Max Blaeulich: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Max Blaeulich''' (* [[18. Juli]] [[1952]] in [[Salzburg]]) ist Schriftsteller, Bildender Künstler und Antiquar. | '''Max Blaeulich''' (* [[18. Juli]] [[1952]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist Schriftsteller, Bildender Künstler und Antiquar. | ||
==Leben== | ==Leben== | ||
Blaeulich wuchs im Salzburger Stadtteil [[Aiglhof]] auf und besuchte die [[Hauptschule Lehen]]. Nach einer Lehre als Großhandelskaufmann holte er die Studienberechtigungsprüfung nach und studierte an der [[Universität Salzburg]] Germanistik und Kunstgeschichte. Seit [[1980]] war er als bildender Künstler bei zahlreichen Ausstellungen vertreten. Zwischen [[1992]] und [[2000]] war er Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Literatur und Kritik". | Blaeulich wuchs im Salzburger Stadtteil [[Aiglhof]] auf und besuchte die [[Hauptschule Lehen]]. Nach einer Lehre als Großhandelskaufmann holte er die Studienberechtigungsprüfung nach und studierte an der [[Universität Salzburg]] Germanistik und Kunstgeschichte. Seit [[1980]] war er als bildender Künstler bei zahlreichen Ausstellungen vertreten. Zwischen [[1992]] und [[2000]] war er Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Literatur und Kritik". | ||
Die Liste seiner eigenständigen Veröffentlichungen umfasst rund 20 Titel, als Herausgeber kümmert er sich gern um Vertreter verschollenen Traditionen. Im [[Rupertinum]] ist seine "Schreibmaschine" ausgestellt, ein mit Bleistiften bestücktes Fahrrad, das elektrisch betrieben Zeichen auf Papier hinterlässt. | Die Liste seiner eigenständigen Veröffentlichungen umfasst rund 20 Titel, als Herausgeber kümmert er sich gern um Vertreter verschollenen Traditionen. Im [[Museum Rupertinum]] ist seine "Schreibmaschine" ausgestellt, ein mit Bleistiften bestücktes Fahrrad, das elektrisch betrieben Zeichen auf Papier hinterlässt. | ||
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"Ich habe sehr lang gebraucht, bis ich meinen Beruf gefunden habe, bis zum dreißigsten Lebensjahr", sagt Max Blaeulich in seinem Antiquariat in der Salzburger [[Steingasse]]. Er wuchs in einem Haushalt auf, in dem es keine Bücher gab, die Familie war häufig bedroht davon, delogiert zu werden. | "Ich habe sehr lang gebraucht, bis ich meinen Beruf gefunden habe, bis zum dreißigsten Lebensjahr", sagt Max Blaeulich in seinem Antiquariat in der Salzburger [[Steingasse]]. Er wuchs in einem Haushalt auf, in dem es keine Bücher gab, die Familie war häufig bedroht davon, delogiert zu werden. | ||
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==Quellen== | ==Quellen== | ||
*Salzburger Nachrichten | *[[Salzburger Nachrichten]] | ||
* [http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Person.asp?tab=ver&id=117 Salzburger Literaturnetz] | * [http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Person.asp?tab=ver&id=117 Salzburger Literaturnetz] | ||
[[Kategorie:Person | {{SORTIERUNG: Blaeulich, Max}} | ||
[[Kategorie:Schriftsteller | [[Kategorie:Person]] | ||
[[Kategorie: | [[Kategorie:Person (Kunst)]] | ||
[[Kategorie:Schriftsteller]] | |||
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]] | |||
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]] | |||
[[Kategorie:Geboren 1952]] | |||