Bildstock beim Marienhof: Unterschied zwischen den Versionen

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Der 3,1 m hohe Bildstock steht auf dem Hügel, auf dem auch der Marienhof erbaut wurde. Er befindet sich in einem Waldstück oberhalb des Sees. Auf einem dreistufigen, quadratischen [[Konglomerat]]sockel steht eine verdrehte Säule mit Gesimsband, darauf steht das Nischenhäuschen. Das  Schopfdach mit Türmchenaufsatz ist mit Blech gedeckt. Die Verstrebungen im Giebeldreieck erinnern an Sonnenstrahlen.  
 
Der 3,1 m hohe Bildstock steht auf dem Hügel, auf dem auch der Marienhof erbaut wurde. Er befindet sich in einem Waldstück oberhalb des Sees. Auf einem dreistufigen, quadratischen [[Konglomerat]]sockel steht eine verdrehte Säule mit Gesimsband, darauf steht das Nischenhäuschen. Das  Schopfdach mit Türmchenaufsatz ist mit Blech gedeckt. Die Verstrebungen im Giebeldreieck erinnern an Sonnenstrahlen.  
  
Das Bild in der flachen Rundbogennische zeigt die Heilige Dreifaltigkeit. Gottvater trägt einen grünen Umhang und weist auf Jesus, der mit einem braunen Umhang bekleidet ist und den Kreuzstab in der Hand hält. Über den beiden schwebt der Heilige Geistals Taube. Zu Füßen von Gottvater und Jesus sind Engelsköpfchen aufgemalt.  
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Das Bild in der flachen Rundbogennische zeigt die Heilige Dreifaltigkeit. Gottvater trägt einen grünen Umhang und weist auf Jesus, der mit einem braunen Umhang bekleidet ist und den Kreuzstab in der Hand hält. Über den beiden schwebt der Heilige Geist als Taube. Zu Füßen von Gottvater und Jesus sind Engelsköpfchen aufgemalt.
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==Quelle==
 
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* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=5987#.Xpa175ngqQM Marterl.at]
 
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=5987#.Xpa175ngqQM Marterl.at]

Version vom 15. April 2020, 08:32 Uhr

Der Bildstock beim Marienhof ist ein Bildstock in der Flachgauer Gemeinde Strobl am Wolfgangsee.

Geschichte

Der Marienhof wurde 1907 vom Schwechater Blaudruckfabrikant Franz Felmayer erbaut, der Bildstock wurde vermutlich bald danach erbaut.

Beschreibung:

Der 3,1 m hohe Bildstock steht auf dem Hügel, auf dem auch der Marienhof erbaut wurde. Er befindet sich in einem Waldstück oberhalb des Sees. Auf einem dreistufigen, quadratischen Konglomeratsockel steht eine verdrehte Säule mit Gesimsband, darauf steht das Nischenhäuschen. Das Schopfdach mit Türmchenaufsatz ist mit Blech gedeckt. Die Verstrebungen im Giebeldreieck erinnern an Sonnenstrahlen.

Das Bild in der flachen Rundbogennische zeigt die Heilige Dreifaltigkeit. Gottvater trägt einen grünen Umhang und weist auf Jesus, der mit einem braunen Umhang bekleidet ist und den Kreuzstab in der Hand hält. Über den beiden schwebt der Heilige Geist als Taube. Zu Füßen von Gottvater und Jesus sind Engelsköpfchen aufgemalt.

Quelle