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| − | [[Bild:Stadtteil_itzling.jpg|thumb|Der Salzburger Stadtteil Itzling]]
| + | [[Datei:Ballonfahrt OE-ZGS 20190511 063332.jpg|thumb|Itzling von [[Ballonmeeting Salzburg 2019|oben]].]] |
| − | [[Datei:Ballonfahrt OE-ZGS 20190511 063332.jpg|thumb|Itzling von [[Ballonmeeting Salzburg 2019|oben]]]] | + | [[Bild:Stadtteil_itzling.jpg|thumb|Der Salzburger Stadtteil Itzling.]] |
| − | [[Datei:Itzling-Panorama vom Bürgerzentrum-Bahnhof aus.jpg|thumb|Itzling-Panorama vom Bürgerzentrum-Bahnhof aus]] | + | [[Datei:Itzling-Panorama vom Bürgerzentrum-Bahnhof aus.jpg|thumb|Itzling-Panorama vom [[Bürgerzentrum]]-Bahnhof aus.]] |
| − | [[Datei:Salzburger Lokalbahn, Haltestelle Itzling.jpg|thumb|Salzburger Lokalbahn, Haltestelle Itzling]] | + | [[Datei:Salzburger Lokalbahn, Haltestelle Itzling.jpg|thumb|Salzburger Lokalbahn, Haltestelle Itzling.]] |
| | [[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Itzling Neu Panorama 8.4.2010]] | | [[Datei:Itzling Neu Panorama 8.4.2010.jpg|thumb|Itzling Neu Panorama 8.4.2010]] |
| − | [[Datei:Bahn-Straßenkreuzung in Itzling.jpg|thumb|Bahn-Straßenkreuzung in Itzling]] | + | [[Datei:Bahn-Straßenkreuzung in Itzling.jpg|thumb|Bahn-Straßenkreuzung in Itzling.]] |
| | '''Itzling''' ist ein Stadtteil auf der rechten [[Salzach]]seite im Norden der [[Salzburg|Landeshauptstadt Salzburg]]. | | '''Itzling''' ist ein Stadtteil auf der rechten [[Salzach]]seite im Norden der [[Salzburg|Landeshauptstadt Salzburg]]. |
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| − | == Allgemeines == | + | == Geografie == |
| | Zur Katastralgemeinde Itzling zählt auch das [[Messezentrum Salzburg]] und die "[[Itzlinger Au]]" auf der linken Salzachseite. Der Siedlungsraum von Itzling wird im Westen von der Salzach, im Norden von den Abhängen des [[Plainberg]]es und der [[Westautobahn]], im Osten durch die [[Westbahn]], im Südosten durch die Gleisanlagen des [[Hauptbahnhof]]s und im Süden durch die [[August-Gruber-Straße]] sowie die [[Erzherzog-Eugen-Straße]] begrenzt. In Itzling leben etwa 9 000 Bewohner (Stand 2007). | | Zur Katastralgemeinde Itzling zählt auch das [[Messezentrum Salzburg]] und die "[[Itzlinger Au]]" auf der linken Salzachseite. Der Siedlungsraum von Itzling wird im Westen von der Salzach, im Norden von den Abhängen des [[Plainberg]]es und der [[Westautobahn]], im Osten durch die [[Westbahn]], im Südosten durch die Gleisanlagen des [[Hauptbahnhof]]s und im Süden durch die [[August-Gruber-Straße]] sowie die [[Erzherzog-Eugen-Straße]] begrenzt. In Itzling leben etwa 9 000 Bewohner (Stand 2007). |
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| − | == Zum Namen == | + | == Geschichte == |
| | + | === Zum Namen === |
| | Altdeutsch Uzilinga, gehört zu den Ortsnamen auf –ing. Die ing-Namen stellen eine sehr alte Namensschicht innerhalb des sich ab dem [[7. Jahrhundert|7.]]/[[8. Jahrhundert]] etablierenden althochdeutschen Namenkorpus dar. Wenn man die Funktion dieses wohl produktivsten germanischen Suffixes betrachtet, so bezeichnet es ganz allgemein gesagt die Zugehörigkeit entweder zu einer Person (vgl. ahd. edeling 'Edler') oder zu einer Sache. Einen sehr großen Teil der ahd. -ing-Bildungen in den Ortsnamen bildet die Ableitung zu Personennamen. Es handelt sich demnach um einen Insassennamentyp, der in Folge auf die Ortschaften übertragen wurde. Dieser Typus scheint in althochdeutscher Zeit neben mehreren Formen vor allem im Nominativ Plural mit der Endung -a auf (vgl. die Formen der Erstnennung in der [[Notitia Arnonis]] N. Pl. uzilinga und liueringa). Er bezeichnet die Personengruppe um die im Stamm genannte Person und ist dann auf die Siedlungsstelle, wo diese Personengruppe sesshaft gewesen war, übertragen worden. Eine Unmenge an weiteren ebenso gebildeten -ing-Namen lässt sich anführen (vgl. die alten Notitia Arnonis-Namen Aching/Eching, Pabing, [[Anthering]] u.v.a.), was die Produktivität dieses Ortsnamentyps augenfällig demonstriert. Itzling bedeutet daher soviel wie Heim, Hof, Siedlung der Sippe Uzzo. Am [[1. Juli]] [[1935]] nach Salzburg eingemeindet. | | Altdeutsch Uzilinga, gehört zu den Ortsnamen auf –ing. Die ing-Namen stellen eine sehr alte Namensschicht innerhalb des sich ab dem [[7. Jahrhundert|7.]]/[[8. Jahrhundert]] etablierenden althochdeutschen Namenkorpus dar. Wenn man die Funktion dieses wohl produktivsten germanischen Suffixes betrachtet, so bezeichnet es ganz allgemein gesagt die Zugehörigkeit entweder zu einer Person (vgl. ahd. edeling 'Edler') oder zu einer Sache. Einen sehr großen Teil der ahd. -ing-Bildungen in den Ortsnamen bildet die Ableitung zu Personennamen. Es handelt sich demnach um einen Insassennamentyp, der in Folge auf die Ortschaften übertragen wurde. Dieser Typus scheint in althochdeutscher Zeit neben mehreren Formen vor allem im Nominativ Plural mit der Endung -a auf (vgl. die Formen der Erstnennung in der [[Notitia Arnonis]] N. Pl. uzilinga und liueringa). Er bezeichnet die Personengruppe um die im Stamm genannte Person und ist dann auf die Siedlungsstelle, wo diese Personengruppe sesshaft gewesen war, übertragen worden. Eine Unmenge an weiteren ebenso gebildeten -ing-Namen lässt sich anführen (vgl. die alten Notitia Arnonis-Namen Aching/Eching, Pabing, [[Anthering]] u.v.a.), was die Produktivität dieses Ortsnamentyps augenfällig demonstriert. Itzling bedeutet daher soviel wie Heim, Hof, Siedlung der Sippe Uzzo. Am [[1. Juli]] [[1935]] nach Salzburg eingemeindet. |
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| − | == Geschichte == | + | === Geschichte === |
| | Das einstige Dorf Itzling entstand aus einem kleinen Weiler an der wenig bedeutsamen Straßenverbindung zwischen Salzburg und [[Bergheim]]. Die Hauptverkehrsader nach Norden lag stets am anderen Ufer der Salzach und führte über [[Liefering]]-[[Rott]] nach [[Saaldorf-Surheim]] und [[Laufen an der Salzach]] im [[Rupertiwinkl]]. Der Ort entwickelte sich dabei auf einer Siedlungskante, an die im Westen die Salzach mit ihren breiten Schotterbänken und vielen Nebenarmen anschloss, und wo sich zeitweise auch ein schmaler Auwald entwickeln konnte („Caspisau“) und im Osten das weite [[Itzlinger Moos]], dessen westlicher Teil [[Schallmoos]] hieß (das Wort leitet sich vom schalen Moos her) und dessen östlicher Teil das Langmoos war. Im Raum Itzling war bereits eine kleine [[Bronzezeit|bronzezeitliche]] Siedlung bekannt. Als Ortsbezeichnung (Uzilinga) geht der Begriff auf die [[Bajuwaren|bajuvarische]] Landnahme zurück und leitet sich von einer Kurzform von ''Utto'' (Udo) ab mit der typischen bajuvarischen Endsilbe für derartige Orte ''-ing''. Eine Urkunde erwähnt, dass [[Baiernherzöge in Salzburg|Herzog]] [[Theodebert]] von Bayern seinem Salzburger Bischof eine Siedlung "Uzzilinga" mit 20 Häusern schenkt. Diese Häuser lagen aber wohl weit verstreut am Rande des damals großflächigen Itzlinger Moores. Im [[Mittelalter]] lag in der Nähe des heutigen Itzling (vielleicht am Plainberg?) der Landsitz eines [[Ministerialen|ministerialen]] Ritters. | | Das einstige Dorf Itzling entstand aus einem kleinen Weiler an der wenig bedeutsamen Straßenverbindung zwischen Salzburg und [[Bergheim]]. Die Hauptverkehrsader nach Norden lag stets am anderen Ufer der Salzach und führte über [[Liefering]]-[[Rott]] nach [[Saaldorf-Surheim]] und [[Laufen an der Salzach]] im [[Rupertiwinkl]]. Der Ort entwickelte sich dabei auf einer Siedlungskante, an die im Westen die Salzach mit ihren breiten Schotterbänken und vielen Nebenarmen anschloss, und wo sich zeitweise auch ein schmaler Auwald entwickeln konnte („Caspisau“) und im Osten das weite [[Itzlinger Moos]], dessen westlicher Teil [[Schallmoos]] hieß (das Wort leitet sich vom schalen Moos her) und dessen östlicher Teil das Langmoos war. Im Raum Itzling war bereits eine kleine [[Bronzezeit|bronzezeitliche]] Siedlung bekannt. Als Ortsbezeichnung (Uzilinga) geht der Begriff auf die [[Bajuwaren|bajuvarische]] Landnahme zurück und leitet sich von einer Kurzform von ''Utto'' (Udo) ab mit der typischen bajuvarischen Endsilbe für derartige Orte ''-ing''. Eine Urkunde erwähnt, dass [[Baiernherzöge in Salzburg|Herzog]] [[Theodebert]] von Bayern seinem Salzburger Bischof eine Siedlung "Uzzilinga" mit 20 Häusern schenkt. Diese Häuser lagen aber wohl weit verstreut am Rande des damals großflächigen Itzlinger Moores. Im [[Mittelalter]] lag in der Nähe des heutigen Itzling (vielleicht am Plainberg?) der Landsitz eines [[Ministerialen|ministerialen]] Ritters. |
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| | ==Itzling und seine Teile== | | ==Itzling und seine Teile== |
| − | : ''Hauptartikel: [[Itzlinger Hauptstraße]]'' | + | : ''Hauptartikel [[Itzlinger Hauptstraße]] |
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| | ===Itzling Mitte mit der zentralen Kirchsiedlung und dem Veronaplatz === | | ===Itzling Mitte mit der zentralen Kirchsiedlung und dem Veronaplatz === |
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| | [[Bild:Pflanzmannkehre.JPG|thumb|Die Obuskehre Itzling-Pflanzmann kurz vor ihrer Einstellung im Juli 2009 und die neu errichtete Oberleitung für die Verlängerung der Obuslinie 3]] | | [[Bild:Pflanzmannkehre.JPG|thumb|Die Obuskehre Itzling-Pflanzmann kurz vor ihrer Einstellung im Juli 2009 und die neu errichtete Oberleitung für die Verlängerung der Obuslinie 3]] |
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| − | Nach entsprechenden Sondierungen wurde das Gelände der ehemaligen Schrebergartensiedlung (Pflanzmanngründe) doch verbaut und die [[Stadtbus|Stadtbuslinie]] {{Symbol-Obuslinie|3}} erhielt am [[9. Juli]] [[2009]] nach der Auflassung der alten Kehre Pflanzmann und einer Linienverlängerung von 300 m am Südrand des hier entstandenen Einkaufs- und Wohnzentrums eine neue Obuskehre. Die ursprüngliche Kehre Pflanzmann wurde in die Haltestelle Zweigstraße umgewandelt. | + | Nach entsprechenden Sondierungen wurde das Gelände der ehemaligen Schrebergartensiedlung (Pflanzmanngründe) doch verbaut und die [[Stadtbus|Stadtbuslinie]] {{Symbol-Obuslinie|3}} erhielt am [[9. Juli]] [[2009]] nach der Auflassung der alten Kehre Pflanzmann und einer Linienverlängerung von 300 m am Südrand des hier entstandenen Einkaufs- und Wohnzentrums eine neue Obuskehre. Die ursprüngliche Kehre Pflanzmann wurde in die Haltestelle Zweigstraße umgewandelt. |
| | [[Datei:Feuerwache Itzling.jpg.jpg|thumb|Feuerwache Itzling]] | | [[Datei:Feuerwache Itzling.jpg.jpg|thumb|Feuerwache Itzling]] |
| | Der Bereich südlich der Pfarrkirche an der Kirchenstraße ist die Heimat der [[Freiwillige Feuerwehr Itzling|Freiwilligen Feuerwehr Itzling]]. Weiter südlich befindet sich noch eine größere unverbaute Fläche gegenüber dem Müllauer-Bauern und der Müllauer-Kapelle, nicht weit von der Einmündung der Kirchenstraße in die Itzlinger Hauptstraße. | | Der Bereich südlich der Pfarrkirche an der Kirchenstraße ist die Heimat der [[Freiwillige Feuerwehr Itzling|Freiwilligen Feuerwehr Itzling]]. Weiter südlich befindet sich noch eine größere unverbaute Fläche gegenüber dem Müllauer-Bauern und der Müllauer-Kapelle, nicht weit von der Einmündung der Kirchenstraße in die Itzlinger Hauptstraße. |
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| | Diese Siedlung mit der zentralen [[Wasserfeldstraße]] erinnert an das nächstgelegene frühere Wasserfeld, das direkt am Ufer der unregulierten Salzach gelegen war. Der Raum der heutigen Siedlung war vor der [[Salzachregulierung]] Teil des Flussbettes der Salzach und danach noch längere Zeit im [[Hochwasser]]<nowiki>abflussbereich</nowiki> dieses Flusses. Das wohl älteste Haus (Wasserfeldstraße 22) wurde erst in der Zeit des Zweiten Weltkrieges errichtet. Fast alle übrigen Wohnobjekte wurden in der Nachkriegszeit in der Zeit zwischen 1960 und 1980 errichtet. An den Siedlungswohnbau schließt nördlich das Gelände des [[Heizkraftwerk Nord|Fernheizwerks Nord]] der [[Salzburg AG]] an. | | Diese Siedlung mit der zentralen [[Wasserfeldstraße]] erinnert an das nächstgelegene frühere Wasserfeld, das direkt am Ufer der unregulierten Salzach gelegen war. Der Raum der heutigen Siedlung war vor der [[Salzachregulierung]] Teil des Flussbettes der Salzach und danach noch längere Zeit im [[Hochwasser]]<nowiki>abflussbereich</nowiki> dieses Flusses. Das wohl älteste Haus (Wasserfeldstraße 22) wurde erst in der Zeit des Zweiten Weltkrieges errichtet. Fast alle übrigen Wohnobjekte wurden in der Nachkriegszeit in der Zeit zwischen 1960 und 1980 errichtet. An den Siedlungswohnbau schließt nördlich das Gelände des [[Heizkraftwerk Nord|Fernheizwerks Nord]] der [[Salzburg AG]] an. |
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| − | == Die Itzlinger Au == | + | === Die Itzlinger Au === |
| | Zur alten Gemeinde Itzling zählt bzw. zählte aber nicht nur das [[Itzlinger Moos]] mit [[Schallmoos]] und [[Langmoos]], sondern auch die mächtige breite "Itzlinger Au", die bereits am orographisch linken Salzachufer liegt, da meist als Grenze für eine Gemeinde früher nicht die - kaum kartographisch vermessbare - Flussmitte gewählt wurde, sondern die Grenze in den Auwald am rechten oder linken Flussufer hinein verlegt wurde. An die Itzlinger Au schlossen dabei nördlich die Lieferinger Au und die Bergheimer Au an und südlich die Lehenau. In der heutigen Katastralgemeinde Itzling liegt in der Stadt Salzburg heute folgerichtig auch das wirtschaftlich sehr bedeutende [[Messezentrum Salzburg]]. | | Zur alten Gemeinde Itzling zählt bzw. zählte aber nicht nur das [[Itzlinger Moos]] mit [[Schallmoos]] und [[Langmoos]], sondern auch die mächtige breite "Itzlinger Au", die bereits am orographisch linken Salzachufer liegt, da meist als Grenze für eine Gemeinde früher nicht die - kaum kartographisch vermessbare - Flussmitte gewählt wurde, sondern die Grenze in den Auwald am rechten oder linken Flussufer hinein verlegt wurde. An die Itzlinger Au schlossen dabei nördlich die Lieferinger Au und die Bergheimer Au an und südlich die Lehenau. In der heutigen Katastralgemeinde Itzling liegt in der Stadt Salzburg heute folgerichtig auch das wirtschaftlich sehr bedeutende [[Messezentrum Salzburg]]. |
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| | Das Groteske dabei: Bei den Jahre langen Planungen zu diesem Projekt hatte man vergessen, den Mietvertrag des kleinen Würstelstandes [[Würstl Wolf]] zu überprüfen, der über einen unbefristeten Mietvertrag mit dem Besitzer des Grundstückes verfügt, wodurch langwierige Verzögerungen bei diesem Projekt auftraten. Erst am [[13. August]] [[2010]] konnte die Würstlbude abgerissen werden. | | Das Groteske dabei: Bei den Jahre langen Planungen zu diesem Projekt hatte man vergessen, den Mietvertrag des kleinen Würstelstandes [[Würstl Wolf]] zu überprüfen, der über einen unbefristeten Mietvertrag mit dem Besitzer des Grundstückes verfügt, wodurch langwierige Verzögerungen bei diesem Projekt auftraten. Erst am [[13. August]] [[2010]] konnte die Würstlbude abgerissen werden. |
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| − | ==Quellen==
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| − | * [[Ortsnamen (Etymologie)]]
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| − | * ''Salzburg, die Geschichte einer Stadt'', [[Heinz Dopsch]], Robert Hoffmann, [[Verlag Anton Pustet]], 2. aktualisierte Auflage 2008, ISBN 978-3-7025-0598-1
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| | Der Stadtteil ist durch die Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|0}} und die [[Postbus|Postbuslinie]] {{Symbol-Buslinie|000}} mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. | | Der Stadtteil ist durch die Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|0}} und die [[Postbus|Postbuslinie]] {{Symbol-Buslinie|000}} mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. |
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| + | ==Quellen== |
| | + | * [[Ortsnamen (Etymologie)]] |
| | + | * ''Salzburg, die Geschichte einer Stadt'', [[Heinz Dopsch]], Robert Hoffmann, [[Verlag Anton Pustet]], 2. aktualisierte Auflage 2008, ISBN 978-3-7025-0598-1 |
| | + | ====Einzelnachweis==== |
| | + | <references/> |
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| | {{Stadtteile Stadt Salzburg}} | | {{Stadtteile Stadt Salzburg}} |
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| − | | + | [[Kategorie:Geografie]] |
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