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Das Hausruckviertel umfasst heute die im Zentrum Oberösterreichs gelegene Stadt Wels, Eferding und Grieskirchen, den [[Bezirk Vöcklabruck]] im Südwesten sowie die links der Traun gelegenen Teile der Bezirke Linz-Land und Wels-Land.
 
Das Hausruckviertel umfasst heute die im Zentrum Oberösterreichs gelegene Stadt Wels, Eferding und Grieskirchen, den [[Bezirk Vöcklabruck]] im Südwesten sowie die links der Traun gelegenen Teile der Bezirke Linz-Land und Wels-Land.
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Mit der Einführung des Begriffs Oberösterreichischer Zentralraum als „fünftes Viertel“ wird auch der Bereich zwischen den Städten Linz, Eferding und Wels dazu gerechnet.
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Mit der Einführung des Begriffs Oberösterreichischer Zentralraum als "fünftes Viertel“ wird auch der Bereich zwischen den Städten Linz, Eferding und Wels dazu gerechnet.
    
Ein Teil des [[Kobernaußer Wald]]es wird ebenfalls dem Hausruckviertel zugeordnet.
 
Ein Teil des [[Kobernaußer Wald]]es wird ebenfalls dem Hausruckviertel zugeordnet.
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Zur Marktgemeinde [[Frankenmarkt]] gibt es Salzburgbezüge.
 
Zur Marktgemeinde [[Frankenmarkt]] gibt es Salzburgbezüge.
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Im Werk [[Thomas Bernhard]]s spielt Schloss Wolfsegg in Wolfsegg am Hausruck mehrmals eine Rolle. Bereits [[1953]] erwähnt er es als Journalist des Demokratischen Volksblattes, wobei ihn zunächst das Sprachbild Wolfsegg etymologisch interessierte. Zehn Jahre später situiert er dort – jedoch ohne Ortsangabe – in Fortführung des Mordstoffes aus Hans Leberts Buch „Die Wolfshaut“ in seinem Roman „Frost“ ein Kriegsverbrechen. Noch ein Jahrzehnt weiter wird sein Drehbuch „Der Italiener“ mit speziellen Details der Wolfsegger Topographie ebendort verfilmt und zum Ende seines Lebens ist das Schloss wichtiger Schauplatz in seinem letzten Roman „Auslöschung“.
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Im Werk [[Thomas Bernhard]]s spielt Schloss Wolfsegg in Wolfsegg am Hausruck mehrmals eine Rolle. Bereits [[1953]] erwähnt er es als Journalist des Demokratischen Volksblattes, wobei ihn zunächst das Sprachbild Wolfsegg etymologisch interessierte. Zehn Jahre später situiert er dort – jedoch ohne Ortsangabe – in Fortführung des Mordstoffes aus Hans Leberts Buch "Die Wolfshaut“ in seinem Roman "Frost“ ein Kriegsverbrechen. Noch ein Jahrzehnt weiter wird sein Drehbuch "Der Italiener“ mit speziellen Details der Wolfsegger Topographie ebendort verfilmt und zum Ende seines Lebens ist das Schloss wichtiger Schauplatz in seinem letzten Roman "Auslöschung“.
 
[[Clemens Graf Saint-Julien-Wallsee]] stammt aus der Linie der Herren von Hainstetten und Wolfsegg in Oberösterreich.
 
[[Clemens Graf Saint-Julien-Wallsee]] stammt aus der Linie der Herren von Hainstetten und Wolfsegg in Oberösterreich.