Ingrid Buschmann: Unterschied zwischen den Versionen
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Buschmann ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. | Buschmann ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. | ||
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Wäre Ingrid Buschmann Bildungsministerin, würde sie sofort die Schulsprengel abschaffen. Die Schüler dürften sich ihre Volks- und Hauptschulen aussuchen, Direktoren ihr Lehrpersonal frei wählen. Und Mädchen und Burschen könnten den Lehrern per Fragebogen mitteilen, wie zufrieden sie mit dem Unterricht sind. "Damit würden sich schon viele Probleme von allein lösen", sagt Buschmann. | Wäre Ingrid Buschmann Bildungsministerin, würde sie sofort die Schulsprengel abschaffen. Die Schüler dürften sich ihre Volks- und Hauptschulen aussuchen, Direktoren ihr Lehrpersonal frei wählen. Und Mädchen und Burschen könnten den Lehrern per Fragebogen mitteilen, wie zufrieden sie mit dem Unterricht sind. "Damit würden sich schon viele Probleme von allein lösen", sagt Buschmann. | ||
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Aufgewachsen ist Buschmann in Krefeld im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als ihr Mann [[Arno Buschmann]] vor 35 Jahren als Jus-Professor an die [[Universität Salzburg]] berufen wurde, wechselte die Familie den Wohnsitz. | Aufgewachsen ist Buschmann in Krefeld im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als ihr Mann [[Arno Buschmann]] vor 35 Jahren als Jus-Professor an die [[Universität Salzburg]] berufen wurde, wechselte die Familie den Wohnsitz. | ||
In | In Salzburg hatte Buschmann auch erstmals die Gelegenheit, einen lange gehegten Traum zu verwirklichen, den ihr die Eltern einst verwehrt hatten: ein Studium an einer Universität. | ||
Umso eifriger machte sich Buschmann nun, da die Kinder groß waren, in Salzburg im Fach Erziehungswissenschaften ans Werk. Sieben Jahre arbeitete sie anschließend als Forschungsassistentin. [[2002]] hatte sie die Doktorarbeit fertig. Der Titel: "Gesetzliche Strukturen und Rahmenbedingungen für die Qualitätsentwicklung an Schulen." | Umso eifriger machte sich Buschmann nun, da die Kinder groß waren, in Salzburg im Fach Erziehungswissenschaften ans Werk. Sieben Jahre arbeitete sie anschließend als Forschungsassistentin. [[2002]] hatte sie die Doktorarbeit fertig. Der Titel: "Gesetzliche Strukturen und Rahmenbedingungen für die Qualitätsentwicklung an Schulen." | ||