Die nebeneinander stehenden sieben Kreuze mit gleichlautenden Familienamen zeigen auch in der gleichartigen Gestaltung, dass es sich hier um nahe Verwandte handelt. Der heutige Standort der Kreuze nordwestlich der [[Katharinenkapelle]] ist aber ursprünglich. Die Grabstätte lag früher an der Ostseite der Kapelle ebenso wie der Grabstein, der früher an der Wand der Kapelle angebracht war. Erst anlässlich der Restaurierung der Kapelle im Jahr [[1864]] wurde Grabkreuze und Grabstein an den heutigen Ort verlegt. Die Reste der Toten wurden aber an ihrem früheren Ort belassen, die heutige Stelle daher ein Kenotaph, eine Grabstätte, in der niemand liegt. | Die nebeneinander stehenden sieben Kreuze mit gleichlautenden Familienamen zeigen auch in der gleichartigen Gestaltung, dass es sich hier um nahe Verwandte handelt. Der heutige Standort der Kreuze nordwestlich der [[Katharinenkapelle]] ist aber ursprünglich. Die Grabstätte lag früher an der Ostseite der Kapelle ebenso wie der Grabstein, der früher an der Wand der Kapelle angebracht war. Erst anlässlich der Restaurierung der Kapelle im Jahr [[1864]] wurde Grabkreuze und Grabstein an den heutigen Ort verlegt. Die Reste der Toten wurden aber an ihrem früheren Ort belassen, die heutige Stelle daher ein Kenotaph, eine Grabstätte, in der niemand liegt. |