[[1920]] wird das Schloss durch einen großen Brand bis in die unteren Stockwerke vernichtet. Die Fürstenfamilie verliert das Interesse an diesem Besitz und so kann das Anwesen schließlich von der Familie Gildemeister, vertreten durch Heinrich Gildemeister, angekauft werden. Heinrich Gildemeister, geboren in [[Peru]], war [[1931]] bis [[1942]] Botschafter der Republik Peru in Deutschland. In seinem Auftrag erfolgt nun der Wiederaufbau des Schlosses durch den Architekten Karl Wolters aus Bremen. Das Schloss wird in vereinfachter Form wieder hergestellt. Gildemeister modernisiert die zum Besitz gehörende Landwirtschaft und führt die maschinelle Bearbeitung ein. | [[1920]] wird das Schloss durch einen großen Brand bis in die unteren Stockwerke vernichtet. Die Fürstenfamilie verliert das Interesse an diesem Besitz und so kann das Anwesen schließlich von der Familie Gildemeister, vertreten durch Heinrich Gildemeister, angekauft werden. Heinrich Gildemeister, geboren in [[Peru]], war [[1931]] bis [[1942]] Botschafter der Republik Peru in Deutschland. In seinem Auftrag erfolgt nun der Wiederaufbau des Schlosses durch den Architekten Karl Wolters aus Bremen. Das Schloss wird in vereinfachter Form wieder hergestellt. Gildemeister modernisiert die zum Besitz gehörende Landwirtschaft und führt die maschinelle Bearbeitung ein. |