Änderungen

12 Bytes entfernt ,  10:17, 11. Sep. 2021
K
Textersetzung - „Hohen Tauern“ durch „Hohen Tauern
Zeile 14: Zeile 14:  
Neben diesen erwähnenswerten Steinbauten ist der [[Ofner Boden]] zu nennen. Er entstand durch eine Reihe von Felsstürzen – der letzte große war im Jahr 1933 –, die zeitweise eine Aufstauung des [[Hollersbach (Wildbach)]] zur Folge hatte. Aus dem kleinen See, der seit etwa 2000 völlig verlandet ist, entstand ein interessantes Verlandungsfläche, dessen Entwicklung nicht abzusehen ist.  
 
Neben diesen erwähnenswerten Steinbauten ist der [[Ofner Boden]] zu nennen. Er entstand durch eine Reihe von Felsstürzen – der letzte große war im Jahr 1933 –, die zeitweise eine Aufstauung des [[Hollersbach (Wildbach)]] zur Folge hatte. Aus dem kleinen See, der seit etwa 2000 völlig verlandet ist, entstand ein interessantes Verlandungsfläche, dessen Entwicklung nicht abzusehen ist.  
   −
Bemerkenswert sind auch der Geiering (Scharte, 2 516 m ü. A.) östlich des Südendes der Alm und die Steigklamm auf Höhe des Ofner Bodens. Hier befinden sich die Schlafwände jener [[Gänsegeier]], auch Weißkopfgeier genannt, die den Sommer über in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] verbringen.
+
Bemerkenswert sind auch der Geiering (Scharte, 2 516 m ü. A.) östlich des Südendes der Alm und die Steigklamm auf Höhe des Ofner Bodens. Hier befinden sich die Schlafwände jener [[Gänsegeier]], auch Weißkopfgeier genannt, die den Sommer über in den [[Hohen Tauern]] verbringen.
    
==Quellen==
 
==Quellen==