In einer Urkunde über ein Tauschgeschäft aus dem Jahr [[924]] scheint die Bezeichnung ''ad S. Georgium'' auf, was nach Meinung des Chronisten [[Maximilian Effenberger]] darauf hinweist, dass damals zumindest eine Kapelle als Vorgängerbau der späteren Kirche bestand. Das heutige Dorf St. Georgen hieß ab etwa [[1100]] ''Niederhaima'' und auch ''Niederhaimb'', sodass die Kirche, bzw. die Christengemeinde lange Zeit als ''St. Georgen in Niederheim'' bezeichnet wurde. Erst später fiel der Zusatz Niederheim weg und es bürgerte sich zur Unterscheidung von anderen Orten namens St. Georgen die Bezeichnung St. Georgen im Pinzgau heraus. | In einer Urkunde über ein Tauschgeschäft aus dem Jahr [[924]] scheint die Bezeichnung ''ad S. Georgium'' auf, was nach Meinung des Chronisten [[Maximilian Effenberger]] darauf hinweist, dass damals zumindest eine Kapelle als Vorgängerbau der späteren Kirche bestand. Das heutige Dorf St. Georgen hieß ab etwa [[1100]] ''Niederhaima'' und auch ''Niederhaimb'', sodass die Kirche, bzw. die Christengemeinde lange Zeit als ''St. Georgen in Niederheim'' bezeichnet wurde. Erst später fiel der Zusatz Niederheim weg und es bürgerte sich zur Unterscheidung von anderen Orten namens St. Georgen die Bezeichnung St. Georgen im Pinzgau heraus. |