Änderungen

K
Textersetzung - „Zweiten Weltkrieg“ durch „Zweiten Weltkrieg
Zeile 2: Zeile 2:     
==Eich und Salzburg==
 
==Eich und Salzburg==
Geboren als Bauernsohn im Osten Deutschlands studierte Günter Eich Rechtswissenschaften, Ökonomie und Sinologie in Leipzig, Berlin und Paris. Er brach das Studium ab und arbeitete ab [[1932]] als Schriftsteller. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam er in amerikanische Kriegsgefangenschaft, nach seiner Rückkehr begründete er die deutsche Literatengruppe Gruppe 47 mit. [[1953]] heiratete er die österreichische Autorin [[Ilse Aichinger]] und zog mit ihr [[1963]] nach Großgmain.
+
Geboren als Bauernsohn im Osten Deutschlands studierte Günter Eich Rechtswissenschaften, Ökonomie und Sinologie in Leipzig, Berlin und Paris. Er brach das Studium ab und arbeitete ab [[1932]] als Schriftsteller. Im [[Zweiten Weltkrieg]] kam er in amerikanische Kriegsgefangenschaft, nach seiner Rückkehr begründete er die deutsche Literatengruppe Gruppe 47 mit. [[1953]] heiratete er die österreichische Autorin [[Ilse Aichinger]] und zog mit ihr [[1963]] nach Großgmain.
    
In seiner Zeit in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] entstanden noch zahlreiche Hörspiele für die Radiosender der ARD, sowie die Gedichtbände ''Zu den Akten'' (1964), ''Anlässe und Steingärten'' (1966) und ''Nach Seumes Papieren'' (1972), sowie die Prosatexte ''Maulwürfe'' (1968) und ''Ein Tibeter in meinem Büro'' (1970)
 
In seiner Zeit in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] entstanden noch zahlreiche Hörspiele für die Radiosender der ARD, sowie die Gedichtbände ''Zu den Akten'' (1964), ''Anlässe und Steingärten'' (1966) und ''Nach Seumes Papieren'' (1972), sowie die Prosatexte ''Maulwürfe'' (1968) und ''Ein Tibeter in meinem Büro'' (1970)