Das größtenteils aus [[1972]] stammende Schulgebäude ist desolat und entspricht nicht mehr den pädagogischen Anforderungen. Stehen bleiben nur das [[2001]] errichtete Burscheninternat und die [[2010]] erneuerten Turnhallen. Während der Bauphase bis zur Wiedereröffnung im Herbst [[2023]] übersiedeln die knapp 400 Schüler in ein Containerdorf. Investiert werden 30 Millionen Euro - 43 Prozent davon trägt der Schulerhalter, die Wirtschaftskammer Salzburg (WKS); 35 Prozent der Bund und 22 Prozent das Land. Dass sich der Bund so stark finanziell engagiert, ist für WKS-Präsident [[Peter Buchmüller]] ein Signal: "Kleßheim ist ein Herzstück des Bildungsstandorts Salzburg und gehört zu den besten Tourismusschulen der Welt." | Das größtenteils aus [[1972]] stammende Schulgebäude ist desolat und entspricht nicht mehr den pädagogischen Anforderungen. Stehen bleiben nur das [[2001]] errichtete Burscheninternat und die [[2010]] erneuerten Turnhallen. Während der Bauphase bis zur Wiedereröffnung im Herbst [[2023]] übersiedeln die knapp 400 Schüler in ein Containerdorf. Investiert werden 30 Millionen Euro - 43 Prozent davon trägt der Schulerhalter, die Wirtschaftskammer Salzburg (WKS); 35 Prozent der Bund und 22 Prozent das Land. Dass sich der Bund so stark finanziell engagiert, ist für WKS-Präsident [[Peter Buchmüller]] ein Signal: "Kleßheim ist ein Herzstück des Bildungsstandorts Salzburg und gehört zu den besten Tourismusschulen der Welt." |