Änderungen

Optik + Links, aber nicht vollständig überarbeitet
Zeile 1: Zeile 1: −
Die Aktion Film Salzburg ist eine Bildungs- und Beratungsinsitution mit dem Schwerpunkt audiovisuelle Medien.
+
Die '''Aktion Film Salzburg''' ist eine Bildungs- und Beratungsinsitution mit dem Schwerpunkt audiovisuelle Medien.
    
"Im Zeitalter der Informationstechnologie ist eine umfassende und kompetente Medienerziehung für die jungen Menschen in Salzburg von großer Bedeutung.
 
"Im Zeitalter der Informationstechnologie ist eine umfassende und kompetente Medienerziehung für die jungen Menschen in Salzburg von großer Bedeutung.
   −
Dabei geht es um die Ausprägung jener Fähigkeiten, mit der Flut an massenmedialen Angeboten bewusst und kritisch umzugehen." (Arbeitsübereinkommen der Salzburger Landesregierung 2004 bis 2009)  
+
Dabei geht es um die Ausprägung jener Fähigkeiten, mit der Flut an massenmedialen Angeboten bewusst und kritisch umzugehen." (Arbeitsübereinkommen der [[Salzburger Landesregierung]] [[2004]] bis [[2009]])  
   −
Wir kultivieren Medienkompetenz !  
+
Wir kultivieren Medienkompetenz!  
    +
==Geschichte der Aktion Film==
 +
[[6. Juli]] [[1956]]: Gründungsversammlung der Aktion „Der gute Film“ in Salzburg: Auf Einladung von Prof.Dr. Franz Zöchbauer (Obmann der Salzburger Filmgilde) kamen der Leiter der Filmabteilung des BMfUuK (Dr. Raimund Warhanek), der Geschäftsführer des Fachverbandes der Lichtspieltheaterbesitzer, Landesjugendreferenten und Bildstellenorganisationen zusammen, mit dem Ziel der Bildung kritischer Einstellungen gegenüber Massenmedien und deren sinnvolle Nutzung. Salzburger Erfahrungen hatten gezeigt, dass Sondervorführungen von wertvollen Filmen mit Einführung u. Diskussion und die Arbeit in der Filmerziehung mit den Intentionen des Leiters der Filmabteilung des BMfUuK konvergierten. Denn Förderung des Guten Films und der Filmerziehung ist wirksamer Kampf gegen schlechten Film.
   −
[http://www.aktion-film.at Aktion Film website]
     −
[http://aktionfilm.wordpress.com Aktion Film weblog]
+
Konstituierung des Vereins Aktion „Der gute Film“ am [[8. Juli]] [[1956]] mit Zentrale in Wien (design. GF Dr. Sigmund Kennedy), in Laufe der Jahre entstanden Landeskomitees,  in den Bundesländern; die Kooperation mit dem BMfUuK wurde ausgeweitet, es folgten Kooperationen mit der Bundeskammer für gewerbliche Wirtschaft u. der Hochschule für Bildungswissenschaften Klagenfurt.
   −
  −
  −
'''Geschichte der Aktion Film:'''
  −
6. Juli 1956: Gründungsversammlung der Aktion „Der gute Film“ in Salzburg: Auf Einladung von Prof.Dr. Franz Zöchbauer (Obmann der Salzburger Filmgilde) kamen der Leiter der Filmabteilung des BMfUuK (Dr. Raimund Warhanek), der Geschäftsführer des Fachverbandes der Lichtspieltheaterbesitzer, Landesjugendreferenten und Bildstellenorganisationen zusammen, mit dem Ziel der Bildung kritischer Einstellungen gegenüber Massenmedien und deren sinnvolle Nutzung. Salzburger Erfahrungen hatten gezeigt, dass Sondervorführungen von wertvollen Filmen mit Einführung u. Diskussion und die Arbeit in der Filmerziehung mit den Intentionen des Leiters der Filmabteilung des BMfUuK konvergierten. Denn Förderung des Guten Films und der Filmerziehung ist wirksamer Kampf gegen schlechten Film.
  −
  −
Konstituierung des Vereins Aktion „Der gute Film“ am 8. Juli 1956 mit Zentrale in Wien (design. GF Dr. Sigmund Kennedy), in Laufe der Jahre entstanden Landeskomitees,  in den Bundesländern; die Kooperation mit dem BMfUuK wurde ausgeweitet, es folgten Kooperationen mit der Bundeskammer für gewerbliche Wirtschaft u. der Hochschule für Bildungswissenschaften Klagenfurt.
   
Oktober 1956: Arbeitsaufnahme in Wien und Salzburg;  
 
Oktober 1956: Arbeitsaufnahme in Wien und Salzburg;  
 
GF: Dr. Sigmund Kennedy; Obmann Dr. Adolf Hübl
 
GF: Dr. Sigmund Kennedy; Obmann Dr. Adolf Hübl
Zeile 57: Zeile 52:     
1969: Landesstelle Salzburg: Artis-Kino Lichtspieltheaterkonzession für ausschließliche Programmierung guter Filme. Bis in die Mitte der 70-ger Jahre wurde hier fast täglich ein Film von der „Aktion der Gute Film“ gezeigt.
 
1969: Landesstelle Salzburg: Artis-Kino Lichtspieltheaterkonzession für ausschließliche Programmierung guter Filme. Bis in die Mitte der 70-ger Jahre wurde hier fast täglich ein Film von der „Aktion der Gute Film“ gezeigt.
 +
 
28. Juli 1969: Vereinsstatuten und Kuratoriumssitzungen werden erstmals erwähnt;  
 
28. Juli 1969: Vereinsstatuten und Kuratoriumssitzungen werden erstmals erwähnt;  
 
GF.: Doz. Dr. Franz Zöchbauer bittet um Entbindung von der GF, steht jedoch weiter für die Programmierung der Vorführungen im Nonstopkino zur Verfügung.
 
GF.: Doz. Dr. Franz Zöchbauer bittet um Entbindung von der GF, steht jedoch weiter für die Programmierung der Vorführungen im Nonstopkino zur Verfügung.
 
Dir. Jakob übernimmt die Geschäftsführung per 1.07.1969
 
Dir. Jakob übernimmt die Geschäftsführung per 1.07.1969
In der Kuratoriumssitzung vom 24.10.1969 wird beschlossen einen Werksvertrag mit dem Salzburger Bildungswerk zu schaffen, in dem das SBW in die Tätigkeiten der Aktion der gute Film einbezogen werden soll [Protokoll vom 29.04.69]. [lt. Protokoll v. 24.10.69: ..,sodass die Tätigkeiten der Aktion der gute Film vom SBW übernommen wird]
  −
Eine Vereinsgründung scheint nicht mehr so notwendig
  −
Auch die Namen der Institutionen und MitarbeiterInnen des Arbeitsausschusses werden gelistet:
  −
so z.B.: 18.02.1969: Arbeitsausschuss der Aktion der Gute Film Landesgruppe Salzburg:
  −
Landesjugendreferent Schulrat Gottfried Wagner (Betreuung der Medienerziehung)
  −
Vertreter der Kulturabteilung des Amtes der Salzburger Landesregierung ORR Dr. Walter Melchar
  −
Vertreter des Kulturamtes des Magistrates Salzburg OMR Dr. Heinrich Klier
  −
Vertreter des Kulturreferates des Österr. Gewerkschaftsbundes LAbg.a.D. Dir. Anton Kimmel/ Herr Stocker
      +
In der Kuratoriumssitzung vom 24.10.1969 wird beschlossen einen Werksvertrag mit dem Salzburger Bildungswerk zu schaffen, in dem das SBW in die Tätigkeiten der Aktion der gute Film einbezogen werden soll [Protokoll vom 29.04.69] (lt. Protokoll v. 24.10.69: ..,sodass die Tätigkeiten der Aktion der gute Film vom SBW übernommen wird).
 +
 +
Eine Vereinsgründung scheint nicht mehr so notwendig. Auch die Namen der Institutionen und MitarbeiterInnen des Arbeitsausschusses werden gelistet: so z.B.: 18.02.1969: Arbeitsausschuss der Aktion der Gute Film Landesgruppe Salzburg:
 +
*Landesjugendreferent Schulrat Gottfried Wagner (Betreuung der Medienerziehung)
 +
*Vertreter der Kulturabteilung des Amtes der Salzburger Landesregierung ORR Dr. Walter Melchar
 +
*Vertreter des Kulturamtes des Magistrates Salzburg OMR Dr. Heinrich Klier
 +
*Vertreter des Kulturreferates des Österr. Gewerkschaftsbundes LAbg.a.D. Dir. Anton Kimmel/ Herr Stocker
    
ab 1.01.1970: GF. Dir. Walter Sulzberger (GF des SBW) – Die Aktion der gute Film Salzburg wird durch das SBW administrativ und organisatorisch betreut; Die Adresse lautet demnach: Gstätteng. 15/II;  
 
ab 1.01.1970: GF. Dir. Walter Sulzberger (GF des SBW) – Die Aktion der gute Film Salzburg wird durch das SBW administrativ und organisatorisch betreut; Die Adresse lautet demnach: Gstätteng. 15/II;  
Programmierer für das Artis Kino: Doz. Dr. Franz Zöchbauer; Konsulent für die Landbespielung: Major a.D. Franz Jakob – die Bespielung der Landkinos wird jedoch finanziell immer problematischer
+
 
Die Schulfilmerziehung leidet unter der schlechten Qualität der Filmkopien, ev. Ersatz wäre das Vorführen von Spielfilmen über das Schulfernsehen. Die Schulfilmerziehung findet in dieser Form nicht mehr statt. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Fernsehen gewinnt in der Medienerziehung auch im Erwachsenenbildungsbereich an Bedeutung.  
+
Programmierer für das Artis Kino: Doz. Dr. Franz Zöchbauer; Konsulent für die Landbespielung: Major a.D. Franz Jakob – die Bespielung der Landkinos wird jedoch finanziell immer problematischer. Die Schulfilmerziehung leidet unter der schlechten Qualität der Filmkopien, ev. Ersatz wäre das Vorführen von Spielfilmen über das Schulfernsehen. Die Schulfilmerziehung findet in dieser Form nicht mehr statt. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Fernsehen gewinnt in der Medienerziehung auch im Erwachsenenbildungsbereich an Bedeutung.  
    
1971: 15 Jahre Aktion „Der gute Film“
 
1971: 15 Jahre Aktion „Der gute Film“
    
1971: Auf- u. Ausbau eines filmkundl. Archivs durch Dr. Kölblinger
 
1971: Auf- u. Ausbau eines filmkundl. Archivs durch Dr. Kölblinger
Errichtung von weiteren Filmringen zur Verbesserung der Programmkinos in den Salzburger Landbezirken
+
Errichtung von weiteren Filmringen zur Verbesserung der Programmkinos in den Salzburger Landbezirken. Das Nonstopkino überlegt seinen Betrieb auf Grund der Aufhebung der Ermäßigungsbestimmungen für wertvollen und sehr wertvollen Film einzustellen.
Das Nonstopkino überlegt seinen Betrieb auf Grund der Aufhebung der Ermäßigungsbestimmungen für wertvollen und sehr wertvollen Film einzustellen.
     −
1972: Aufbau einer Fachbibliothek
+
1972: Aufbau einer Fachbibliothek<br>
Auf Wunsch der Lehrerschaft wird die Schulfilmerziehung wieder aufgenommen: Veranstaltungen für Schmalfilmvorführungen werden vermehrt an Schulen durchgeführt, da es immer weniger Standortkinos gibt.
+
Auf Wunsch der Lehrerschaft wird die Schulfilmerziehung wieder aufgenommen: Veranstaltungen für Schmalfilmvorführungen werden vermehrt an Schulen durchgeführt, da es immer weniger Standortkinos gibt. Entwicklung eines Ausbildungslehrgangs für Referenten in der Filmerziehung
Entwicklung eines Ausbildungslehrgangs für Referenten in der Filmerziehung
   
Dr. Jörg Kölblinger übernimmt als neuer Mitarbeiter den Arbeitsbereich Artis-Kino.
 
Dr. Jörg Kölblinger übernimmt als neuer Mitarbeiter den Arbeitsbereich Artis-Kino.
   −
1973: Berufung des GF in den Filmbeirat  des Unterrichtsministeriums
+
1973: Berufung des GF in den Filmbeirat  des Unterrichtsministeriums<br>
 
1973: Übergabe der GF an Dr.Jörg  Kölblinger (hauptamtlich);  Dir. Sulzberger ist als Leiter des SBW stark belaste, und Dr. Kölblinger ist wissenschaftlich, praktisch u. organisatorisch mehr und mehr für die Aktion der gute Film tätig; enge Kontakte der Zusammenarbeit sollen trotzdem erhalten bleiben.
 
1973: Übergabe der GF an Dr.Jörg  Kölblinger (hauptamtlich);  Dir. Sulzberger ist als Leiter des SBW stark belaste, und Dr. Kölblinger ist wissenschaftlich, praktisch u. organisatorisch mehr und mehr für die Aktion der gute Film tätig; enge Kontakte der Zusammenarbeit sollen trotzdem erhalten bleiben.
Konstituierung der Landesstelle Salzburg der Aktion „Der gute Film“ als rechtlich selbständiger Verein; Dr. Peter Hueber: Ständiger Mitarbeiter auf Honorarbasis; Klaus Tschurtschenthaler: Mitarbeiter auf Gehaltsbasis
+
 
Das Büro wird aus der administrativen Betreuung durch das Salzburger Bildungswerk ab 1.2.1973 herausgenommen - eigenes Büro im Traklhaus
+
Konstituierung der Landesstelle Salzburg der Aktion „Der gute Film“ als rechtlich selbständiger Verein; Dr. Peter Hueber: Ständiger Mitarbeiter auf Honorarbasis; Klaus Tschurtschenthaler: Mitarbeiter auf Gehaltsbasis. Das Büro wird aus der administrativen Betreuung durch das Salzburger Bildungswerk ab 1.2.1973 herausgenommen - eigenes Büro im Traklhaus
    
Kooperation mit Europahaus Salzburg – Kommunikationstrainings im Rahmen einer Schiwoche, Koop.-Veranstaltung mit KBW, KHG „Nonverbale Kommunikation“ (Teilnehmer: Michael Bilic, Richard Krön, Helga u. Jörg Kölblinger  u. a.) Wochenendkurse zu nonverbaler Kommunikation; Filmgespräche „Massenmedien u. Kommunikation“, „Wege zur Selbst- u. Fremdkenntnis“,
 
Kooperation mit Europahaus Salzburg – Kommunikationstrainings im Rahmen einer Schiwoche, Koop.-Veranstaltung mit KBW, KHG „Nonverbale Kommunikation“ (Teilnehmer: Michael Bilic, Richard Krön, Helga u. Jörg Kölblinger  u. a.) Wochenendkurse zu nonverbaler Kommunikation; Filmgespräche „Massenmedien u. Kommunikation“, „Wege zur Selbst- u. Fremdkenntnis“,
Vorsitzender der Arbeitsausschusssitzung: ORR Dr. Walter Melchar
+
Vorsitzender der Arbeitsausschusssitzung: ORR Dr. Walter Melchar.
 +
 
 
Der Arbeitsausschuss empfiehlt eine Steigerung der Kommunikationsfähigkeit der Schüler zu unternehmen und zu erproben, da die Medienerziehung ihren sinnvollen Platz im Rahmen einer Kommunikationserziehung fände – Stellungnahme zum Entwurf eines neuen Medienerlasses, in dem der Landesschulrat keinen weiteren Auftrag  zur Durchführung von Schulfilmerziehung an das Landesjugendreferat erteilt; weiters wird beantragt Medienkurse im Rahmen der Lehrerfortbildung aufzunehmen.
 
Der Arbeitsausschuss empfiehlt eine Steigerung der Kommunikationsfähigkeit der Schüler zu unternehmen und zu erproben, da die Medienerziehung ihren sinnvollen Platz im Rahmen einer Kommunikationserziehung fände – Stellungnahme zum Entwurf eines neuen Medienerlasses, in dem der Landesschulrat keinen weiteren Auftrag  zur Durchführung von Schulfilmerziehung an das Landesjugendreferat erteilt; weiters wird beantragt Medienkurse im Rahmen der Lehrerfortbildung aufzunehmen.
   Zeile 97: Zeile 91:     
1974: AVM-Börse in Koop. mit dem ÖGB Wien
 
1974: AVM-Börse in Koop. mit dem ÖGB Wien
 +
 
1974: um laufende Ausgaben nicht aus privaten Mitteln von Dr. Kölblinger abdecken zu müssen wird bereits für 1975 bei den Subventionären eine turnusmäßige Jahressubvention im Vorhinein beantragt. Zur Entlastung von Dr. Kölblinger auf Grund der außerordentlich günstigen Entwicklung in der Landbetreuung wird eine Halbtagssekretärin - Eveline Steingress angestellt; Gertrud Tirala und Günther Berauer übernehmen die Bereiche des ausgeschiedenen Peter Hueber;
 
1974: um laufende Ausgaben nicht aus privaten Mitteln von Dr. Kölblinger abdecken zu müssen wird bereits für 1975 bei den Subventionären eine turnusmäßige Jahressubvention im Vorhinein beantragt. Zur Entlastung von Dr. Kölblinger auf Grund der außerordentlich günstigen Entwicklung in der Landbetreuung wird eine Halbtagssekretärin - Eveline Steingress angestellt; Gertrud Tirala und Günther Berauer übernehmen die Bereiche des ausgeschiedenen Peter Hueber;
Ankauf einer gebrauchten Videorekorderanlage
+
Ankauf einer gebrauchten Videorekorderanlage.
 +
 
 
Ab November wird das Artis-Kino neu programmiert: es wird auf vorwiegend Erst- u. Zweitaufführungen umgestellt.
 
Ab November wird das Artis-Kino neu programmiert: es wird auf vorwiegend Erst- u. Zweitaufführungen umgestellt.
Aufgaben der Landesstelle Sbg.: Einsatz und Verbreitung von guten Filmen / Programmierung des Kulturkinos ARTIS-Kino / Durchführung von Kursen, Seminaren und Trainings (Filmerziehung, Fernseherziehung; Kommunikationserziehung)
+
 
 +
Aufgaben der Landesstelle Sbg.: Einsatz und Verbreitung von guten Filmen / Programmierung des Kulturkinos ARTIS-Kino / Durchführung von Kursen, Seminaren und Trainings (Filmerziehung, Fernseherziehung; Kommunikationserziehung).
 +
 
 
Die Zusammenarbeit mit dem SBW kommt zum Tragen: Projektgruppen des SBW bereiten Veranstaltungen vor, die Aktion Film stellt fachkundige Referenten und Material zur Verfügung.
 
Die Zusammenarbeit mit dem SBW kommt zum Tragen: Projektgruppen des SBW bereiten Veranstaltungen vor, die Aktion Film stellt fachkundige Referenten und Material zur Verfügung.
    
1975: Tod Franz Zöchbauers Jänner 1975
 
1975: Tod Franz Zöchbauers Jänner 1975
1975: Seminar für Lehrer „Reden – Zuhören - Kommunikationsübungen“ in Koop. mit dem pädagogischen u. berufspädagogischen Institut; Kommunikationstrainings in Koop. mit Europahaus u. Sbg. Bildungshaus
+
 
Referentenschulungen in Koop. mit SBW
+
1975: Seminar für Lehrer „Reden – Zuhören - Kommunikationsübungen“ in Koop. mit dem pädagogischen u. berufspädagogischen Institut; Kommunikationstrainings in Koop. mit Europahaus u. Sbg. Bildungshaus. Referentenschulungen in Koop. mit SBW. Günther Berauer übernimmt die Aufgaben von Frau Tirala, die ihre Mitarbeit beendet Ende 1975 legt Dr. Melchar seine Funktion als Vorsitzender des Arbeitsausschusses zurück.  
Günther Berauer übernimmt die Aufgaben von Frau Tirala, die ihre Mitarbeit beendet
+
 
Ende 1975 legt Dr. Melchar seine Funktion als Vorsitzender des Arbeitsausschusses zurück.
   
Umstellung der Programmierung des Artis-Kinos ab Nov. 1974 auf vorwiegend Erst- u. Zweitaufführungen, die ursprüngliche Strukturierung wurde aufgegeben. Nur mehr wenige Sonderveranstaltungen und Filme zur Diskussion werden veranstaltet. – die Besucherzahlen sanken jetzt, wider Erwarten des Kinobesitzers.
 
Umstellung der Programmierung des Artis-Kinos ab Nov. 1974 auf vorwiegend Erst- u. Zweitaufführungen, die ursprüngliche Strukturierung wurde aufgegeben. Nur mehr wenige Sonderveranstaltungen und Filme zur Diskussion werden veranstaltet. – die Besucherzahlen sanken jetzt, wider Erwarten des Kinobesitzers.
 +
 
Es tauchen die ersten Gedanken an die Schaffung eines Kulturzentrums auf, das bis jetzt bestandene  Vollkino müsste aufgegeben werden.
 
Es tauchen die ersten Gedanken an die Schaffung eines Kulturzentrums auf, das bis jetzt bestandene  Vollkino müsste aufgegeben werden.
   −
1975: Rumänische Filmwoche in Auftrag des Unterrichtsministeriums;
+
1975: Rumänische Filmwoche in Auftrag des Unterrichtsministeriums; Tagung „Medienpraxis“; Internationale Jugendfilmwoche / Losenstein, Gründung eines eigenen Verleihs
Tagung „Medienpraxis“; Internationale Jugendfilmwoche / Losenstein
  −
Gründung eines eigenen Verleihs
     −
1976: Dr. Krön übernimmt den Vorsitz des Arbeitsausschusses
+
1976: Dr. Krön übernimmt den Vorsitz des Arbeitsausschusses<br>
Veranstaltungsreihe „Kommunikation und Massenmedien“ als Freigegenstand an der BHak und BHaS- Referentin Ursula Kölblinger – dies war ein Schritt voraus, da das BMfU für das Schuljahr 1976/77ein Freifach „Medienkunde“ einrichtete.
+
Veranstaltungsreihe „Kommunikation und Massenmedien“ als Freigegenstand an der BHak und BHaS- Referentin Ursula Kölblinger – dies war ein Schritt voraus, da das BMfU für das Schuljahr 1976/77ein Freifach „Medienkunde“ einrichtete. Ein 16mm Projektor soll angeschafft werden
ein 16mm Projektor soll angeschafft werden
      
1977: in der Kuratoriumssitzung vom 14.04. wird der Entwurf eines Status für den Verein „Aktion der gute Film“ Landesstelle Salzburg vorgelegt; es soll noch 1977 ein rechtlich eigenständiger Verein gegründet werden.
 
1977: in der Kuratoriumssitzung vom 14.04. wird der Entwurf eines Status für den Verein „Aktion der gute Film“ Landesstelle Salzburg vorgelegt; es soll noch 1977 ein rechtlich eigenständiger Verein gegründet werden.
 +
 
Die Verhandlungsbasis mit dem GF des Artis-Kinos über die Konzessionierung (dzt. Vollkonzession f. die Aktion der gute Film) sind unzufriedenstellend- beschränktes Mitspracherecht, massive wirtschaftl. Interessen des Besitzers;  
 
Die Verhandlungsbasis mit dem GF des Artis-Kinos über die Konzessionierung (dzt. Vollkonzession f. die Aktion der gute Film) sind unzufriedenstellend- beschränktes Mitspracherecht, massive wirtschaftl. Interessen des Besitzers;  
Ende 1977: Lifka – Gloria Kino (Gislakai 11)  
+
 
Statutenentwürfe für Aktion der gute Film und Salzburger Filmkulturzentrum
+
Ende 1977: [[Das Kino|Lifka – Gloria Kino]] (Gislakai 11), Statutenentwürfe für Aktion der gute Film und Salzburger FilmkulturzentrumPachtvertrag Kinocenter I (Elmo) und Gloriakino
Pachtvertrag Kinocenter I (Elmo) und Gloriakino
   
Interimistischer Arbeitsausschuss bis zur vereinsrechtlich wirksamen Wahl des ersten Vorstandes beider Vereine: w. Hofrat Dr. Peter Krön, Richard Krön, O.Amtsrat Walter Strasser, Dir. Walter Sulzberger, Dr. Herbert Werner, Chefredakteur Kurt Wessely.  
 
Interimistischer Arbeitsausschuss bis zur vereinsrechtlich wirksamen Wahl des ersten Vorstandes beider Vereine: w. Hofrat Dr. Peter Krön, Richard Krön, O.Amtsrat Walter Strasser, Dir. Walter Sulzberger, Dr. Herbert Werner, Chefredakteur Kurt Wessely.  
   Zeile 167: Zeile 162:  
Plattform Medienpädagogik als Informations- und Diskussionsforum wird erstellt.
 
Plattform Medienpädagogik als Informations- und Diskussionsforum wird erstellt.
 
Videoschnittplatz auf digitalen Videoschnitt umgerüstet.
 
Videoschnittplatz auf digitalen Videoschnitt umgerüstet.
 +
 +
==Weblinks==
 +
* {{Homepage|http://www.aktion-film.at}}
 +
* [http://aktionfilm.wordpress.com Aktion Film weblog]