Karl Haas: Unterschied zwischen den Versionen
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Er wurde als Sohn der Oberlehrers [[Karl Haas (Oberlehrer)|Karl Haas]] und dessen Frau Maria, geborene Berger, in Thomatal im Lungau geboren.<ref>[ | Er wurde als Sohn der Oberlehrers [[Karl Haas (Oberlehrer)|Karl Haas]] und dessen Frau Maria, geborene Berger, in Thomatal im Lungau geboren.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/thomatal/TFBIV/?pg=32 Taufbuch der Pfarre Thomatal, Band IV, S. 29]</ref> Nach der Volksschule besuchte er ab 1911 das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] in der [[Stadt Salzburg]], an welchem er, unterbrochen durch seinen [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] beim [[Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59]] von 1917 bis zum Kriegsende, [[1919]] maturierte. | ||
Von 1919 bis 1923 studierte er an der [[Katholisch-Theologische Fakultät an der Universität Salzburg]]. Am [[16. Juli]] [[1922]] wurde er durch [[Erzbischof]] [[Ignatius Rieder]] in Salzburg zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in [[St. Michael im Lungau]]. | Von 1919 bis 1923 studierte er an der [[Katholisch-Theologische Fakultät an der Universität Salzburg]]. Am [[16. Juli]] [[1922]] wurde er durch [[Erzbischof]] [[Ignatius Rieder]] in Salzburg zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in [[St. Michael im Lungau]]. | ||