Gerhard Stenzel: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
== Leben ==
Dr. Stenzel war der Sohn des Gymnasialprofessors Albin Stenzel und seiner Frau Auguste. 1914 übersiedelte die Familie nach Wien, wo er [[1933]] maturierte und Germanistik studierte. Im November [[1938]] promovierte er an der Universität Wien über ''Der Schöpfergedanke bei Jakob Böhme''. Von [[1940]] bis [[1945]] war er wissenschaftlicher Assistent am Germanistischen Institut der Universität Wien, verbrachte den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] jedoch ab Juni 1940 bei der [[Wehrmacht]], wo er schwer verwundet wurde. Nach der Kriegsgefangenschaft kam er nach Altaussee, wo er für den Kubie-Verlag arbeitete. Von [[1954]] bis [[1965]] war er Verlagslektor beim Salzburger [[Verlag "Das Bergland-Buch"]], dann dort Verlagsdirektor und bis [[1975]] Verlagsleiter beim Salzburger Presseverein. Danach war er als freier Schriftsteller tätig.
Dr. Stenzel war der Sohn des Gymnasialprofessors Albin Stenzel und seiner Frau Auguste. 1914 übersiedelte die Familie nach Wien, wo er [[1933]] maturierte und Germanistik studierte. Im November [[1938]] promovierte er an der Universität Wien über ''Der Schöpfergedanke bei Jakob Böhme''. Von [[1940]] bis [[1945]] war er wissenschaftlicher Assistent am Germanistischen Institut der Universität Wien, verbrachte den [[Zweiten Weltkrieg]] jedoch ab Juni 1940 bei der [[Wehrmacht]], wo er schwer verwundet wurde. Nach der Kriegsgefangenschaft kam er nach Altaussee, wo er für den Kubie-Verlag arbeitete. Von [[1954]] bis [[1965]] war er Verlagslektor beim Salzburger [[Verlag "Das Bergland-Buch"]], dann dort Verlagsdirektor und bis [[1975]] Verlagsleiter beim Salzburger Presseverein. Danach war er als freier Schriftsteller tätig.


Seit April [[1940]] war er verheiratet mit der Humangeografin Dr. [[Malvine Stenzel]], die ihm zwei Kinder schenkte<!--: Roswitha (* 1942) und Gerhard (* 1944)-->.
Seit April [[1940]] war er verheiratet mit der Humangeografin Dr. [[Malvine Stenzel]], die ihm zwei Kinder schenkte<!--: Roswitha (* 1942) und Gerhard (* 1944)-->.
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* ''Österreichs Burgen''. Wien (Kremayr & Scheriau) 1989.
* ''Österreichs Burgen''. Wien (Kremayr & Scheriau) 1989.


== Quellen ==
== Quelle ==
* [[Peter Kramml|Kramml, Peter F.]]: ''Dr. Gerhard Stenzel (1914–2005)'' in: Kramml, Peter F., P. [[Franz Lauterbacher]], [[Guido Müller]]: ''Maxglan. Hundert Jahre Pfarre 1907–2007. Salzburgs zweitgrößter Stadtfriedhof''. Pfarramt Maxglan (Hg.), Salzburg 2007. S. 312f.
* [[Peter Kramml|Kramml, Peter F.]]: ''Dr. Gerhard Stenzel (1914–2005)'' in: Kramml, Peter F., P. [[Franz Lauterbacher]], [[Guido Müller]]: ''Maxglan. Hundert Jahre Pfarre 1907–2007. Salzburgs zweitgrößter Stadtfriedhof''. Pfarramt Maxglan (Hg.), Salzburg 2007. S. 312f.
== Einzelnachweise ==
<references/>


{{SORTIERUNG:Stenzel, Gerhard}}
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[[Kategorie:Schriftsteller]]
[[Kategorie:Schriftsteller]]
[[Kategorie:Zuagroaste]]
[[Kategorie:Zuagroaste]]
[[Kategorie:Aus anderen Kronländern]]
 
[[Kategorie:Tschechien]]