Änderungen

29 Bytes hinzugefügt ,  08:21, 8. Jul. 2019
K
Linkfix
Zeile 7: Zeile 7:  
14 Jugendliche aus [[Schweden]] starben, weil ein mit 37 schwedischen und finnischen Studenten voll besetzter Sonderbus der Post auf dem Weg von Obertauern ins Quartier in der Nähe von [[Radstadt]] von einer Staublawine 50 Meter in die Tiefe mitgerissen wurde. Das Fahrzeug blieb an einem Baum hängen und konnte erst drei Wochen später geborgen werden. Der 36-jährige bergerfahrene Busfahrer wurde nach einer Viertelstunde befreit und überlebte das Unglück.
 
14 Jugendliche aus [[Schweden]] starben, weil ein mit 37 schwedischen und finnischen Studenten voll besetzter Sonderbus der Post auf dem Weg von Obertauern ins Quartier in der Nähe von [[Radstadt]] von einer Staublawine 50 Meter in die Tiefe mitgerissen wurde. Das Fahrzeug blieb an einem Baum hängen und konnte erst drei Wochen später geborgen werden. Der 36-jährige bergerfahrene Busfahrer wurde nach einer Viertelstunde befreit und überlebte das Unglück.
   −
Der heute (2015) pensionierte [[Gendarmerie|Gendarm]] Heinz Lerch aus [[Puch bei Hallein]] erinnerte sich im Gespräch mit den [[Salzburger Nachrichten]] an diesen Tag. Er war damals Gendarmerieschüler und war dem Drehort für den Beatles-Film (die Beatles kamen nur wenige Tage nach dem Unglück am 13. März nach Obertauern) zugeteilt. Etwa eine Woche lang wurden die Gendarmerieschüler in kleinen Bussen von der Gendarmerieschule in der [[Festung Hohenwerfen]] in [[Werfen]] nach Obertauern und zurück gefahren. Sie sahen am 2. März den zertrümmerten Autobus, der wegen anhaltender Lawinengefahr nicht geborgen werden konnte.  
+
Der heute (2015) pensionierte [[Gendarmerie|Gendarm]] Heinz Lerch aus [[Puch bei Hallein]] erinnerte sich im Gespräch mit den [[Salzburger Nachrichten]] an diesen Tag. Er war damals Gendarmerieschüler und war dem Drehort für den Beatles-Film (die Beatles kamen nur wenige Tage nach dem Unglück am 13. März nach Obertauern) zugeteilt. Etwa eine Woche lang wurden die Gendarmerieschüler in kleinen Bussen von der [[Gendarmerieschule Werfen|Gendarmerieschule]] in der [[Festung Hohenwerfen]] in [[Werfen]] nach Obertauern und zurück gefahren. Sie sahen am 2. März den zertrümmerten Autobus, der wegen anhaltender Lawinengefahr nicht geborgen werden konnte.  
    
Diese tägliche Busfahrt war für die Gendarmerieschüler nicht ungefährlich. Sie ließen daher die Autobustüren stets offen, was aber wohl im Ernstfall nicht viel geholfen hätte, wie der heute 71-jährige meint.  
 
Diese tägliche Busfahrt war für die Gendarmerieschüler nicht ungefährlich. Sie ließen daher die Autobustüren stets offen, was aber wohl im Ernstfall nicht viel geholfen hätte, wie der heute 71-jährige meint.