Im Werk [[Thomas Bernhard]]s spielt Schloss Wolfsegg in Wolfsegg am Hausruck mehrmals eine Rolle. Bereits [[1953]] erwähnt er es als Journalist des Demokratischen Volksblattes, wobei ihn zunächst das Sprachbild Wolfsegg etymologisch interessierte. Zehn Jahre später situiert er dort – jedoch ohne Ortsangabe – in Fortführung des Mordstoffes aus Hans Leberts Buch „Die Wolfshaut“ in seinem Roman „Frost“ ein Kriegsverbrechen. Noch ein Jahrzehnt weiter wird sein Drehbuch „Der Italiener“ mit speziellen Details der Wolfsegger Topographie ebendort verfilmt und zum Ende seines Lebens ist das Schloss wichtiger Schauplatz in seinem letzten Roman „Auslöschung“. | Im Werk [[Thomas Bernhard]]s spielt Schloss Wolfsegg in Wolfsegg am Hausruck mehrmals eine Rolle. Bereits [[1953]] erwähnt er es als Journalist des Demokratischen Volksblattes, wobei ihn zunächst das Sprachbild Wolfsegg etymologisch interessierte. Zehn Jahre später situiert er dort – jedoch ohne Ortsangabe – in Fortführung des Mordstoffes aus Hans Leberts Buch „Die Wolfshaut“ in seinem Roman „Frost“ ein Kriegsverbrechen. Noch ein Jahrzehnt weiter wird sein Drehbuch „Der Italiener“ mit speziellen Details der Wolfsegger Topographie ebendort verfilmt und zum Ende seines Lebens ist das Schloss wichtiger Schauplatz in seinem letzten Roman „Auslöschung“. |