| | Werner Reiter ist Jahrgang 1953 und in der Steiermark aufgewachsen. Sein erlernter Beruf ist Maler und Anstreicher, wobei er schon in seiner Jugend mit Farbe und Pinsel in Berührung kam, da er bei seinem Lehrmeister in den 3 Lehrjahren schon Ölbilder malen durfte. Auch eine Grafikausbildung war ein großer Vorteil für sein weiteres Talent. Heute lebt und arbeitet er in der Stadt Salzburg. Reiter ist immer auf der Suche nach Neuem. So war er einer der ersten Künstler der Ende der 80er Jahre sich künstlerisch zum Thema Umweltschutz Gedanken machte, wobei er sich auf völlig neuem Terrain begibt. Die Presse nennt ihn seither ÖKO – Maler. Zu diesem Thema entstand ein kompletter Zyklus mit 90 großformatischen Bildern in der Malerei, von 1989 bis 1999 die auch mehrfach ausgezeichnet wurden und dann in weiterer Folge mit 90 Fotokunst-Bildern aktuell bis 2019 fortgeführt wurde. Dieser künstlerische Umwelt-Zyklus von 1989 bis 2019 (30 Jahren) besteht also aus 180 Kunstwerken, 90 Bilder der Malerei und 90 Bilder in Foto-Kunst. Diese Umwelt-Bilder, wurden im In- und Ausland mit zahlreichen Ausstellungen und sehr großen Erfolg präsentiert. Reiter malt zu diesem Thema immer was er denkt. Die Themenbereiche für seine künstlerische Arbeit bezieht er aus den Medien (Zeitungen), oder aus Gesprächen mit Menschen, die sich über das Eine oder Andere ärgern zum heutigen Thema Umwelt. Das dann in Bildern für den Betrachter festgehalten wird. Obwohl Reiter nie politisch tätig war und ist, macht er es aus Liebe der Natur und als Freude zur Kunst. Er sagt: Weil es ja sonst keiner tut. Denn nur über seine Kunst bleibt dieses Thema auch in Erinnerung. Die einzige Waffe gegen dieses Thema ist seine Kunst, jedes einzelne Kunstwerk ist wie eine Munition für den Künstler um dies Aufzuzeigen. Als Künstler will Reiter einfach die Menschen nur wachrütteln. Später, ab dem Jahr 2000 arbeitet Reiter auch in Digitaler - Fotokunst zu diesem Thema bis 2019 weiter. Der Künstler sagt: Es ist eine traurige Tatsache, dass man erst provokant in seiner Arbeit zu diesem Thema auffallen muss - um richtig wahrgenommen zu werden. Wichtig ist, man muss den Zeitgeist im richtigen Moment erfassen - um was zu bewegen, auch in der Kunst! Dann glaubt Reiter, hat man auch die Möglichkeit seine Ideologie für den jeweiligen Betrachter zur richtigen Zeit zu vermitteln auch erreicht. Und das ist es ihm als Künstler Wert, über seine Kunst für eine saubere Umwelt zu kämpfen. Ob es ihm gelingt, können nur andere sagen. Zum sensiblen Thema Umwelt, aber auch im Bereich Fälschungsschutz, verwendet Reiter die Kunst als Medium der Rebellion gegen die oberen Zehntausend, die sich's mit ihrer Verlogenheit immer richten wie es ihnen gerade passt. Denn die beste Kunst entsteht ohne lange nachzudenken, ganz einfach aus dem Bauch heraus was auch den Zugang zur Seele befreit und entspannt. Es ist wie in der Literatur, man greift ein Thema auf und schreibt ein Buch, nur mit dem einen Unterschied - Reiter macht es in der Bildnerischen Kunst. Reiter sagt auch: Man ist mit solchen Themen in der Öffentlichkeit immer auf einer Gratwanderung, es gibt keine schlechte Kunst - sondern Kunst die oftmals nicht - oder noch nicht verstanden wird. Dies als Künstler zu vermitteln, macht´s für ihn erst richtig interessant. Für seine direkte Art zu diesem Thema in der Kunst wurde er auch einmal 1998 bei einer Ausstellung politisch zensuriert, was Reiter jedoch nicht entmutigen konnte zum weitermachen. Denn er wusste, die Wahrheit tut weh, sehr weh! Es gibt auch Kunst, die nicht immer erfreulich - aber unbedingt erforderlich ist. Für manchen mag es wohl wie eine " Entartete Kunst " wirken. Aber jede Handlung in unserem Alltag ist ein Einschnitt in unsere Umwelt was für Reiter wieder eine neue Herausforderung in seinem künstlerischen Schaffen ist. Reiter ist ein kritisch, ironisch, zeitgenössischer Beobachter und zeigt in künstlerischer Form die Unvernunft und Verantwortungslosigkeit der Menschen gegenüber unserer Natur in diesem Zyklus auf. Was auch die Anzahl seiner Bilder zu diesem Zyklus für dieses Thema ständig erweitert hat bis 2019. Er sieht seine Arbeit zum Thema Umweltschutz als künstlerische Zeitdokumentation. Für seine Arbeit wurde Reiter mit Fanpost belohnt, was ihm wieder künstlerischen Auftrieb für neue Arbeiten gab. Reiter ist künstlerisch immer auf einer Gratwanderung und passte als Einzelgänger nie in ein Konzept. Er wirkt für manche sehr schwierig, weil er versucht in all seinen künstlerischen Facetten die Wahrheit zu sagen, was nicht immer GUT ist. Reiter gab auch zahlreiche Malkurse in Schulen, sowie Berufsschulen mit einer seiner neuen Technik, mit transparent und umweltschonender Lackfarben auf Spiegelfolien und Holzplatte. Gelegentlich arbeitet er auch als Karikaturist für gewisse Zeitschriften. | | Werner Reiter ist Jahrgang 1953 und in der Steiermark aufgewachsen. Sein erlernter Beruf ist Maler und Anstreicher, wobei er schon in seiner Jugend mit Farbe und Pinsel in Berührung kam, da er bei seinem Lehrmeister in den 3 Lehrjahren schon Ölbilder malen durfte. Auch eine Grafikausbildung war ein großer Vorteil für sein weiteres Talent. Heute lebt und arbeitet er in der Stadt Salzburg. Reiter ist immer auf der Suche nach Neuem. So war er einer der ersten Künstler der Ende der 80er Jahre sich künstlerisch zum Thema Umweltschutz Gedanken machte, wobei er sich auf völlig neuem Terrain begibt. Die Presse nennt ihn seither ÖKO – Maler. Zu diesem Thema entstand ein kompletter Zyklus mit 90 großformatischen Bildern in der Malerei, von 1989 bis 1999 die auch mehrfach ausgezeichnet wurden und dann in weiterer Folge mit 90 Fotokunst-Bildern aktuell bis 2019 fortgeführt wurde. Dieser künstlerische Umwelt-Zyklus von 1989 bis 2019 (30 Jahren) besteht also aus 180 Kunstwerken, 90 Bilder der Malerei und 90 Bilder in Foto-Kunst. Diese Umwelt-Bilder, wurden im In- und Ausland mit zahlreichen Ausstellungen und sehr großen Erfolg präsentiert. Reiter malt zu diesem Thema immer was er denkt. Die Themenbereiche für seine künstlerische Arbeit bezieht er aus den Medien (Zeitungen), oder aus Gesprächen mit Menschen, die sich über das Eine oder Andere ärgern zum heutigen Thema Umwelt. Das dann in Bildern für den Betrachter festgehalten wird. Obwohl Reiter nie politisch tätig war und ist, macht er es aus Liebe der Natur und als Freude zur Kunst. Er sagt: Weil es ja sonst keiner tut. Denn nur über seine Kunst bleibt dieses Thema auch in Erinnerung. Die einzige Waffe gegen dieses Thema ist seine Kunst, jedes einzelne Kunstwerk ist wie eine Munition für den Künstler um dies Aufzuzeigen. Als Künstler will Reiter einfach die Menschen nur wachrütteln. Später, ab dem Jahr 2000 arbeitet Reiter auch in Digitaler - Fotokunst zu diesem Thema bis 2019 weiter. Der Künstler sagt: Es ist eine traurige Tatsache, dass man erst provokant in seiner Arbeit zu diesem Thema auffallen muss - um richtig wahrgenommen zu werden. Wichtig ist, man muss den Zeitgeist im richtigen Moment erfassen - um was zu bewegen, auch in der Kunst! Dann glaubt Reiter, hat man auch die Möglichkeit seine Ideologie für den jeweiligen Betrachter zur richtigen Zeit zu vermitteln auch erreicht. Und das ist es ihm als Künstler Wert, über seine Kunst für eine saubere Umwelt zu kämpfen. Ob es ihm gelingt, können nur andere sagen. Zum sensiblen Thema Umwelt, aber auch im Bereich Fälschungsschutz, verwendet Reiter die Kunst als Medium der Rebellion gegen die oberen Zehntausend, die sich's mit ihrer Verlogenheit immer richten wie es ihnen gerade passt. Denn die beste Kunst entsteht ohne lange nachzudenken, ganz einfach aus dem Bauch heraus was auch den Zugang zur Seele befreit und entspannt. Es ist wie in der Literatur, man greift ein Thema auf und schreibt ein Buch, nur mit dem einen Unterschied - Reiter macht es in der Bildnerischen Kunst. Reiter sagt auch: Man ist mit solchen Themen in der Öffentlichkeit immer auf einer Gratwanderung, es gibt keine schlechte Kunst - sondern Kunst die oftmals nicht - oder noch nicht verstanden wird. Dies als Künstler zu vermitteln, macht´s für ihn erst richtig interessant. Für seine direkte Art zu diesem Thema in der Kunst wurde er auch einmal 1998 bei einer Ausstellung politisch zensuriert, was Reiter jedoch nicht entmutigen konnte zum weitermachen. Denn er wusste, die Wahrheit tut weh, sehr weh! Es gibt auch Kunst, die nicht immer erfreulich - aber unbedingt erforderlich ist. Für manchen mag es wohl wie eine " Entartete Kunst " wirken. Aber jede Handlung in unserem Alltag ist ein Einschnitt in unsere Umwelt was für Reiter wieder eine neue Herausforderung in seinem künstlerischen Schaffen ist. Reiter ist ein kritisch, ironisch, zeitgenössischer Beobachter und zeigt in künstlerischer Form die Unvernunft und Verantwortungslosigkeit der Menschen gegenüber unserer Natur in diesem Zyklus auf. Was auch die Anzahl seiner Bilder zu diesem Zyklus für dieses Thema ständig erweitert hat bis 2019. Er sieht seine Arbeit zum Thema Umweltschutz als künstlerische Zeitdokumentation. Für seine Arbeit wurde Reiter mit Fanpost belohnt, was ihm wieder künstlerischen Auftrieb für neue Arbeiten gab. Reiter ist künstlerisch immer auf einer Gratwanderung und passte als Einzelgänger nie in ein Konzept. Er wirkt für manche sehr schwierig, weil er versucht in all seinen künstlerischen Facetten die Wahrheit zu sagen, was nicht immer GUT ist. Reiter gab auch zahlreiche Malkurse in Schulen, sowie Berufsschulen mit einer seiner neuen Technik, mit transparent und umweltschonender Lackfarben auf Spiegelfolien und Holzplatte. Gelegentlich arbeitet er auch als Karikaturist für gewisse Zeitschriften. |