Evangelische Pfarrgemeinde A.B. Saalfelden: Unterschied zwischen den Versionen

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Die [[Protestantenvertreibung|große Protestantenvertreibung von 1731/32]] setzte dem [[Protestantismus|Luthertum]] auch im [[Mitterpinzgau]] ein Ende. Ungefähr 2 000 Personen aus dem Saalfeldner Raum, rund 30 % der gesamten Bevölkerung, verließen das Land, ca. 670 der [[Salzburger Emigranten|Exulanten]] fanden in [[Salzburger in Ostpreußen|Ostpreußen]] Aufnahme.
Die [[Protestantenvertreibung|große Protestantenvertreibung von 1731/32]] setzte dem [[Protestantismus|Luthertum]] auch im [[Mitterpinzgau]] ein Ende. Ungefähr 2 000 Personen aus dem Saalfeldner Raum, rund 30 % der gesamten Bevölkerung, verließen das Land, ca. 670 der [[Salzburger Emigranten|Exulanten]] fanden in [[Salzburger in Ostpreußen|Ostpreußen]] Aufnahme.


Erst in den [[1920er]]-Jahren lebten in Saalfelden wieder einige evangelische Familien. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stieg die Zahl der im [[Pinzgau]] wohnenden evangelischen Christen rasch an, sodass im Jahr [[1958]] die [[Evangelische Pfarrgemeinde A.B. Zell am See]] gegründet wurde.
Erst in den [[1920er]]-Jahren lebten in Saalfelden wieder einige evangelische Familien. Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] stieg die Zahl der im [[Pinzgau]] wohnenden evangelischen Christen rasch an, sodass im Jahr [[1958]] die [[Evangelische Pfarrgemeinde A.B. Zell am See]] gegründet wurde.


Zugleich mit der Einwohnerzahl Saalfeldens wuchs auch die Zahl der dortigen Evangelischen, und so wurde von 1964 bis 1966 die [[Evangelische Friedenskirche Saalfelden|Friedenskirche]] erbaut.
Zugleich mit der Einwohnerzahl Saalfeldens wuchs auch die Zahl der dortigen Evangelischen, und so wurde von 1964 bis 1966 die [[Evangelische Friedenskirche Saalfelden|Friedenskirche]] erbaut.