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Textersetzung - „Kirche zum hl. Petrus“ durch „Stiftskirche St. Peter
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Ab [[1820]] verkaufte er der Reihe nach alle Besitzungen am [[Mönchsberg]] ([[Edmundsburg]], [[Konstantinsturm]], [[Dreerhof]], [[Ehrgotthaus]], [[Hofburg]], [[Metzgerhaus]], [[Prötznerhaus]], [[Rote Turm]]).  
 
Ab [[1820]] verkaufte er der Reihe nach alle Besitzungen am [[Mönchsberg]] ([[Edmundsburg]], [[Konstantinsturm]], [[Dreerhof]], [[Ehrgotthaus]], [[Hofburg]], [[Metzgerhaus]], [[Prötznerhaus]], [[Rote Turm]]).  
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Nagnzaun galt - zu einem Zeitpunkt als [[Wolfgang Amadé Mozart]] in Salzburg noch wenig gehört wurde - als großer Verehrer [[Johann Michael Haydn]]s und hatte auch regen Anteil an der Errichtung des Haydn-Monumentes in der [[Stiftskirche St. Peter|Kirche zum hl. Petrus]]. Der Entwurf des Monuments stammt von Nagnzaun selbst. Besonders die geistlichen und bürgerlichen Kreise wussten sich mit Haydns Musik zu identifizierten.
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Nagnzaun galt - zu einem Zeitpunkt als [[Wolfgang Amadé Mozart]] in Salzburg noch wenig gehört wurde - als großer Verehrer [[Johann Michael Haydn]]s und hatte auch regen Anteil an der Errichtung des Haydn-Monumentes in der [[Stiftskirche St. Peter]]. Der Entwurf des Monuments stammt von Nagnzaun selbst. Besonders die geistlichen und bürgerlichen Kreise wussten sich mit Haydns Musik zu identifizierten.
    
Albert Nagnzaun erstellte eine umfangreiche Sachindizierung der Archivbestände des Erzstifts St. Peter. Außerdem erweiterte er die Mineraliensammlung stark und baute sie zu einem Stiftsmuseum aus.
 
Albert Nagnzaun erstellte eine umfangreiche Sachindizierung der Archivbestände des Erzstifts St. Peter. Außerdem erweiterte er die Mineraliensammlung stark und baute sie zu einem Stiftsmuseum aus.