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==Geschichte==
 
==Geschichte==
 
==Im 19. Jahrhundert==
 
==Im 19. Jahrhundert==
Es wurde [[1834]] vom [[Städtisches Leihhaus|städtischen Leihausverwalter]] [[Vinzenz Maria Süß]] mit Unterstützung durch Bürgermeister [[Alois Lergetporer]] gegründet. Beide wollten damit verhindern, dass Salzburger Kulturgut an die damalige Hauptstadt Linz abgetreten werden müsse, wo [[1833]] ein Museum gegründet worden war. [[1849]] übernahm die [[Stadt Salzburg]] das Museum in ihr Eigentum. [[1850]] erklärte sich die überwiegend in Salzburg lebende Witwe nach Kaiser Franz I., [[Karoline Auguste von Bayern|Karoline Auguste]] die Patronanz über das Museum zu übernehmen, das fortan '''Salzburger Museum Carolino Augusteum''' (''SMCA'') genannt wurde.  
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Es wurde [[1834]] vom [[Städtisches Leihhaus|städtischen Leihausverwalter]] [[Vinzenz Maria Süß]] mit Unterstützung durch Bürgermeister [[Alois Lergetporer]] gegründet. Beide wollten damit verhindern, dass Salzburger Kulturgut an die damalige Hauptstadt Linz abgetreten werden müsse, wo [[1833]] ein Museum gegründet worden war. [[1849]] übernahm die [[Stadt Salzburg]] das Museum in ihr Eigentum. [[1850]] erklärte sich die überwiegend in Salzburg lebende Witwe nach [[Kaiser Franz II./I.]], [[Karoline Auguste von Bayern|Karoline Auguste]] die Patronanz über das Museum zu übernehmen, das fortan '''Salzburger Museum Carolino Augusteum''' (''SMCA'') genannt wurde.  
    
Die Stadt stellte dem Museum im ehemaligen Magazingebäude am Gries (zwischen [[Griesgasse]] und [[Franz-Josef-Kai]]) immer mehr Raum zur Verfügung, weil die Sammlungen an Waffen, Kunstobjekten, Tierpräparaten, Münzen, Literatur usw. durch Ankäufe und Geschenke der Bürgerschaft ständig wuchsen. Auch die Funde der archäologischen Grabungen im gesamten Land Salzburg kamen ins städtische Museum.  
 
Die Stadt stellte dem Museum im ehemaligen Magazingebäude am Gries (zwischen [[Griesgasse]] und [[Franz-Josef-Kai]]) immer mehr Raum zur Verfügung, weil die Sammlungen an Waffen, Kunstobjekten, Tierpräparaten, Münzen, Literatur usw. durch Ankäufe und Geschenke der Bürgerschaft ständig wuchsen. Auch die Funde der archäologischen Grabungen im gesamten Land Salzburg kamen ins städtische Museum.  

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