Wilhelm Kaufmann wurde als ältestes von sechs Geschwistern in Salzburg geboren. Er wuchs im Kreise der Jugendbewegung "Wandervogel" auf und besuchte nach seiner Matura die Wiener Kunstgewerbeschule. Nach seinem Malerstudium wurde er [[1923]] Mitarbeiter von [[Anton Faistauer]]. Mit ihm gestaltete er die Fresken in der [[Morzger Stadtpfarrkirche]]. Er war Mitglied des Salzburger ''[[Sonderbund]]es österreichischer Künstler'' und arbeitete [[1926]] zusammen mit Anton Kolig und Robin Christian Andersen an der Herstellung der Gobelins für das [[Haus für Mozart|Salzburger Festspielhaus]]. Zwischen [[1938]] und [[1945]] lebte er in „innerer Emigration“, meist im [[Pinzgau]]. In dieser Zeit hütete er die Werke der jüdischen Malerin [[Helene von Taussig]]. | Wilhelm Kaufmann wurde als ältestes von sechs Geschwistern in Salzburg geboren. Er wuchs im Kreise der Jugendbewegung "Wandervogel" auf und besuchte nach seiner Matura die Wiener Kunstgewerbeschule. Nach seinem Malerstudium wurde er [[1923]] Mitarbeiter von [[Anton Faistauer]]. Mit ihm gestaltete er die Fresken in der [[Morzger Stadtpfarrkirche]]. Er war Mitglied des Salzburger ''[[Sonderbund]]es österreichischer Künstler'' und arbeitete [[1926]] zusammen mit Anton Kolig und Robin Christian Andersen an der Herstellung der Gobelins für das [[Haus für Mozart|Salzburger Festspielhaus]]. Zwischen [[1938]] und [[1945]] lebte er in „innerer Emigration“, meist im [[Pinzgau]]. In dieser Zeit hütete er die Werke der jüdischen Malerin [[Helene von Taussig]]. |