Im Jahre [[1910]] heiratete Franz Freundlinger seine Ehefrau Elisabeth und übernahm im selben Jahr auch den elterlichen Hof zu [[Matzing (Hallwang)|Matzing]] bei [[Esch (Hallwang)|Esch]] in Hallwang, der im Volksmund auch ''"Reichertbauer"'' genannt wird. Franz Freundlinger setzte sich sehr intensiv für das Land Salzburg und für die Salzburger Bauernschaft ein. Er war unter anderem Obmann des Milchhofes Salzburg, Vizepräsident der Salzburger Landwirtschaftskammer und 18 Jahre lang Abgeordneter zum Salzburger Landtag. Weiters übte Franz Freundlinger das Amt des Landesjägermeisters von Salzburg aus und war Aufsichtsratvorsitzender des Raiffeisenverbandes Salzburg. | Im Jahre [[1910]] heiratete Franz Freundlinger seine Ehefrau Elisabeth und übernahm im selben Jahr auch den elterlichen Hof zu [[Matzing (Hallwang)|Matzing]] bei [[Esch (Hallwang)|Esch]] in Hallwang, der im Volksmund auch ''"Reichertbauer"'' genannt wird. Franz Freundlinger setzte sich sehr intensiv für das Land Salzburg und für die Salzburger Bauernschaft ein. Er war unter anderem Obmann des Milchhofes Salzburg, Vizepräsident der Salzburger Landwirtschaftskammer und 18 Jahre lang Abgeordneter zum Salzburger Landtag. Weiters übte Franz Freundlinger das Amt des Landesjägermeisters von Salzburg aus und war Aufsichtsratvorsitzender des Raiffeisenverbandes Salzburg. |