Feldmarschall Freiherr von Krobatin-Kaserne: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Krobatin-Kaserne''' (genauer: ''Feldmarschall Freiherr von Krobatin-Kaserne'') ist eine Kaserne des österreichischen Bundesheeres in [[St. Johann im Pongau]].
Die '''Feldmarschall Freiherr von Krobatin-Kaserne''', verkürzt ''Krobatin-Kaserne'', ist eine Kaserne des [[Österreichisches Bundesheer|Österreichischen Bundesheeres]] in [[St. Johann im Pongau]].


==Geschichte==
==Geschichte==
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Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] diente die Kaserne als Strafgefangenenlager, danach den [[USFA|amerikanischen Truppen]] bis [[1949]] als Lager für königstreue jugoslawische Offiziere. Zwischen [[1950]] und [[1955]] wurde die Kaserne vom 350. Infanterieregiment der amerikanischen Regenbogendivision bewohnt.  
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] diente die Kaserne als Strafgefangenenlager, danach den [[USFA|amerikanischen Truppen]] bis [[1949]] als Lager für königstreue jugoslawische Offiziere. Zwischen [[1950]] und [[1955]] wurde die Kaserne vom 350. Infanterieregiment der amerikanischen Regenbogendivision bewohnt.  


Am [[15. Juni]] [[1955]] wurde die Kaserne dem Staat Österreich wieder zurückgegeben. Am [[11. Oktober]] [[1955]] wurde in St. Johann die Infanterie-Unterstützungs-Waffenschule aufgestellt, die aber bereits [[1956]] in den Raum Wien verlegt wurde. Danach wurde das Jägerbataillon 30 formiert. Dieses wurde [[1965]] nach [[Salzburg]] verlegt.
Am [[15. Juni]] [[1955]] wurde die Kaserne dem Staat Österreich wieder zurückgegeben. Am [[11. Oktober]] [[1955]] wurde in St. Johann die Infanterie-Unterstützungs-Waffenschule aufgestellt, die aber bereits [[1956]] in den Raum Wien verlegt wurde. Danach wurde das Jägerbataillon 30 formiert. Dieses wurde [[1965]] nach Salzburg verlegt.


Am [[1. April]] [[1965]] folgte mit dem II. Bataillon/HTelR ein Fernmeldebataillon, das seither die Krobatin-Kaserne prägt. Neben der militärischen Ausbildung von Jungmännern waren die Soldaten in St. Johann seit jeher im Katastropheneinsatz und bei Fernmeldeübungen in ganz Österreich im Einsatz. [[1979]] wurde das Bataillon in 2. Bataillon/Heeresfernmelderegiment umbenannt und dank eines Kooperationsabkommens mit [[Siemens]] mit modernster Technik ausgestattet.
Am [[1. April]] [[1965]] folgte mit dem II. Bataillon/HTelR ein Fernmeldebataillon, das seither die Krobatin-Kaserne prägt. Neben der militärischen Ausbildung von Jungmännern waren die Soldaten in St. Johann seit jeher im Katastropheneinsatz und bei Fernmeldeübungen in ganz Österreich im Einsatz. [[1979]] wurde das Bataillon in 2. Bataillon/Heeresfernmelderegiment umbenannt und dank eines Kooperationsabkommens mit [[Siemens]] mit modernster Technik ausgestattet.
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==Quellen==
==Quellen==
*Salzburger Nachrichten
*Salzburger Nachrichten
*[http://www.sbk-bezirk-pongau.at/50264196fa0cfeb01/50264197830578e01/ Chronik der Kaserne, Kameradschaftsbund Pongau]
* [http://www.sbk-bezirk-pongau.at/50264196fa0cfeb01/50264197830578e01/ Chronik der Kaserne, Kameradschaftsbund Pongau]
*[http://www.bmlv.gv.at/cms/artikel.php?ID=2730 Bundesministerium für Landesverteidigung]
* [http://www.bmlv.gv.at/cms/artikel.php?ID=2730 Bundesministerium für Landesverteidigung]


{{SORTIERUNG: Krobatin-Kaserne}}
[[Kategorie:Kaserne]]
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[[Kategorie:Militär]]
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[[Kategorie:Pongau]]
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[[Kategorie:St. Johann im Pongau]]
[[Kategorie:St. Johann im Pongau]]