Gleich in der ersten Woche der Tests durch die Laborgemeinschaft hatte es Probleme gegeben: Es wurden zu wenige positive Fälle entdeckt, die Ergebnisse waren fehlerhaft und wurden teilweise falsch zugeordnet. Auch Ende Jänner [[2022]] liefen die Tests nicht rund. Laut Bildungs[[landesrätin]] [[Daniela Gutschi]] ([[ÖVP]]) wurden noch immer auffällig wenig positive Tests gemeldet: Bei den Tests vom Montag, den [[1. Februar]], waren von 41 000 Schülern und 4 900 Personen des Schulpersonals lediglich 216 positiv. Die gleichzeitig durchgeführten Schnelltests entdeckten mehr als 700 Fälle. Das Bildungsministerium ließ die Tests evaluieren. | Gleich in der ersten Woche der Tests durch die Laborgemeinschaft hatte es Probleme gegeben: Es wurden zu wenige positive Fälle entdeckt, die Ergebnisse waren fehlerhaft und wurden teilweise falsch zugeordnet. Auch Ende Jänner [[2022]] liefen die Tests nicht rund. Laut Bildungs[[landesrätin]] [[Daniela Gutschi]] ([[ÖVP]]) wurden noch immer auffällig wenig positive Tests gemeldet: Bei den Tests vom Montag, den [[1. Februar]], waren von 41 000 Schülern und 4 900 Personen des Schulpersonals lediglich 216 positiv. Die gleichzeitig durchgeführten Schnelltests entdeckten mehr als 700 Fälle. Das Bildungsministerium ließ die Tests evaluieren. |