Hausbild am Unterleithengut: Unterschied zwischen den Versionen

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Das 1,5 mal 1,7 m große Wandbild befindet sich über der Tür an der nach Süden gerichteten Hauptfassade. Dargestellt ist die durch eine Landschaft, möglicherweise der [[Heuberg]], wandelnde  Heilige Familie. Maria und Josef halten das Jesuskind an den Händen, während darüber Gottvater, auf die Erdkugel gestützt, auf einer Wolke schwebt. Dazwischen sendet der Hl. Geist als Taube seine Strahlen aus. Alle Figuren sind in faltenreiche Gewänder gehüllt.
 
Das 1,5 mal 1,7 m große Wandbild befindet sich über der Tür an der nach Süden gerichteten Hauptfassade. Dargestellt ist die durch eine Landschaft, möglicherweise der [[Heuberg]], wandelnde  Heilige Familie. Maria und Josef halten das Jesuskind an den Händen, während darüber Gottvater, auf die Erdkugel gestützt, auf einer Wolke schwebt. Dazwischen sendet der Hl. Geist als Taube seine Strahlen aus. Alle Figuren sind in faltenreiche Gewänder gehüllt.
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Das Bild wird von einem marmorierten, mehrfarbigen Stuckrahmen, dessen oberer Rand einen geschulterten Bogen bildet, begrenzt. Der plastische, in Voluten endende Sockel des Bildes ruht auf dem vorspringenden Mauerwerk über der Tür.
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Version vom 23. Oktober 2019, 05:01 Uhr

Das Hausbild am Unterleithengut ist ein Wandschmuck im Salzburger Stadtteil Gnigl.

Geschichte

Das Hausbild des Unterleithengutes ist eine spätbarocke Malerei etwa aus der Mitte des 18.Jahrhunderts. Der Maler ist unbekannt.

Beschreibung

Das 1,5 mal 1,7 m große Wandbild befindet sich über der Tür an der nach Süden gerichteten Hauptfassade. Dargestellt ist die durch eine Landschaft, möglicherweise der Heuberg, wandelnde Heilige Familie. Maria und Josef halten das Jesuskind an den Händen, während darüber Gottvater, auf die Erdkugel gestützt, auf einer Wolke schwebt. Dazwischen sendet der Hl. Geist als Taube seine Strahlen aus. Alle Figuren sind in faltenreiche Gewänder gehüllt.

Das Bild wird von einem marmorierten, mehrfarbigen Stuckrahmen, dessen oberer Rand einen geschulterten Bogen bildet, begrenzt. Der plastische, in Voluten endende Sockel des Bildes ruht auf dem vorspringenden Mauerwerk über der Tür.

Quelle

Marterl.at