'' wieder zurücknehmen musste. | + | Becker gegenüber steht [[Michael Obermoser]], Hotelier in Königsleiten und [[Landtagsabgeordneter]]. Er findet es gar nicht lustig, dass Becker in einer der letzten Ausgaben des ''Königsleitners'' zum an der Salzburgleitung geplanten Hotel meinte, ''das sei Elektro-Wellness in Austria, wo der Gast seine Batterien wieder richtig aufladen könne''. Und verleitete Obermoser zu einem verbalen Schreianfall gegenüber Becker, der seinerseits seine Aussage, Obermoser hätte eine ''wahnsinnige Bauabsicht'' wieder zurücknehmen musste. |
| − | Becker will aber mit dem Argument mitreden, dass Handwerker und Geschäfte zum Großteil von den Zweitwohnungsbesitzern lebten. Dem kontert Obermoser, dass Zweitwohnbesitzer den Einheimischen nichts vorschreiben können. Obermoser sieht zwar Zweitwohnbesitzer nicht als Eindringlinge, erwähnt aber, dass die Familie Becker seit Jahren über ihn herzieht. | + | Becker will aber mit dem Argument mitreden, dass Handwerker und Geschäfte zum Großteil von den Zweitwohnungsbesitzern lebten. Dem kontert Obermoser, dass Zweitwohnbesitzer den Einheimischen nichts vorschreiben können. Obermoser sieht zwar Zweitwohnbesitzer nicht als Eindringlinge, erwähnt aber, dass die Familie Becker seit Jahren über ihn herzieht. |